Neues aus den Anstalten – Dr. Regina Möckli zur irrsinnigen Psychiatrie

Stacheldraht Gitter Psychiatrie Patient Gefangener

Kurzmitteilungen: Eine für den 5. April angesetzte Anhörung eines Patienten zur weiteren Unterbringung in einer geschlossenen Psychiatrie wurde kurzfristig angeblich wegen terminlicher Schwierigkeiten wieder abgesagt.

Auf Antrag des Rechtsanwalts sollte diese Anhörung vor dem Landgericht in Landau in der Pfalz stattfinden – mehrere Presseteams hatten sich bereits angesagt – natürlich auch von O24 und Behoerdenstress. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben – wir bleiben dem Psychiatriekartell auf den Fersen und werden in Kürze weitere unangenehme Fakten veröffentlichen.

Aus sicheren Quellen haben wir zudem erfahren, dass sich der Leiter einer psychiatrischen Klinik in Hessen sogar aufgrund der Berichterstattung in den alternativen Medien an das Justizministerium des Landes gewandt und Druck ausgeübt hat, ein Verfahren gegen eine Psychiatriekritikerin anzustrengen, das von einer Richterin bereits eingestellt worden war.

Diese ungeheuerlichen Vorgänge, die unseren Rechtsstaat nachhaltig beschädigen, werden wir nach Ausgang dieser Verfahren öffentlich machen. Ein von uns beauftragter Fachanwalt prüft bereits rechtliche Schritte gegen die Beteiligten.

Zum Glück gibt es auch andere Stimmen von Fachleuten zur Praxis in der Psychiatrie.

Die Psychiaterin Dr. Regina Möckli hält mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg.

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Ihr macht sehr gute Aufklärung Arbeiten!
    Danke

    Zurzeit geht es mir extrem schlecht und aus diesem Grund starte ich einen Hilferuf an Euch alle:

    Wer kann mir als betroffe Mutter weiterhelfen?

    Mein Sohn wird seid fast 3 Monaten im Bunker der Gießener Forensik Haina gefangen gehalten!
    Seit dem besteht jeglicher Kontaktverbot zu einem Sohn. Ich durfte als Mutter meinem Sohn noch nicht einmal zu seinem Geburtstag gratulieren. Sein Rechtsanwalt wollte meinen Sohn vor wenigen Wochen dort besuchen. Man wies ihn mit den Worten ab: Dass mein Sohn mit ihm nicht sprechen will.
    P.S. Was uns allen als recht unglaubwürdig erscheint!

  2. Das gleiche hat mein Sohn Klaudiusz erlebt. Die Patienten werden den ganzen Tag von den Pflegern schikaniert, gequelt,bestraft mit einsperrung,und Hausverbote von Famielieangehörigen,mit Fesselung und Fixierung.
    und provoziert. Bis zu 5 Pfleger haben meinen Sohn überfallen fixiert und zwangsmedikamentiert und dabei Rippenbrueche in kauf genommen.
    Ich kenne viele solcher Fälle. Wenn ich in der Öffentlichkeit Hilfe gesucht habe,hat man mich erpresst, und dann wurden Strafanzeigen geg. mich gemacht und dann konnte ich meinen Sohn über 1 jahr nicht mehr sehen.Wenn ich an den Amtsgerichten geklagt habe man hat mich erpresst und hat gesagt wenn ich die Klage zurück ziehe bekommt mein Sohn die Handschellen ab. Ich zog aus Angst die Anzeige zurück und er hat weiterhin Metallfesselungen ertragen muessen.Hier zu lesen die Geschichte unter http://psychiatrielager.blogspot.de/search?updated-min=2016-01-01T00:00:00-08:00&updated-max=2017-01-01T00:00:00-08:00&max-results=18
    weitere Opfer von der Vitos Klinik Haina Gießen und Riedstadt und alle schauen weg.

    https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:Ck8jcghQ1LIJ:https://kabale.wordpress.com/2013/02/25/lebens-leidens-geschichten-insassen-vitos-psychiatrien-haina-giessen-riedstadt-nahmen-wurden-veroeffentlichen-familien-angst-v-erpressung-15567413/+&cd=3&hl=de&ct=clnk&gl=de
    hier ein Auszug habe mit den Eltern Kontakt gehabt:
    Martin W. (Vitos Haina)–, als 18 jähriger Junge ist er in der Disco an Drogen geraten. Die Folgen waren – Halluzination, Ängste, Rückziehen von der Gemeinschaft. Nach ärztlicher Untersuchung wurde er als psychisch Kranker zur Psychiatrie Gießen zur Behandlung geschickt. Dort mit Neuroleptika behandelt aber sein Zustand hatte sich nicht verbessert. Nach 3 Monaten entlassen nach Hause. Nach kurzer Zeit hat er die Medikamente nicht mehr genommen und kam wieder in die Psychiatrie Gießen der behandelnde Psychologe war Herr Mehles. Dieses mal bekam er die Medikamente ( Zyprexa, Haldol, Risperdal usw.) weiter erhöht . So ist das 7 Jahre gelaufen. Ständig behandelt in der Psychiatrie Gießen, die Aufnahme in die Psychiatrie wurden immer mehr und die Aufenthalte zu Hause immer kürzer. Während dem Entzug von Medikamenten, die er nicht nehmen wollte, wurde er aggressiv hatte wieder Halluzinationen und folgende Taten begonnen:
    Einmal hatte er an Autos die auf dem Parkplatz gestanden haben Lack verkratzt , ein anderes Mal hat er eine junge Frau, die ihn ausgelacht hatte, angegriffen als letztes ein paar Bier geklaut.
    Sein Betreuer stellte Antrag bei der Staatsanwaltschaft Gießen ihn in die geschlossene Anstalt zubringen. Martin wurde in die Forensische Psychiatrie Haina eingesperrt. Nach einem Jahr war die gerichtliche Entscheidung und das Landgericht Gießen hatte entschieden – Forensische Psychiatrie
    Christof Z. ( Vitos Riedstadt)hatte als 20 jährige Jungen zusammen mit 2 Kumpels einen fremden Jungen Mann auf der Strasse angegriffen. Sie wollten Geld von ihm. Die 2 Kollegen vom ihm bekamen 3 Monate Strafe im Gefängnis. Für Thomas hatten die Eltern einen Anwalt angagiert. Er hatte geraten zu sagen, dass Thomas ein psychisches Problem hat und dadurch laut diesem Anwalt müsse er nur für 1 Monat in die Psychiatrie. Das Landgericht Gießen entschied 2 Jahre zur Forensischen Psychiatrie in Gießen (Außenstelle Haina). Thomas hatte sich an die Vorschriften gehalten aber nimmt keine Medikamente, das wurde festgestellt nach einer Blutuntersuchung.
    Er wurde von 5 Pflegern überwältigt, sie haben ihm ein Handtuch von hinten über den Kopf geworfen, er wurde geschlagen so dass er geblutet hat.
    Die Eltern wollten sich bei der Staatsanwaltschaft beschweren. Aber die Staatsanwältin hatte davon abgeraten, Sie sagte, dass die Psychiatrie dann Thomas weiter erpresst und quält
    Jetzt sitzt T. schon 7 Jahren in der Forensik davon 2 Jahre in Riedstadt. Er hatte keine Therapie. Die meiste Zeit verbringt er in einer Zelle. Mit einer Menge Medikamenten, wenn er verweigert dann wird das bestraft zb mit Hausverboten v. Eltern oder Einsperrung in eine Strafzelle. Seit 2 Jahren hatte keine Anhörung stattgefunden.
    Machen sie alles Öffentlich ich habe den fehler gemacht das ich es nicht tat man hat mich erpresst und hat gesagt wenn ich die Anzeige zurück ziehe bekomme mein Sohn die Handschellen ab. Ich zog aus Angst die Anzeige zurück und er hat weiterhin Metallfesselungen getragen.heir zu löesen die Geschichte unter

    Lebens- und LeidensGeschichten

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