Nachrichtenagenturen ziehen Fake-News zurück: Doch keine 100.000 Kinder in US-Grenzeinrichtungen

Laut Agenturmeldungen werden in den Vereinigten Staaten 100.000 Kinder in Einrichtungen für Migranten an der Grenze zu Mexiko festgehalten. Diese Nachricht wurde weltweit publiziert und sorgte für Kritik an Präsident Donald Trump.

Doch die auf UN-Angaben beruhende Meldung stellte sich als falsch heraus. Denn die Zahl bezog sich nicht auf die Gegenwart, sondern erfasst kumulativ den Zeitraum von 2015 – als der US-Präsident noch Barack Obama hieß – bis heute.

Es ist nicht das erste Mal, dass Medien Donald Trump unethische Handlungen in der Migrationspolitik vorwerfen, die sich dann jedoch als Verfehlungen seines Amtsvorgängers Obama erwiesen – wie beispielsweise bei der Empörung über Migrantenkinder in „Käfigen“.

3 KOMMENTARE

  1. Es gibt nichts, was man Trump nicht vorwirft. Unglaublich, er wird für jede Verfehlung in der Welt verantwortlich gemacht. Nur um ihn zu diskredidieren. Aber er hat zum Glück einen guten Schutzengel. Das Böse soll und darf nicht gewinnen. Wäre Trump nicht an die Regierung gekommen, kann man sich fragen ob wir nicht schon alle in einem Atomkrieg umgekommen wären. Der Clinton traue ich alles zu.

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