Gerade habe ich ein Testvideo des Volkswagen-Elektroautos gesehen. 190 km ist als Reichweite sicher, sollte es nicht zu kalt sein und man keine kostbare Energie für die Heizung verplempert. Die Fahrzeugheizung erinnert mich an die vorweihnachtlichen Hamsterfahrten mit dem Trabant bergab, zum Beispiel von Hochdorf nach Rudolstadt, wo man wegen geringer Motorabwärme wie ein Schneider fror.

Das Weihnachtsfest ist vorbei und O24 wie versprochen wieder da. Wir haben die Pause genutzt und uns von WordPress als Content-Management-System verabschiedet. Das hat allein technische Gründe.

Eine Zensur seitens WordPress zur Nutzung der Software findet nicht statt, auch wenn solche Meldungen gerade die Runde machen. Was geschehen ist und auch in der Vergangenheit immer wieder einmal vorkam, ist, dass Automattic.inc als Hosting-Anbieter einige Blogs entfernt hat, die gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben sollen. Wie auch immer man das bewertet, hierbei ging es um das Betreiben eines meist kostenlosen Blogs auf den WordPress-Servern, nicht um selbst installierte und gepflegte Plattformen. 

Wir wollen unsere Leser nicht mit technischen Details langweilen, hier nur die wichtigsten Änderungen:

  • Ab sofort versenden wir keine Push-up Meldungen mehr. Viele Leser fühlten sich davon genervt.
  • Wer über Email zu neuen Artikeln benachrichtigt werden möchte, muss sich ganz unten erneut eintragen
  • Als Kommentarfunktion nutzen wir vorübergehend Disqus, nicht jedermanns Sache, aber es funktioniert.
  • O24 wird zweisprachig ausgebaut.
  • Gastartikel und wichtige Kurzinformationen, Links, Termine können demnächst über ein Formular eingereicht werden

Es muss nach an einigen Funktionen nachgebessert werden, aber wir sind froh, dass der Umbau so schnell vonstatten gehen konnte. 

Ihre Redaktion!

Im Kampf gegen den Sprachterror der Genderdschihadisten haben findige Programmierer ein Browserplugin entwickelt, mit dem gequälte Internetnutzer dem Binnen-I und Gendersternchen ein Ende machen können. Einmal aktiviert und entsprechend eingerichtet, sucht die kleine Erweiterung auf der aktuellen Webadresse nach gegenderten Begriffen und ändert diese dann in die korrekte Schreibweise um. Aus "Bürger*innensteig" wird endlich wieder der Bürgersteig. Hässliche Unterstriche und andere abartige Sprachverhunzungen gehören der Vergangenheit an.

Hier kann man das Plugin für Chrome herunterladen oder gleich im Browserbereich mit dem Begriff "Binnen-I be gone" suchen. Es funktioniert auch unter Brave und sogar für Firefox.

Die Sache hat nur einen einzigen Nachteil. Durch die automatische Sprachreinigung erkennt man nicht mehr auf Anhieb, ob eine Internetseite linksversifft ist und klickt sie deshalb nicht gleich wieder weg ...

Mit Unterzeichnern aus 192 Ländern beabsichtigt "Traffickinghub"-Petition von Laila Mickelwaits, die sich professionell gegen Menschenhandel einsetzt, die Einstellung von Pornhub, deren Mutterunternehmen Mindgeek seinen Hauptsitz in Kanada betreibt. Mickelwaits Petition, die gegen Pornhub vorgeht, und das Unternehmen beschuldigt, auf seiner Website Sexhandel sowie Vergewaltigungen von Frauen und Kindern zu unterstützen und finanziellen Nutzen daraus ziehen, blickt bereits auf über eine Millionen Unterschriften. Die Kampagne wird von der Anti-Menschenhandelsorganisation Exodus Cry unterstützt und begründet ihr Vorgehen mit zahlreichen Fällen, über die in letzter Zeit in den Medien berichtet wurde. Über 300 Organisation, die in den USA, Kanada, Australien, Großbritannien, Europa sowie Lateinamerika gegen Menschenhandel vorgehen und sich für den Schutz von Kindern sowie die Rechte von Frauen einsetzen, haben sich der Kampagne angeschlossen.

Der säkulare, unparteiische Einsatz, die weltweit größte Porno-Website zu schließen, die Videos bereitstellt, die die Vergewaltigung von Frauen und Kindern und Menschenhandel zeigen, stieß selbst innerhalb der Pornoindustrie auf Unterstützung von Pornographie-Experten. Sie veröffentlichten sowohl ein Manifest als auch eine Petition, die sich gegen die Website und ihr Mutterunternehmen MindGeek aussprechen.

Die globale Bewegung, die die weltweit größte Pornographie-Website schließen möchte, findet ihren Ursprung in einem am 9. Februar veröffentlichten "Op-Ed" der Kampagnengründerin Laila Mickelwait, die das Anliegen in die Öffentlichkeit rückte und Gerechtigkeit forderte. Am darauffolgenden Tag veröffentlichte die BBC die erschütternde Geschichte von Rose Kalemba, die im Altern von 14 Jahren mit einem Messer bedroht und zwölf Stunden lang vergewaltigt wurde. Ihre Attacker luden im Anschluss mehrere Videos ihrer Folter auf Pornhub hoch. Rose sagt aus, sie habe Pornhub sechs Monate lang vergeblich angefleht, die Videos zu löschen. Erst nachdem sie sich als Anwältin ausgegeben hatte und mit gerichtlichen Maßnahmen drohte, wurden die Videos von Pornhub entfernt.

"Man braucht lediglich eine E-Mail-Adresse, um Videos auf Pornhub hochzuladen - ein offizieller Ausweis wird nicht benötigt. Pornhub kümmert sich nicht darum, Alter oder Einwiligung der Millionen Menschen, die in den Videos gezeigt werden zuverlässig zu überprüfen. Ohne Fragen zu stellen, zieht das Unternehmen finanziellen Nutzen aus den Videos und lässt sie zu Geld werden. Die Website ist auf Ausbeutung ausgerichtet und gespickt mit Videos realer Vergewaltigungen, Menschenhandel, Misshandlung sowie der Ausbeutung von Frauen und Kindern. Wir verfügen über Beweismaterial und das ist lediglich die Spitze des Eisbergs", beteuerte Mickelwait. "Shut it down - schließt sie endlich."

Unterzeichnen Sie die Petition und lesen die ganze Geschichte unter traffickinghub.com. Für topaktuelle Updates zum Verlauf der Kampagne folgen Sie Laila Mickelwait auf Twitter.

Seit Jahren bin ich begeisterter Linuxnutzer. Aber eben nicht nur. Aktuell wird wieder viel geschrieben und zum Protest gegen Bill Gates aufgerufen, man solle auf Windows verzichten und dafür das "sichere" Linux nutzen. Meist wird der Ton sehr hart, die Emotionen schlagen hoch und Beschimpfungen wie, nur gehirngewaschene Vollidioten nutzen Windows, sind noch die harmloseste Variante.

Es gibt tatsächlich nur drei Betriebssysteme, von denen leider nur eines wirklich etwas taugt: MacOS. Es läuft stabil, kennt (fast) keine Viren, ist aber leider gerätegebunden und kostet deshalb einen Haufen Kohle, die man nicht unbedingt ausgeben will, außer man kann die Anschaffungen steuerlich geltend machen. Genau wie Microsoft schnüffelt Apple gerne seine Nutzer aus, richtig wehren kann man sich dagegen nicht, außer der Rechner bleibt offline. Windows ist für die breite Masse, läuft immer noch nicht ganz rund, stürzt gerne ab oder frisst Leistung, die derselbe Rechner mit Linux bestückt gar nicht benötigt und deshalb schneller läuft. Der Umstieg ist simpel. Fast jeder ältere Windows- oder Apple-Rechner lässt sich mit Linux bespielen. Namhafte Hersteller wie Dell oder HP bieten ab Werk manche ihrer Computer auch wahlweise mit Linux an. Doch viele Nutzer für die Linux interessant wäre, scheuen den Umstieg.

Irrtum: Linux ist nur was für Profis

Vollkommener Quatsch. Die verschiedenen Distributionen bieten für fast jeden etwas, besonders für Heimanwender, die nur ein bißchen surfen wollen. Auch Gamer können inzwischen auf Linux zocken. Programmierer haben natürlich ebenso ihren Spaß mit Linux, aber eine Sorte Profis kann mit dem Betriebssystem so gut wie nichts anfangen: Musiker, Toningenieure, Fotografen, Grafiker, Filmer und CAD-Konstrukteure. Sie müssen bei der Online-Revolution gegen Bill Gates leider passen oder ihren Job gleich ganz aufgeben. Auch Buchhalter, Selbständige überhaupt, die Warenwirtschaftsprogramme oder ähnliches benötigen, werden mit Linux nicht satt.

Ich will Linux überhaupt nicht schlecht reden, es eignet sich eben nicht für alle Zwecke, reicht aber für die "normalen" Anwendungen. Und wenn es einmal läuft, dann läuft es. Mir ist noch nie ein Linuxsystem einfach so abgestürzt, wie es bei Windows immer noch passiert. Ich hasse Windows nicht nur wegen der Geschäftspraktiken von Microsoft, sondern auch wegen seiner ganzen Features, dem Design, dem scheußlichen Logo und einfach überhaupt. Die Alternative heißt Apple und ist nicht weniger unsympathisch, dazu noch teuer, bietet veraltete Technik im Vergleich, dafür aber ein stabiles Betriebssystem mit dem sich besser arbeiten lässt. Das Apfellogo ist übrigens auch nicht mein Geschmack. Was die Leute an dem Design so toll finden, kann ich nicht nachvollziehen.

Sollten die beiden Konzerne ernsthafte Konkurrenz im Profisegment bekommen, wird diese auch nicht durch besondere Fairness glänzen. Die ganzen ideologisch geführten Boykottdebatten bringen aber nichts. Geradezu absurd, in sozialen Netzwerken, die ebensolchen Konzernen gehören über Windows meckern, aber mit Linux bei Amazon bestellen, Netflix schauen und dabei verdrängen, wo die gesamten Bauteile produziert werden. Man kann nicht konsequent konsequent sein und genau aus diesem Grund nutze ich eben Linux, wenn es sich anbietet, obwohl ich als Rheinländer der Überzeugung bin, wat nix kost, dat is nix. Ausnahmen bestätigen die Regel. Und darum folgt jetzt die nicht revolutionäre Anleitung zum Ausstieg.

Wenn man umsteigen will, muss man sich nach Alternativen für seine bevorzugten Programme umsehen. Hier eine kleine, unvollständige Liste:

  • Office - ist bereits in fast allen Linuxdistributionen enthalten (Libre-Office oder Open Office). Die kostenlosen Suiten können mit den MS-Dateiformaten umgehen, wer beruflich nicht gezwungen ist, mit MS-Office zu arbeiten, ist in der Regel bestens damit bedient.
  • Games - Na, ja, Gamer sind meistens auch Bastler und brauchen keine Anfängertipps. Steam läuft auch auf Linux, ein bißchen zocken ist also möglich, wenn die Grafikkarte genug Leistung bringt
  • Internet, Email und Co. - Thunderbird und Firefox sind bereits an Bord, es gibt weitere kostenlose Programme und alle gängigen Browser auch für Linux
  • Video und Sound - Natürlich läuft alles und Netflix kann man über den Browser ansehen, genau wie am PC. Zur Videobearbeitung gibt es brauchbare Programme, wie KDENlive oder Shotcut, das auch mit 4k problemlos umgehen kann. Auf Profiniveau sind alle diese Lösungen aber nicht wirklich. Einzige Ausnahme bildet Davinci Resolve, das es für Linux, Windows und Mac in der Grundversion ebenfalls kostenlos gibt. Ein einziges Schnittprogramm genügt aber den meisten Profis nicht. Für Anfänger ist Davinci nicht geeignet. Für Youtuber und Livestreamer gibt es das beliebte OBS auch für Linux.
  • Foto und Grafikbearbeitung - Photoshop und alles andere von Adobe laufen nicht auf Linux. Ubuntu-Studio bietet zwar einige Alternativen und GIMP zur Fotobearbeitung, sowie Inkscape für Vektorgrafiken werden stets mitgeliefert, sind aber kein Ersatz, die Industriestandards erfüllen können. Für Einsteiger, die nicht allzusehr in die Tiefe vordringen wollen, sondern nur ihre Fotos katalogisieren und bearbeiten möchten, reicht es aber. Wenn man mehr will, führt kein Weg an Mac oder Windows vorbei.
  • Steuererklärung - Elster läuft zwar auch auf Linux, doch die beliebten WISO-Programme funktionieren nur auf MAC und Windows. Wenn man alles selber ohne Softwareassistent eingeben will, geht auch das mit der Software vom Finanzamt.
  • Spracherkennung - In der Hinsicht ist Linux sicher. Es gibt keine schnüffelnde Cortana, aber eben auch keine Möglichkeit zu Sprachsteuerung oder Diktat. Wer das nicht braucht, kann mit Linux glücklich werden.

Kurze Anleitung: Linux-Umstieg für Laien

Linux Mint ist eine Distribution, die alles an Bord hat, was der Heimanwender braucht. Kostenloses Office, das mit allen Formaten kompatibel ist, Email, Browser und verschiedene Grafikbearbeitungstools. Es läuft besonders gut auf älteren Geräten, bei den allerneusten fehlt manchmal für das ein oder andere Gerät ein Treiber, aber das kann man alles vor der Installation testen.

Hier die aktuelle Version herunterladen. Die beliebteste Variante ist Linux Mint mit dem Cinnamon Desktop. Die 32-bit Version ist meist nur für uralte Geräte gedacht, ob der alte Windows-PC auch für 64-bit geeignet ist, erfährt man mit einem Blick in den Systemeinstellungen.

Nach dem Download kann man das Abbild der Installations-CD auf einen Stick laden, dazu braucht es etwas mehr Kenntnisse, oder auf eine DVD brennen. Wer ganz unsicher ist, kann sich die aktuelle Scheibe auch im Fachhandel bestellen.

Linux vor der Installation testen

Die InstallationsDVD einlegen, den PC starten und den "Bootmanager" aufrufen, falls nicht das DVD Laufwerk als Bootlaufwerk ausgewählt ist. Dazu muss man häufig die Taste F8, manchmal auch F2 oder Entf während des Startvorgangs drücken. Meistens kommt auch ein solcher Hinweis auf dem schwarzen Bildschirm. So dann das Bootmenue erscheint, wählt man an erste Stelle das DVD Laufwerk, bestätigt die Auswahl und schon lädt das Linux Mint in der Live-Version zum Ausprobieren.

Wenn alles funktioniert hat, sehen Sie nun einen Desktop mit einer Startleiste, wie man es von älteren Windows-Versionen kennt. Sollte ein Treiber, beispielsweise für eine Grafikkarte oder einen Wlan-Stick nicht an Bord sein, erscheint direkt im Livebetrieb dazu eine Fehlermeldung. Bleibt diese Fehlermeldung aus, dann ist das Gerät zu 100 Prozent für Linux Mint geeignet. Sie können erst einmal alle Funktionen testen und dann auf das Symbol "Linux Mint" installieren klicken.

Die Installation

Für absolute Sicherheit bringt es nichts, wenn man Linux neben Windows installiert. Alle wichtigen Dateien sollte man vorher auf einem externen Laufwerk sichern. Sobald man die Installation gestartet hat, dabei sollte man sich natürlich mit dem Internet verbinden, gibt es mehrere Optionen zur Auswahl. FESTPLATTE LÖSCHEN UND LINUX MINT INSTALLIEREN trifft beim Komplettumstieg am meisten zu. Die weiteren Schritte sind selbst erklärend und wirklich sehr einfach. Es empfiehlt sich, auch die Option LINUX MINT VERSCHLÜSSELN auszuwählen und dafür ein leicht zu merkendes Kennwort zu vergeben. Nach ein paar weiteren Eingaben ist die Installation fertig und Linux läuft.

Downloads und Anleitungen:

[caption id="attachment_712256" align="alignnone" width="1200"] Screenshot[/caption] Die Nachricht verbreitet sich gerade rasant im Netz. Tatsächlich hat Google heimlich seine Android Smartphones ohne Update um die Schnittstelle für die geplanten "Corona-Apps" erweitert, über die Regierungen ihre Bürger ausspionieren können. Bei meinem noch in Gebrauch befindlichem Gerät handelt es sich um ein günstiges Gebrauchtes, das fortan nur noch in Alufolie gewickelt und ausgeschaltet auf Reisen geht, die meiste Zeit aber zu Hause bleiben wird. Und das auch nur, solange der Vertrag noch läuft. Man findet die neue Schnittstelle nicht über den Menuepunkt "System" bei den Einstellungen, sondern mit einem Klick auf den Eintrag "Google". 1984 ist da!

So nutzt man Android-Handys ohne Google-Konto

  [caption id="attachment_710994" align="alignnone" width="1200"] Nur ein kaputtes iPhone ist ein gutes iPhone[/caption] Wie nannte Mussolini die Verschmelzung von Staats- und Konzernmacht? Dem italienischen Diktator gefiel seinerzeit der Begriff Korporatismus viel besser als Faschismus, denn damit sah er die Verschmelzung besser beschrieben. Android und Apple haben die Chance durch Corona genutzt und ermöglichen Regierungen weltweit, mit einer eingebauten Schnittstelle im Betriebssystem, die Einrichtung von "Corona-Apps." Das Update für das iPhone liegt bereits in der Beta-Version vor. Android wird sicher bald nachziehen. Wie viele Millionen Nutzer werden sich die Version genauso begeistert herunterladen, wie zuvorige Updates, die von dem IT-Konzern stets als "Kult-Event" zelebriert werden? Wird Apple die korrekten Daten veröffentlichen, falls das Update ein Flop wird und wider Erwarten doch eine große Mehrheit auf die 1984-Features verzichten kann? Welcher Konzern kriegt wohl den Zuschlag für die von Pharmalobbyist Spahn vorgeschlagenen "Immunzertifikate"? Die Telekom, Vodafone oder entwickelt der Staat die digitale Variante gleich selbst, wie in Österreich? Es reicht nicht mehr, in eine Partei einzutreten oder alle paar Jahre ein Kreuzchen zu machen. Die Konzerne kann man aktuell noch treffen, wenn man die Mobilfunkverträge kündigt, Konsumzurückhaltung pflegt und am besten ganz auf mobile Geräte und Kartenzahlung verzichtet. Dann müssten die Verbrecher auf der Regierungsbank wieder ein bißchen mehr ihrer hässlichen Fratze enthüllen und einen Abnahme- und Nutzungszwang verordnen - vielleicht getarnt als "Menschenrecht" auf Internet und Smartphones, wie es die Piraten seit langem fordern - oder gleich den Chip, der ja angeblich nur eine Fantasie rechtsdrehender Verschwörungstheoretiker ist.      
Was haben Regierungen aller Länder miteinander gemeinsam? Sie lügen. Hat die Bundesregierung erst noch die Bedrohung durch das Coronavirus heruntergespielt, fährt sie aktuell die Wirtschaft des ganzen Landes an die Wand und trägt Verantwortung für Millionen Arbeitslose, die spätestens Ende des Jahres vor den Trümmern ihrer Existenz stehen. Warum sollte man den Berufslügnern also Glauben schenken, wenn sie behaupten, die 5G-Technologie sei gesundheitlich unbedenklich? Merkel war schon immer für eine Kehrtwende gut, ob nach Fukushima, bei zahlreichen Untergebenen, denen sie erst noch ihr vollstes Vertrauen aussprach oder Corona. Vielleicht auch demnächst bei 5G, aber erst wenn Milliarden Steuergelder dafür verschleudert worden sind. Auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Matthias Büttner, Dr. Dirk Spaniel, Wolfgang Wiehle, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD führt die "Bundesregierung" aus: Nach dem derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse sind gesundheitlich schädliche Wirkungen elektromagnetischer Felder unterhalb der international empfohlenen Grenzwerte nicht nachgewiesen. Auf dieser Basis ist die Bundesregierung der Überzeugung, dass der Betrieb weiterentwickelter Mobilfunktechnik kein gesundheitliches Risiko hervorruft, soweit die rechtlichen Regelungen die Grenzwerteinhaltung sicherstellen. Auf den Achten Emissionsminderungsbericht der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/6270 wird ergänzend verwiesen. Die Methodik der wissenschaftsbasierten Bewertung lässt es prinzipiell nicht zu, aus vorhandenen Studienergebnissen den Ausschluss jeglicher gesundheitlichen Gefährdung zu folgern. Eine Bewertung, dass eine Wirkung nicht nachgewiesen ist, gilt vielmehr dann als gesichert, wenn viele wissenschaftliche Untersuchungen keine Wirkung nachgewiesen haben und die Mehrheit der mit der Bewertung befassten Fachleute sich darin einig ist. Punkt 19: Ist die Technik der adaptiven Antennen, die bei 5G eingesetzt wird, nach Ansicht der Bundesregierung eine neue Technik? Die Technik adaptiver, phasengesteuerter Gruppenantennen ist bereits seit mehreren Jahrzehnten bekannt und wird seit den 1970er Jahren unter anderem in Radarsystemen verwendet. Insofern ist die Technik der adaptiven Antennen, die bei 5G eingesetzt wird, nach Ansicht der Bundesregierung keine neue Technik. Na, dann ist also alles Quatsch, was die Kritiker über 5G schreiben ...
[caption id="attachment_498955" align="alignnone" width="923"] Foto: moovstock / 123RF Standard-Bild[/caption] Der Ausschuss Digitale Agenda online hat am Mittwoch mit Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) über den Stand der geplanten dezentralen Corona-Warn-App diskutiert, berichtet der Kurznachrichtendienst des Bundestags (hib). Einen genauen Zeitplan für die Implementierung der App gebe es noch nicht, sagte Bär. Dieser sei auch abhängig von der Veröffentlichung der gemeinsamen Schnittstelle durch Apple und Google. Am Dienstag hatte die Bundesregierung mitgeteilt, dass die App nun federführend von der Deutschen Telekom und dem Software-Konzern SAP entwickelt und zur Marktreife gebracht werden soll. Die Fraunhofer-Gesellschaft und das Helmholtz-Institut for Information Security (CISPA) sollen dabei beratend tätig sein. Weiterhin wird die Freiwilligkeit der Nutzung betont und dass durch die dezentrale Struktur ein Datenmissbrauch ausgeschlossen werde. Dennoch bleibt es dabei, dass Nutzer, die Kontakt mit Infizierten hatten, über die App gewarnt und aufgefordert werden, sich in Quarantäne zu begeben. Was soll daran anonym sein, wo doch bereits eine Klarnamenübermittlung gefordert wurde? Und was, wenn die Freiwilligkeit ausgehebelt wird, durch Zugangsbedingungen, wie sie derzeit schon für Fußgängerzonen diskutiert werden? Muss man ohne "freiwillige Nutzung" draußen bleiben? Mobilfunkvertrag bei der Telekom kündigen? Hier geht's lang!
[caption id="attachment_455779" align="alignnone" width="1280"] Smartphone - Foto via pixabay[/caption] Die Piraten sind nicht in der Position irgendwelche Bedingungen zu stellen, tun es aber trotzdem. Noch immer werden sie als Experten gehandelt, wenn es um IT-Sicherheit geht. Warum eigentlich? Seinerzeit haben sie nicht mal ein funktionierendes System für "Liquid Democracy" hinbekommen, aber weiterhin einen auf "Netzkompetenz" gemacht. Und jetzt wollen sie wieder mitreden und präsentieren "Lösungsansätze" für ein sichere "Corona-App." Diese Worte sind eigentlich schon überflüssig genug, doch es kommt noch besser:  "Wir PIRATEN unterstützen eine "Corona-App", wenn diese signifikant dazu beitragen kann, Infektionsketten zu unterbrechen. Eine solche App muss gewissen Anforderungen gerecht werden, um unsere Grundrechte zu wahren. Die wichtigsten davon sind eine dezentrale Infrastruktur, Schutz der Privatsphäre, offener Quellcode und Freiwilligkeit. Ansonsten stellt sie einen erheblichen und ungerechtfertigten Eingriff in unsere Grundrechte dar und ist deshalb inakzeptabel.", erklärt Sebastian Alscher, Vorsitzender der Piratenpartei. Und jetzt die Anleihe bei der DDR-Verfassung: "Es sollten sich aber alle im Klaren darüber sein, dass eine solche Umsetzung einer App alleine nicht zum Erfolg führt, denn es muss immer auch der Mensch, der die App verwenden soll, im Mittelpunkt stehen. Es geht auch kürzer: Gar keine App, ist die einzig sichere App, Punkt!  
Bilder von den Starlink-Satelliten, die wie an einer Perlenschnur aufgereiht am Nachthimmel erscheinen, werden gerade wieder zu Tausenden in den sozialen Netzwerken verbreitet. Aber was steckt dahinter? Viele Menschen kennen das Projekt von Elon Musk nicht und halten die Lichterscheinungen für seltsame Phänome oder Ufos. Doch die Wahrheit klingt nicht viel besser, als eine Invasion von Außerirdischen. 12000 Satelliten will Elon Musk für das Projekt Starlink in den Himmel schießen lassen. Das Netz aus durch Laserstrahlen miteinander kommunizierenden Satelliten soll High-Speed-Internet überall verfügbar machen. Auch Amazon CEO Jeff Bezos hat ähnliche Pläne, ebenso Samsung und weitere Konzerne. https://opposition24.com/starlink-bald-mehr-satelliten-als-sterne-wem-gehoert-der-himmel/ Und nicht viel besser klingen die Pläne von Projekt "Neuralink" - ebenfalls von Elon Musk. Ist das die schöne neue Welt von morgen? https://opposition24.com/neuralink-eine-nwo-verschwoerungstheorie-wird-wahr/ https://opposition24.com/neuralink-musk-gehirnchips-autismus/