“Nazis raus!” – zwanzig Vermummte prügeln 24-Jährigen krankenhausreif

Braunschweig: Gestern Abend überfielen etwa zwanzig schwarzgekleidete Vermummte einen 24-Jährigen in der Saarstraße.

Möglicherweise rechnete das Opfer mit derartigen Angriffen, denn die Polizei stellte später bei ihm einen Schlagstock sicher, dessen Besitz zwar erlaubt, das Führen in der Öffentlichkeit aber verboten ist und eine Ordnungswidrigkeit darstellt.

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Bei dem Angriff, der von Zeugen beobachtet wurde, erlitt der Mann Prellungen und Augenreizungen durch Pfefferspray. Sie traten und schlugen auf das Opfer ein, teilweise mit Schlagstöcken und Glasflaschen. Dabei riefen sie die Parole “Nazis raus!”

Die Polizei schließt daraus messerscharf, dass ein politisch motivierter Hintergrund nicht auszuschließen sei.

Der 24-jährige musste in einem Krankenhaus behandelt werden.

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2 Kommentare

  1. Das kommt, wenn Linke Politiker sich mit Plakaten abbilden lassen, auf denen steht: “Bildet Banden! Macht Sie platt!”

    Auch bei dem Wahlkampfportal der Jusos war vorgestern ein: “Bildet Banden”-Plakatfoto auf der Hauptseite zu sehen. Allerdings so abgeschnitten, dass der Gewaltaufruf nicht mehr sichtbar war.

    Aber jeder, den Text kennt, weiss was damit gemeint ist.

    20 Mann auf einen. Mit Reizgas kampfunfähigmachen und dann link drauf reinschlagen, um das Klima von Terror und Gewalt gegen Regimegegner zu verschärfen. Die Finanzierung der Antifa mit Millionen machts möglich.

    So ein elendes Dreckssystem…
    Nicht vergeben, nicht vergessen!

  2. Wie von gut unterrichteten Greisen verlautet, handelte es sich bei den Vermummten um 40 schwuchtelig auftretende Träger von Damenunterwäsche, die vom Opfer aufgrund ihres seltsamen Auftretens provoziert wurden. Daraufhin löste sich aus dieser Gruppe eine empörte Menschenmenge von 20 Mann, es könnten auch Mädels gewesen sein, und schlugen auf den Widersacher mit Regenschirmen und Parfümfläschchen ein. Der wehrte sich ohne Erfolg mit einem Krückstock, da ihm durch den Einsatz von Haarspray die Sicht getrübt war. Die Damenwäsch….äh..Vermummten stöckelten eilig davon, das Opfer konnte das Krankenhaus wieder verlassen. Auf Befragen gab das Opfer zu Protokoll, daß es mit 15 Leuten aus der Gruppe spielend fertig geworden wäre, wenn kein Haarspray seine Augen verklebt hätte. Die Polizei fahndet nun nach Tätern, die Haarspray der Marke Schwachkopf verwenden und sich zwecks Vermummung schwarze Damenstrümpfe auf links über den Kopf ziehen. Sachentfremdete Hinweise werden von jeder Polizeidienststelle direkt an den Bundesjustizminister Maas weitergeleitet.

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