Zur Datenschutz-Grundverordnung erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: "Angesichts der großen Verunsicherung im Mittelstand fordern wir, die Sanktionen bei Verstößen gegen die Datenschutz-Grundverordnung für ein halbes Jahr auszusetzen. Aus Angst vor hohen Strafen bei unbeabsichtigten Verstößen gegen die Neuregelung verzichten viele Mittelständler auf Umsatz beim E-Commerce, indem sie ihren Online-Auftritt deaktivieren. Statt den Mittelstand 4.0 zu fördern, leistet die DSGVO so einen Beitrag zur Entdigitalisierung der Wirtschaft. Ich vermisse zudem die Verhältnismäßigkeit: Auflagen und Höhe der Strafen orientieren sich an internationalen Großkonzernen, treffen aber unsere Klein- und Mittelbetriebe im gleichen Maße. Die Datenschutz-Grundverordnung bürdet den mittelständischen Unternehmen massive zusätzliche Bürokratie und Kosten auf. Der hohe Aufwand bei der Umsetzung im Betrieb bedeutet bis zu 60 Prozent Mehrbelastung gegenüber dem bisherigen, ohnehin hohen Datenschutzniveau. Hier muss die Bundesregierung handeln, um Schaden vom Mittelstand abzuwenden. Das umso mehr, als die Politik bisher bei der DSGVO weitgehend versagt hat. Laut einer aktuellen Umfrage unter unseren Mitgliedern fühlen sich 83 Prozent von der Politik allein gelassen. Es braucht nach der Einführung der DSGVO eine ehrliche Überprüfung, insbesondere unter dem Aspekt der Kosten und drohender Abmahnungen. Wir werden der Politik dann die Erfahrungen aus der Praxis und die Folgen für die Unternehmen deutlich machen und die nötigen Änderungen einfordern."
Aufgrund der anstehenden Einführung der sogenannten DSGVO ziehen immer mehr Blogger die Konsequenzen und hören auf. Hier der letzte Beitrag des stets sehr empfehlenswerten Bloggers Friedemann Wehr, bekannt als Altermannblog:
Liebe Leser, Ihr habt richtig gelesen, das Blog wird geschlossen. Am 25. Mai tritt das neue Bundesdatenschutzgesetz in Kraft und das ist zu viel für einen Freelancer. Ich bin froh, dass ich meine Website ohne fremde Hilfe betreiben konnte. Ich sammle weder Daten und verkaufe auch nichts, aber um das geht es ja auch nicht. Ziel ist die Kontrolle des Netzes, auch wenn das so nirgends steht. Ich kann der Analyse von Egon W. Kreutzer nur zustimmen, die er hier veröffentlicht hat. Auszüge: Sie werden verarscht, wenn wir Ihnen versichern, dass wir Ihre Daten ausschließlich für jene Zwecke verwenden, die zur Erfüllung unserer vertraglichen Pflichten Ihnen gegenüber unerlässlich sind. Sie werden verarscht, wenn wir Ihnen versichern, dass wir Ihre Daten unter keinen Umständen an Dritte weitergeben. Sie werden verarscht, wenn wir Ihnen versichern, dass wir Ihre Daten unverzüglich löschen werden, wenn Sie nicht mehr benötigt werden, bzw. wenn gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Allerdings werden Sie nicht verarscht, weil wir uns nicht an das halten würden, was wir versprechen – Sie werden verarscht, weil das Internet alle Ihre Daten schon verraten und verteilt hat, bevor Sie überhaupt bei uns ankommen! Um im Bild zu bleiben: Man macht den VW-Händler dafür verantwortlich, wenn der Vorstand in Wolfsburg betrogen hat. Jeder kann meine Seite lesen und kommentieren. Ob mit falscher oder richtiger E-Mail-Adresse, das ist vollkommen egal. Ich kann das weder nachprüfen, noch habe ich Lust, das nachzuprüfen. Als Blogbetreiber muss ich meinen Namen und Adresse angeben. Zu was da führen kann, ist bei meinem Freund Konrad Kustos nachzulesen. Wenn es bei Verbalattacken bleibt, kann man ja darüber hinwegsehen. Es fällt nur auf, dass die besonders “guten Menschen” gar nicht so gut sind, wenn man nicht ihrer Meinung ist. Ich darf auf die Äußerungen des DrWaechter verweisen, wie sie in meinem letzten Eintrag nachzulesen sind. In meinem Impressum habe ich geschrieben: Ich blogge, weil es mir Spaß macht und nicht weil ich mich rumärgern oder streiten will. Das gilt weiterhin. Ab dem 25. Mai wird deshalb nichts mehr veröffentlicht (auch keine Leserbriefe mehr) und der Inhalt wird so peu à peu vom Netz genommen (Meine IT-Fähigkeiten sind beschränkt), aber ich will wenigstens das sichern, was bis jetzt geschrieben wurde. Bei den vielen treuen Lesern darf ich mich bedanken – Ihr wart die Motivation. Vielleicht kann ich als “Artikelschreiber” irgendwo unterkommen? Wer das Schild sieht “Alter Mann, zum Mitbloggen gesucht”, der möge das bei mir melden. Macht es gut … und denkt an die Worte des großen Philosophen
: Lebbe geht weider! Quelle: Altermannblog
Wer eindeutige Beweise dafür erbringt, wer sich hinter dem anonymen Hetzportal Psiram verbirgt, die dazu führen, dass die Betreiber vor Gericht gestellt und verurteilt werden, sowie die Plattform vom Netz genommen wird, dem verspreche ich eine Belohnung von mindestens 10.000 Euro. Woher stammt das Geld? 1000 Euro steuere ich aus meiner eigenen Kasse bei, für die restliche Summe werde ich Psiram-Geschädigte um Beteiligung bitten, von denen es mehr als genug gibt. Im Erfolgsfall kann der entscheidende Tipp-Geber wahrscheinlich mit einer weitaus höheren Belohnung rechnen. Kein leichter Job: In den unten aufgeführten Artikeln finden sich jede Menge Hinweise zu den mutmaßlichen Betreibern und ihren Hintermännern. Bisher hat es allerdings weder ein Ermittlungsverfahren gegeben, noch wurden eindeutige Beweise vorgelegt, wer die Texte verfasst und einstellt, von denen eine große Anzahl eindeutig strafbare Passagen, wie Verleumdung, üble Nachrede, falsche Tatsachenbehauptung u.ä. beinhalten. Nicht nur Privatermittler, auch IT-Spezialisten, sind hier gefragt. Die Summe ist fällig, wenn die genannten Bedingungen erfüllt sind! https://opposition24.com/die-cyber-scharfrichter-psiram/367226 https://opposition24.com/die-internetpranger-und-die-ruhrbarone/245369
Das könnte den endgültigen Siegeszug der Kryptowährungen einläuten - glauben offenbar die Macher hinter der neuen Kryptowährung Eroiy, die Käufe in der schlüpfrigen Branche besonders sicher machen soll. Das ist gar nicht so abwegig, wann immer eine neue Technologie auf den Markt kam, hatte die Erotikbranche nachhaltigen Einfluss darauf, ob daraus ein neuer Trend für die breite Masse wird. Videorekorder setzten sich erst im heimischen Wohnzimmer durch, als es genügend Pornofilme im Sortiment der Verleiher gab. Auch das Internet hat sich dank kostenlosem und nahezu barrierefreiem Zugang zu Pornoseiten etablieren können. Youporn und Co. gehören zu den Spitzenreitern der weltweit nachgefragten Internetangebote. Ob allerdings die vollständige Digitalisierung der weltweiten Pornogemeinde durch die Blockchaintechnologie ein weiteres Mal die goldene Regel von Sex sells bestätigen wird, bleibt noch abzuwarten. Und so werben die Innovativen für ihre Sache:

Branchen-Krankheiten ade

Sei es DVD oder OnlineVideos, die Erotik-Industrie hat in der Vergangenheit einigen Technik-Trends zur größeren Verbreitung verholfen. Trotz der Möglichkeiten solchen Innovationen den notwendigen Schub zu geben, zählt die Erwachsenenunterhaltung weiterhin zu den Highrisk-Geschäftssegmenten: Das schwierige Image sorgt häufig für Probleme mit Banken; hohe Gebühren und sinkende Kreditwürdigkeit sind die Folgen. Im Fall der medial äußerst präsenten Kryptowährung stehen jedoch beidseitige Vorteile im Fokus: Denn die Erotik-Industrie hat die Chance, Eroiy als die neue Zahlungsmethode der Branche zu etablieren und gleichzeitig wie kein anderer Wirtschaftszweig davon zu profitieren. Dies liegt einerseits an den Vorzügen von Blockchain - wie hohe Effizienz, Schnelligkeit und Transparenz - und andererseits an dem Netzwerk des Gründerteams hinter Eroiy, das bereits eine Vielzahl der größten Unternehmen der Branche überzeugen konnte. [...] Spätestens seit dem bahnbrechenden Erfolg der erotisch-angehauchten "50 Shades of Grey" Reihe ist das Ausleben sexueller Wünsche salonfähiger geworden. Vor allem Online-Shops und Unterhaltungsdienste im Internet sind die Gewinner der neuentdeckten Lust. Befürchteter Datenmissbrauch aufseiten der Endkunden und hohes Rückbuchung-Risiko für Anbieter trüben jedoch die Euphorie. Diese Probleme behebt Eroiy (www.eroiy.io), eine Blockchain-Lösung, die über das Potential verfügt, dem gesamten Markt mehr Anonymität, Vertrauen und Entwicklungsoptionen zu verleihen. Neben den klassischen Besonderheiten der Kryptowährung überzeugt Eroiy mit seiner Netzwerk-Komponente. Alle Beteiligten - vom Endkunden über Webseiten-Betreiber bis hin zu den Token-Käufern - genießen vielfältige Vorteile.
[caption id="" align="aligncenter" width="1024"]Blockchain photo Foto by btckeychain [/caption]
Nach den einführenden Kurzanalysen, die auf diesem Portal veröffentlicht wurden, sollen nunmehr die 9 Schritte diskutiert werden, die von der Idee-Vermarktung des Bürgerfernsehens bis zur Finanzierung über die Börse reichen. In den Folgebeiträgen folgt die Detailbeschreibung.

Grundannahmen:

Aus den Kurzanalysen lassen sich drei wichtige Thesen ableiten: 1. ein noch so erfolgreicher GEZ-Boykott reicht leider nicht aus, um ein unabhängiges Fernsehen zu schaffen. Eine echte ARD-Reform bleibt eine Utopie. 2. ein Ausweichen auf Youtube-Kanäle bringt keinen Ersatz für einen echten Fernsehkanal (Satellit). Ihm fehlt die Breite und ein zentrales gesteuertes reguläres Programm. 3. aufgrund der Aversion gegenüber dem Staatsfernfernsehen ist der Bedarf für einen objektiven Nachrichtensender unstrittig. Seine Finanzierungskosten in der Grundversion sind überschaubar. Der Erfolg "populistischer" Parteien zeigt, dass das System nicht unantastbar ist. Das müsste auch für die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gelten.

Die neun Schritte zur Lösung der Finanzierungsseite

Der Betrieb eines neuen Bürgerfernsehens - als Konkurrenz zur ARD - bedarf neben der Akquisition eines kompetenten Fachpersonals ebenso einer Klärung der technischen Seite, vor allem der Finanzierung. Das Suche nach Fachleuten kann etwas dauern, wird aber wohl einfacher sein als die Darstellung der Finanzierung. Es leuchtet ein, dass bekannte Namen aus der Moderatorenwelt, erst in Erscheinung treten möchten, wenn sich ein Erfolg in der Marketingphase (unten) des Gründungsvorhabens abzeichnet. Die Gründung eines unabhängigen Bürgerfernsehens könnte in drei Phasen (Stufen, Schritten) mit jeweils drei Unterphasen verlaufen. Unten die 9 Stufen in Stichworten: 1. Initiatoren - ein ehrenamtliches Kompetenzteam sorgt für die Popularisierung der Gründungsidee in der Öffentlichkeit. Für den Start eignen sich die Alternativen Medien als Multiplikatoren. 2. Förderer - alle die im Förderverein (Gemeinnützigkeit anstreben) mitmachen wollen, erklären ihre Bereitschaft. 3. Homepage - der Förderverein konstituiert sich, wenn eine ausreichende Anzahl potentieller Mitglieder vorliegt. Er hat eine Homepage auf der er permanent und breit wirbt. 4. Investoren - Ziel des Vereins ist die Gründung einer "Fernseh-GmbH" (später AG), die als Betreibergesellschaft fungieren soll. Investoren sind die Gründungsgesellschafter. 5. GmbH/AG - akquiriert das Startkapital für die Gründung des Nachrichtenfernsehens, das in der Anfangsphase auf 1,5 Mio. € (Investition + Betriebsmittel für zwei Jahre) geschätzt werden muss. Die Stückelung der Geschäftsanteile muss niedrig sein, damit die Finanzierung auf eine breite Basis gestellt wird. 6. Startkapital - die Treuhandkonstruktion sichert, dass in Falle der Nichterreichung des o. g. Startkapitals die GmbH/AG aufgelöst wird und die Restmittel (nach Abzug der niedrig zu haltenden Kosten von etwa 5%) an die Gesellschafter ausgezahlt wird 7. Gründung - selbsterklärend, allenfalls kann es Probleme mit dem Erwerb der Betreiberlizenz bei der staatlichen Medienanstalt geben. Wenn das Vorhaben diese 7. Stufe erreicht, wird der Konkurrent ARD "unruhig". Politischer Druck muss helfen. 8. Geschäft - in den ersten Jahren muss der Erfolg nachvollziehbar sein (Medienresonanz, Einschatquoten, eventuelle Werbeeinnahmen). 9. Börsengang - Voraussetzung ist eine erfolgreiche Startphase. Allerdings sind alternativ auch PayTV-Konzepte denkbar, wenn die Börsenreife noch "nicht" gegeben ist.

Die Vorteile des Konzeptes ("Finanzierung von unten")

1. Sollten die einzelnen Realisierungsstufen nicht erreichbar erscheinen, kann das Konzept zu jedem beliebigen Zeitpunkt abgebrochen werden. 2. Die Investoren bekommen aufgrund der Treuhandkonzeption ihr Geld zurück, die Initiatoren und Förderer haben für die "Idee" ihre Arbeitskraft geopfert, was sie als Idealisten gerne taten. 3. Das offene Finanzierungsmodell ermöglicht eine breite Beteiligung auch von Mitstreitern mit kleinerem Budget. Großinvestoren sind willkommen, aber für das Gelingen des Vorhabens nicht unbedingt entscheidend. Auch bei den meisten DAX-Konzernen überwiegt der Streubesitz.

Aufruf an interessierte Initiatoren

Der Autor sucht über diesen Artikel interessierte Initiatoren. Wer ernsthaft mitmachen möchte, kann bei der Redaktion einige persönliche Daten hinterlassen (eventuell ein kurzes Schreiben). Sobald sich ein Team von kompetenten Freiwilligen etabliert, kann es an die nächste Aufgabe - hier sollte die Auswertung des Internets hinsichtlich der Portale, Adressen, Youtube - Kanalbetreiber usw., die man kontaktieren beginnen - gehen. Als Börsianer bin ich Realist genug, um die, vielen als utopisch erscheinende, Dimension des Vorhabens zu sehen. Zwischen den 1.000 €, die man für eine einfache Homepage braucht und den oben genannten 1,5 Mio. € liegen tatsächlich Welten. Dennoch sollte man es versuchen. abbrechen kann man immer und der Lern- und Spaßeffekt dürfte enorm sein. Zu den Erfolgsaussichten eines solchen Vorhabens gibt es in der Praxis sowohl entmutigende als auch ermutigende Beispiele. Was sagte einst Mahatma Gandhi? "Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du".
Man kann auf viele Arten Widerstand leisten. Durch bewussten Konsum, dem Ausschalten des Fernsehers bei Propagandasendungen bis hin zu völligem Boykott und dem Verzicht auf bargeldlosen Zahlungsverkehr, um nur einige Beispiele zu nennen. Wer sich im Internet informiert, statt dem Staatsfunk zu vertrauen, kommt aber nicht daran vorbei, ein Smartphone oder einen PC zu nutzen. Ein aktuelles Androidhandy oder ein iPhone lässt sich gegen die Datenspione nur absichern, wenn man es ausschaltet, wobei der nicht mehr entfernbare Akku vollständig entladen sein muss. Experten schlagen vor, solche Geräte in Alufolie zu wickeln und in ein Gefrierfach zu legen, wenn man nicht will, dass ein vertrauliches Wort mitgehört werden kann. Ab dem 1. April ist man auch vor Überwachung in Neuwagen nicht mehr sicher. Die gesetzlich vorgeschriebene Simkarte kann als Einfallstor für die Geheimdienste genutzt werden, wenn man in Verdacht gerät und ein Richter solchen Maßnahmen zustimmt. Da hilft nur noch, so lange wie möglich den alten Wagen behalten. Einzig Zuhause am guten alten PC oder Notebook kann man selbst noch für etwas mehr Sicherheit sorgen. Die Betriebssysteme von Apple oder Microsoft schnüffeln seit je her ihre Nutzer aus, die dafür auch noch zur Kasse gebeten werden. Den Quellcode kennen nur die Programmierer dieser großen Konzerne, ob von Haus aus Hintertürchen für die Geheimdienste eingebaut werden, können nur versierte Experten überprüfen. Gerüchte über solche Backdoors geistern schon lange durch das Netz, allgemein bekannt ist, dass besonders Windows auch für allerlei Hackangriffe durch Kriminelle anfällig ist. Beim kostenlosen Linux sieht das ganz anders aus. Doch immer noch glauben viele Nutzer, vor allem die Laien unter kritischen Bürgern, dass Linux nur ein Betriebssystem für Nerds ist und man umfangreiche Kenntnisse braucht, wenn man es einsetzen will. Das ist schon lange nicht mehr der Fall. Hier eine kleine Anleitung, wie auch absolute "Newbies" ganze einfach auf Linux umsteigen können.

Linux-Umstieg auch für Laien

Linux Mint ist eine Distribution, die alles an Bord hat, was der Heimanwender braucht. Kostenloses Office, das mit allen Formaten kompatibel ist, Email, Browser und verschiedene Grafikbearbeitungstools. Es läuft besonders gut auf älteren Geräten, bei den allerneusten fehlt manchmal für das ein oder andere Gerät ein Treiber, aber das kann man alles vor der Installation testen. Hier die aktuelle Version herunterladen. Die beliebteste Variante ist Linux Mint mit dem Cinnamon Desktop. Die 32-bit Version ist meist nur für uralte Geräte gedacht, ob der alte Windows-PC auch für 64-bit geeignet ist, erfährt man mit einem Blick in den Systemeinstellungen. Nach dem Download kann man das Abbild der Installations-CD auf einen Stick laden, dazu braucht es etwas mehr Kenntnisse, oder auf eine DVD brennen. Wer ganz unsicher ist, kann sich die aktuelle Scheibe auch bestellen.

Linux vor der Installation testen

Die InstallationsDVD einlegen, den PC starten und den "Bootmanager" aufrufen, falls nicht das DVD Laufwerk als Bootlaufwerk ausgewählt ist. Dazu muss man häufig die Taste F8, manchmal auch F2 oder Entf während des Startvorgangs drücken. Meistens kommt auch ein solcher Hinweis auf dem schwarzen Bildschirm. So dann das Bootmenue erscheint, wählt man an erste Stelle das DVD Laufwerk, bestätigt die Auswahl und schon lädt das Linux Mint in der Live-Version zum Ausprobieren. Wenn alles funktioniert hat, sehen Sie nun einen Desktop mit einer Startleiste, wie man es von älteren Windows-Versionen kennt. Sollte ein Treiber, beispielsweise für eine Grafikkarte oder einen Wlan-Stick nicht an Bord sein, erscheint direkt im Livebetrieb dazu eine Fehlermeldung. Bleibt diese Fehlermeldung aus, dann ist das Gerät zu 100 Prozent für Linux Mint geeignet. Sie können erst einmal alle Funktionen testen und dann auf das Symbol "Linux Mint" installieren klicken.

Die Installation

Für absolute Sicherheit bringt es nichts, wenn man Linux neben Windows installiert. Alle wichtigen Dateien sollte man vorher auf einem externen Laufwerk sichern. Sobald man die Installation gestartet hat, dabei sollte man sich natürlich mit dem Internet verbinden, gibt es mehrere Optionen zur Auswahl. FESTPLATTE LÖSCHEN UND LINUX MINT INSTALLIEREN trifft beim Komplettumstieg am meisten zu. Die weiteren Schritte sind selbst erklärend und wirklich sehr einfach. Es empfiehlt sich, auch die Option LINUX MINT VERSCHLÜSSELN auszuwählen und dafür ein leicht zu merkendes Kennwort zu vergeben. Nach ein paar weiteren Eingaben ist die Installation fertig und Linux läuft.

Was ist sicherer oder besser an Linux?

Es gibt (fast) keine Viren für Linux, kaum Gefahr durch Fishing Mails mit schädlichen Anhängen und auch der Bundestrojaner kann seinen Weg nicht in das sicherste Betriebssystem der Welt finden. Wenn die Überwacher Ihnen auf die Finger schauen wollen, dann geht das nur über den Einsatz von Hardware oder über das Internet bzw. beim Provider. Vor Schnüffelei ist man sicher, solange man ihr nicht zustimmt. Wenn Sie sich über Linux bei einem sozialen Netzwerk anmelden oder Google als Suchmaschine nutzen, werden ihre Daten genauso abgegriffen, wie bei einem Windows-PC, das sollte man bedenken. Dennoch können schädliche Programme nicht ohne weiteres in ihr System gelangen und sich unbemerkt installieren. Der Grund dafür ist die Rechteverwaltung bei Linux. Vor jedem Eingriff werden Sie aufgefordert, das Passwort einzugeben, ohne das bei Linux gar nichts läuft. So bekommen Sie immer mit, wenn sich ein Programm einnisten will. Gefahr droht bei Linux eher von Software, die nicht aus den offiziellen Paketquellen stammt. Für Laien kommt aber eine Installation aus fremden Quellen, bei denen man häufig über die Kommandozeile arbeiten muss, sowieso nicht in Betracht. Der Quellcode von Linux ist Open Source. In der riesigen Entwicklercommunity wird regelmäßig nach Schwachstellen geforscht, Hintertüren würden früher oder später auffallen, aber natürlich gibt es keine absolute Sicherheit, wenn bereits in den Prozessoren seitens der Hersteller mit Absicht oder aus Fahrlässigkeit an der Sicherheit geschlampt wurde. Besser an Linux ist vor allem, dass man die Softwaregiganten nicht aktiv unterstützt. Ungefähr 90 Prozent aller Heim-PCs laufen mit Windows. Solange Linux so klein bleibt, ist es weniger für kriminelle Hacker interessant. Ich setze seit Jahren fast ausschließlich Linux-Systeme ein und habe auch absoluten Laien immer mal gerne den alten PC damit wieder flott und sicherer gemacht. Kaum jemand hatte Schwierigkeiten mit dem Umstieg. Mehr Informationen und Anleitungen findet man im deutschsprachigen Forum: https://www.linuxmintusers.de/
[caption id="attachment_632144" align="alignnone" width="1240"] DrSJS / Pixabay[/caption] Wofür Transhumanisten gefeiert werden, wurde und wird Friedrich Nietzsche noch heute kritisiert:

"Ich lehre euch den Übermenschen. Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll."

Jack London konterte mit seinen beiden Romanen "Der Seewolf" und "Martin Eden." Die Nationalsozialisten knüpften später an Nietzsches Konzepte an und klammerten seine Ablehnung des Nationalismus einfach aus. Von der Züchtung besserer Menschenrassen und der Vernichtung alles als minderwertig betrachteten Lebens hat man offiziell nach Ende des Zweiten Weltkriegs Abstand genommen, die Pläne zur Umvolkung Europas, angefangen von "Replacement Migration" der UN, dem Coudenhove-Kalergi-Plan und ähnlichen menschenverachtenden Strategiepapieren haben das Gegenteil zum Ziel, eine nur mäßig intelligente, dafür aber beherrschbare Bevölkerung zu kreieren. Solche Menschen lassen sich leichter einreden, dass ihnen die sogenannte "Künstliche Intelligenz" angeblich haushoch überlegen sein soll.

"Menschliche Regierungen werden in naher Zukunft durch Roboter-Regierungen ersetzt" - Ben Goertzel im Interview mit RT.

Goertzel ist, anders als Elon Musk oder Stephen Hawking von "Künstlicher Intelligenz" geradezu begeistert. Sicherheitsbedenken wischt er beiseite, eine One-World-Regierung würde dann Wirklichkeit werden, wenn alles miteinander vernetzt sei und dann könnte man totale Transparenz schaffen, wie sie die Blockchaintechnologie ermögliche. So wäre ein Missbrauch von Macht durch eine Regierung unmöglich, da jeder Bürger jede Transaktion nachvollziehen könne, meint Goertzel. Auch werde es in Zukunft Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine geben, wahrscheinlich durch einen direkt ins Hirn implantierten Chip. Ein weiterer Schritt sei die Überwindung des menschlichen Körpers, man könne das Bewusstsein von Menschen kopieren und ihm als Geist in der Maschine zu einem ewigen Leben verhelfen. Krankheiten und Tod könnten damit überwunden werden. Die KI ist wie Nietzsches Übermensch jenseits von Gut und Böse, frei von Moral und Idealismus, sie entscheidet auf rein rationaler Basis, lernt selbstständig hinzu und verbessert sich fortwährend. Nach dem Schöpfungsakt durch den Menschen benötigt sie ihn nicht länger. Wenn er ihr im Weg steht, könnte sie auf die Idee kommen, ihn zu vernichten. Das kann so aussehen, wie in diesem Kurzfilm erklärt, eher als Unfall. https://youtu.be/oXtBvCGQJNE?t=19s Oder als Auftrag durch die Programmierer, denn Leute wie Ben Goertzel sagen dazu "Gott sei Dank" https://youtu.be/qQvoVzDt2yk Alexa, Amazon Echo, Siri und Cortana sind primitive Vorstufen der "Künstlichen Intelligenz", aber bereits selbstlernende Programme, auch die Androidin "Sophia" dürfte noch weit von der Singularität entfernt sein. Ihre Präsentationen sind als PR zu verstehen, um einen Hype zu erzeugen, damit die Akzeptanz für die fleißigen und mithörenden Helferlein im Wohnzimmer steigt. Millionen Arbeitsplätze werden verloren gehen, im Bankensektor zittert man schon vor der Blockchain. Wenn genervte Kassierer an den wenigen verbliebenen Schaltern die neusten Apps empfehlen, die Vorzüge von bargeldloser Bezahlung preisen, dann sägen sie am eigenen Stuhl, oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Auch Verwaltungsangestellte, wie sie jetzt noch in zahlreichen Behörden ihr Dasein auf Kosten der Steuerzahler fristen, gehören bald der Vergangenheit an. Übrig bleiben Jobs für Dumme, die aber keiner mehr gerne erledigen möchte, weil er sich dank seiner minderen Intelligenz zu Höherem berufen fühlt und nur wenige Jobs für Spezialisten mit guter Ausbildung. Die breite Masse findet ihren Platz als "Konsument", zu Deutsch: "Verbraucher." Was aber, wenn man den Verbrauch wertvoller Ressourcen nicht mehr weiter reduzieren kann, trotz angeblich "erneuerbarer" Energien? Erklärt die KI dann auf rein rationaler Basis, dass nun die Verbraucher reduziert werden müssen und hetzt uns Terminatoren auf den Hals oder überredet sie uns zu einem digitalen Dasein jenseits unseres Körpers? https://opposition24.com/gabriele-schuster-haslinger-bevoelkerungsreduktion/368786 Kämpfen Mensch und Maschine demnächst um Energie? Wer wird diesen Krieg wohl gewinnen? Eine Bitcoin-Transaktion verbraucht mehr Strom als ein Einpersonenhaushalt im Monat Derzeit versteht man unter dem "Großen Austausch" noch etwas anderes, in naher Zukunft geht es nicht um einzelne Völker, Kulturen und Nationen, sondern die gesamte Menschheit.