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Bereits im letzten Jahr wurden Pläne bekannt, nach denen die Innenministerkonferenz Anfang 2020 die Steuer-ID zum verfahrensübergreifenden “Identitätsmanagement” nutzen will. (1) “Bis zum 1. Quartal 2020” müsse klar sein, welches Identitätsmerkmal hierzulande genutzt werden solle, um etwa Angaben zu Unternehmen, Gebäuden und Wohnungen sowie Flurstücken mit einzelnen Personen aus den Datenbeständen der Behörden zusammenzuführen, hieß es in einem Zwischenbericht.

Nun hat die Bundesregierung das Vorhaben in ihrem Corona-Konjunkturpaket versteckt. Noch im Sommer soll der Gesetzentwurf vorgelegt werden. (2) Der Datenschutzbeauftragte Ulrich Kelber mosert noch herum, aber wer den Datenschutz bei der Corona-Warn-App für ausreichend hält, wird auch die Vernetzung der Steuer-ID am Ende durchwinken.

5 KOMMENTARE

  1. Die Erfindung eines total kaputten Regimes. Abjupfern weil eigene Gedanken sowas nicht vermögen.
    Wer aber an den Erfindungsgeist heutiger Deutscher Poltiker glaubt ist schief gewickelt.
    Das Pendent existiert in den NL bereits mehr als 25 Jahren und das mit bestem Erfolg.

    • Zitat: „Das Pendent existiert in den NL bereits mehr als 25 Jahren und das mit bestem Erfolg.“
      *
      Sehr richtig, kann ich als temporärer Kampener Bürger nur bestätigen!!!

      • So eine Personen ID.
      • Gekoppelt an die personenbezogene, unverwechselbare DNA.
      • Einmal verbindlich für alle Bewohner in Deutschland eingeführt.

      Sie könnte mit einem Schlag das doppel und mehrfach Identitäts-Chaos auf deutschen Einwohnermeldeämtern, Sozialämtern, Migrations- & Fluchthilfeämtern, kurzum, überall dort, wo man als multiidentitäre Groß- oder Kleinfamilie das Steuergeld anderer Bürger abgreifen kann, ein für allemal beseitigen!

      Kein Mensch ist dann tatsächlich illegal, denn:

      LEGAL UND ILLEGAL IST DANN EIN FÜR ALLEMAL EBEN NICHT MEHR SCHEISSEGAL!

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