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Beten gegen die NWO?

NWO – foto: udra / 123RF Standard-Bild

Seit vielen Wochen ruft Eva Herman über ihren Telegramkanal zum gemeinsamen Gebet auf. Über 133.000 Menschen folgen ihr und viele von ihnen beteiligen sich wohl daran, während ihre Gegner darüber bestenfalls lächeln und dies als weiteren Beweis dafür sehen, dass Coronakritiker nichts weiter als fanatische Verschwörungstheoretiker sind.

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Würde man dasselbe über betende Juden oder Moslems sagen, wäre der Teufel los. Christ sein kann man in westlichen Ländern offenbar nur noch, wenn man für „Flüchtlinge“, „Menschenrechte“ und gegen „rechte Menschen“ auf die Straße geht. Kein Kniefall ist den Bischöfen und Kardinälen der beiden Amtskirchen zu peinlich, doch gegen die eigenen Schäfchen lassen sie Kirchenglocken läuten, wenn diese nicht der politischen Agenda folgen, die von den Kirchen mitgetragen wird. Aus gutem Grund, man könnte ja den Staat als willfährigen Steuereintreiber verlieren.

Ist es die Not, die die Menschen zum Glauben (zurück-) führt? Eva Herman ist in den ersten Jahren nach ihrem Rausschmiss bei der Tagesschau nie mit ihrem Glauben hausieren gegangen. Seitdem ihr Buch „Blutgericht Europa“ erschienen ist, hat sich das geändert. Wie der Wandel zustande kam, erfährt man in ihrem Buch oder wenn man ihren Telegramkanal abonniert, vielleicht fragt man sie selber danach und bekommt eine Antwort von ihr, mir geht es um etwas anderes. Bisher habe ich die Ansicht vertreten, dass Religion, besser sollte man von Glauben sprechen, Privatsache zu sein hat. Ist das noch sinnvoll in einer Zeit, in der Menschen durch Fakten alleine nicht mehr zu „überzeugen“ sind?

Religionskritiker und sonstige Spötter sind auch meist nur Wissenschaftsgläubige. Wahrscheinlich sind nicht mal 0,3 Prozent derer, die über Anhänger der Flachen Erde lachen, selbst dazu in der Lage, den Globus zu beweisen. Faktengeleitete, bestens aufgeklärte Klimahüpfer beherrschen mutmaßlich auch nur in den allerwenigsten Fällen den einfachen Dreisatz, mit dem sie leicht ermitteln könnten, wie viele Windräder es braucht, um alle Verkehrsmittel elektrisch zu betreiben. Hat es das Zeitalter der Aufklärung wirklich gegeben und kann man angesichts des Zustands der heutigen Gesellschaft wirklich noch an der Evolutionstheorie festhalten, die im Übrigen immer noch nur eine Theorie ist? Wenn ich mir so manche Politiker anschaue, scheint ein Teil der Menschheit eher von Darmbakterien abzustammen, als nach dem Ebenbild Gottes geschaffen zu sein. Findet sich der Missing Link in einer Stuhlprobe von Angela Merkel? Hat sich je ein Affe gefragt, ob es politisch korrekt ist, wie herum er seine Banane schält? Was ist Glaube und was Irrglaube? Aus der Heiligen Dreifaltigkeit ist eine siebenmilliardige Vielfalt geworden. Kommt jetzt der Bewusstseinswandel, wenn man in diesem Chaos nur fest genug daran glaubt? Weiter so geht es jedenfalls nicht mehr, aber das sagen alle, nur meint jeder was anderes.

Inzwischen bin ich zu der Ansicht gekommen, dass es falsch ist, den Glauben nur ins Privatleben zu verorten. Dadurch wurden Räume geschaffen, die nun von denen besetzt werden, die mit einer solchen Trennung nichts anfangen können. Ob allerdings eine Rückbesinnung auf das Christentum, und wenn ja, welches, die richtige Lösung sein kann, ist eine andere Frage.

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Die Diversity-Agenda bei Filmen

Die Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein will mehr Filme ohne Klischees und Stereotypen und hat dafür eine Diversity Checklist veröffentlicht. Worum es da geht, schauen wir uns hier genau an.

USA treten aus der WHO aus – Schulen vor der Wiedereröffnung

Donald und Melania Trump am „Runden Tisch“ gemeinsam mit Experten über die „sichere Wiedereröffnung“ der Schulen in den USA. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die USA die „Weltgesundheitsorganisation“ WHO jetzt offiziell verlassen. Die EU-Presse läuft Amok und wettert gegen Trump. Sein Schritt sei dumm, jetzt würde der Einfluss der Chinesen noch mehr steigen. Ach, was!

Was wird aus der Meinungsfreiheit unter dem neuen Zensurgesetz?

Mainz: Angreifer nach Messerattacke in Gonsenheim erschossen

Am Dienstagnachmittag gegen 17:10 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz in der Rektor-Forestier-Straße in Mainz-Gonsenheim. Dort kam es nach vorheriger Mitteilung über Notruf zu einem Messerangriff auf eine männliche Person.

Die eingesetzte Funkstreife traf vor Ort auf eine Person mit Schnittverletzungen. Der vermeintliche Aggressor verschanzte sich zunächst in einer Wohnung. Im weiteren Verlauf verließ er die Wohnung und kam mit einem Messer bewaffnet auf die eingesetzten Beamten zu. Die Polizeibeamten schossen auf den Mann, der infolge der Schussabgabe tödlich verletzt wurde.

Der Tatort ist durch die Polizei weiträumig abgesperrt.

Weitere Hintergründe sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen.

IM GESPRÄCH – … und dem Volk weggenommen

Henning Zoz ist eine schillernde Persönlichkeit. Der Professor ist Experte für Nanotechnologie. Vor 9 Jahren wurde der westfälische Firmenlenker von zehn Vertretern der regionalen Wirtschaft in Iserlohn zum Unternehmer des Jahres gewählt. Begründung: Zoz habe trotz starken Gegenwinds, der in und nach der Finanzkrise herrschte, einen langen Atem bewiesen und sei noch weiter gewachsen. Auch seine Persönlichkeit und das gesellschaftliche Engagement sowie die Innovationskraft seines Unternehmens hätten die Jury überzeugt. Zoz ist nicht nur innovativ, sondern auch der Heimat verbunden, er engagiert sich für sein Land.

Zum Zeitpunkt der Ehrung wurde darauf verwiesen, dass er nicht nur die Zoz-Unternehmensgruppe aufgebaut hat, sondern auch als Vorstandsmitglied der Modellstadt Elektromobilität Neustadt a. d. Saale fungierte und externer Berater des Energieausschusses der Bundesregierung war. Am Samstag nahm er am Corona-Symposium der AfD in Berlin teil und kam mit einer Darth Vader-Maske zum Interview …

Foto aufgetaucht: Ghislaine Maxwell und Kevin Spacey amüsieren sich auf dem Thron von Elisabeth II.

Es ist normalerweise ein absolutes No Go, dass jemand anderes auf dem britischen Thron des Buckingham Palace sitzt, als das Königspaar selbst. Nicht so im Jahr 2002, als Prinz Andrew offenbar ein paar seiner Freunde durchs Schloss führte. Eine davon steht am Freitag vor Gericht.

Der Messias!

Kremlin.ru / CC BY

China ist nicht mehr die kommende Weltmacht, China ist. Und Xi Jingping ist China. Nichts geht mehr im Westen. Die Corona-Warn-Wahn-Apps floppen reihenweise, ein Impfstoff ist nicht in Sicht, Sonnenverdunkler Bill Gates steht vor dem Scheitern seiner selbst auferlegten Mission, alle sieben Milliarden Menschen der Welt impfen zu wollen. Dieses Geschäft werden Indien und China unter sich ausmachen. Die USA sind raus, mit oder ohne Trump. EUropa ist raus. Russland zu klein, um dagegen zu halten, aber zu groß, um gefressen zu werden. Das westliche Bündnis hat seine Chance zur Erneuerung verspielt. Während EZB und FED noch fleißig um die Wette drucken und sich mit so lästigen Problemen, wie der Bargeldabschaffung herumplagen, hat China schon längst die Währungsreform vollzogen, ohne dass es jemand bemerkt hat. Sie heißt Social Scoring und wird das Geld in naher Zukunft vollständig ablösen.

Sie werden sich Hongkong vollständig zurückholen, ohne dass sie jemand daran hindern kann. Und dabei wird es nicht bleiben. Was sich im Südchinesischen Meer zusammenbraut, zeugt von der Überlegenheit der nur so vor Selbstbewusstsein strotzenden Chinesen. Was kümmern sie ein paar Coronatote, wenn es die Welt zu erobern gibt? Wenn die USA wackeln, schlägt die Stunde für Xi. Und er wird die Welt lehren, was Demut bedeutet.

Noch können Witzfiguren wie Musk, Gates und Bezos auf dicke Hose machen und so tun, als hätten sie ihren Reichtum selbst erarbeitet. In Zeiten des wirtschaftlichen Niedergangs sind ihre Produkte nicht mehr gefragt, weil man Akkus nicht essen kann und von Videostreams nicht satt wird. Xi hat nicht nur ein gewaltiges Wirtschaftsimperium hinter sich, sondern auch Streitkräfte. Er muss nicht gegen Konzerne wie Facebook regieren und sich Gedanken über „Political correctness“ machen. Mit dem großen Bruder im Reich der Mitte können die sterbenden „Demokratien“ nicht mithalten, weil der Übergang zur Diktatur zu langsam vonstatten geht. Die gigantischen Täuschungsmanöver durch Massenmedien und Internet hat man in China nicht nötig. Analoge Foltermethoden und Umerziehungslager setzen fort, was durch Social Scoring nicht erreicht werden kann. Alles spricht für Xi als neuen Herren der Welt und gegen Soros, Gates und sonstige Strippenzieher, deren Zeit abgelaufen ist. Sieben Länder in fünf Jahren? Das war wohl nichts. Jetzt ist Xi am Drücker.

Kein Geld für Asylanten – Fleischsteuer als Lösung?

Der niedersächsische Ministerpräsident Weil (SPD) hat eine Fleischsteuer ins Spiel gebracht. Nach der Erhöhung der Gebühren für Geschwindigkeitsüberschreitungen, der Steigerung der GEZ-Tribute an die Intendanten und Hoftrompeter und der alljährlichen Erhöhung der EEG-Umlage ist das schon die vierte Steuererhöhung binnen kurzer Zeit. Anzumerken ist, daß das alles Armensteuern sind, die unabhängig von der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Steuerpflichtigen erhoben werden.

Weil argumentierte mit dem Tierwohl. Kritik, daß eine solche Abgabe Geringverdiener zusätzlich belasten könne, wies er zurück: „Den Preis müssen dann andere zahlen, Menschen und Tiere, und das ist sicher nicht fair“. Das ist aus meiner Sicht Schweinlogik, denn die Menschen, die das zahlen sollen, haben ein völlig unterschiedliches Einkommen. Einige – auch aus meinem Freundeskreis – lesen jede Woche die Anzeigenblätter. Nicht weil das Spaß macht, oder weil sie zuviel Zeit haben, sondern weil sie gerade für eine größere Ausgabe sparen müssen. Das sind Leute, die sich ohnehin jetzt schon überlegen müssen wieviel und ob sie überhaupt Fleisch essen. Das erinnert an das Beitragsbild, wo der neidische Handwerksbursch mit knurrendem Magen dem Reichen zuschaut, wie der schmaust.

Die Kosten für die Asylanten betragen jedes Jahr über 50 Mrd. €. Jetzt wo die Steuereinnahmen wegbrechen, überlegt die Berliner Pseudoelite natürlich, wie sie das für die Ausländer erforderliche Geld unauffällig reinholen können. Das sind solche Ausreden wie „weniger Unfälle“, „Tierwohl“, „Demokratieabgabe“ und „Kliamrettung“ natürlich wohlfeil, weil sie die eigentliche Ursachen für die Steuerknappheit nicht benennen: Das Merkelsystem mit seinen Tabus.

Man kann die neueste Steuererhöhung natürlich umgehen, indem man selbst Nutztiere hält und sich nicht allein auf den Handel verläßt. Wenn jetzt sowieso die DDR 2.0 auf allen Gebieten wieder eingeführt wird, kann man sich auch ein Schwein mästen oder Ziegen halten. Meine Nachbarn in Ungarn haben die Vorsorgemaßnahmen gegen die EU längst umgesetzt, auch in Thüringen ist die Kleinlandwirtschaft im Aufwind. So, jetzt muß ich raus, das Heu aufladen. Es ist rascheltrocken.

Grüße an den V-Schutz. Gegen Schwein und Ziege seid ihr machtlos! Ausgenommen die doofe Ziege in Ostberlin.


Quelle und Erstveröffentlichung: Prabelsblog

Österreich: Anschober führt elektronischen Impfpass ein

Österreich zeigt wie’s geht. Die Faschisten von heute tarnen sich mit grüner Farbe, ansonsten hat sich nicht viel geändert.

Anschober – Foto: Bernhard Holub / CC BY-SA

Seit der Ibiza-Affäre hat Bundeskanzler Kurz freie Bahn und stellte bereits zu Beginn der „Coronapandemie“ die Reisefreiheit zur Disposition. Man könne erst wieder dahin zurückkehren, wenn es einen Impfstoff gebe. Jetzt startet Innenminister Anschober den nächsten Angriff auf die Freiheit. Der elektronische Impfpass soll für alle Österreicher verpflichtend eingeführt werden.

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz informiert:

Ab Herbst soll der Elektronische Impfpass als Pilotprojekt in ganz Österreich starten. Die rechtlichen Grundlagen dafür schafft eine Novelle zum Gesundheits-Telematikgesetz, die vergangenen Dienstag im Gesundheitsausschuss mehrheitlich angenommen wurde. Nach der erforderlichen Notifikation durch die EU soll das Gesundheits-Telematikgesetz im Herbst beschlossen werden und anschließend in die erste Pilotphase gehen.

Ziel des Pilotprojektes ist es, eine weitere Verbesserung des Ausbruchs- und Krisenmanagements zu erreichen. Besonders in Hinblick auf den Herbst, wo das Coronavirus und die Influenza – mit sehr ähnlicher Symptomatik – wieder gleichzeitig auftreten werden, ist es enorm wichtig, auf valide und ganzheitliche Daten zurückgreifen zu können. Das Pilotprojekt soll bis Herbst 2021 schrittweise bis zur Endversion ausgebaut werden.

Gesundheitsminister Rudolf Anschober: „Der E-Impfpass ist ein wichtiges Instrument, das wir aufgrund der Coronakrise nun vorziehen und bereits im Herbst mit einem Pilotprojekt starten werden. In einem ersten Schritt soll der E-Impfpass im Zuge des Pilotprojektes den Papierimpfpass mit den damit verbundenen Nachteilen ersetzen. In einem weiteren Schritt soll ein zentrales Impfregister unter strengsten Auflagen des Datenschutzes geschaffen werden, das eine schnellere Verfügbarkeit von Impfinformationen schafft. Somit werden valide Aussagen zu Durchimpfungsraten möglich. Ein zentrales Ziel ist es, eine Erinnerungsfunktion zu schaffen, die vor allem Vorteile für PatientInnen und ÄrztInnen bringen wird.“

Im Zuge des Pilotprojektes sollen vor allem Anwendbarkeit, Akzeptanz bei ÄrztInnen und PatientInnen sowie die Funktionalität evaluiert werden und in die weiteren Ausbauschritte einfließen.

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Wohnzimmergespräche: Das ständige politische Scheitern bei der Integration

Im ersten Teil unserer Reihe "Wohnzimmergespräche" geht es um das Scheitern der Integration. Wohin schlittert unsere Gesellschaft?