Nach Propaganda-Tatort: Jetzt ziehen Flüchtlinge in die Lindenstraße ein

Dunja Dogmani und Ayman Cherif spielen das Flüchtlingspaar Neyla und Yussuf Bakkoush

Köln: Vom kommenden Sonntag an lernen die Zuschauer der ARD/WDR-Serie „Lindenstraße“ zwei neue Schauspieler kennen. Die Kölnerin Dunja Dogmani und der gebürtige Düsseldorfer Ayman Cherif spielen Neyla und Yussuf Bakkoush, die Eltern des Flüchtlingsjungen Jamal (Mohammed Issa), von denen dieser glaubte, sie seien bei der gemeinsamen Flucht aus Nordafrika im LKW ums Leben gekommen. Doch beide leben noch und halten sich in Österreich auf. Adi (Philipp Sonntag) erklärt sich bereit, sie in seinem Wagen illegal über die Grenze nach Deutschland zu holen.

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4 Kommentare

  1. Wer sich diesen Müll noch reinzieht, der ist sowieso nicht mahe ganz bei Trost. Weitermachen. Verblödungsstufe 8 zünden: Tatort

  2. Wieder so ein Dreck, wie der letzte Tatort und wieder das öffentlich rechtliche Staatsfernsehen, das den Stiefellecker der Regierung macht. Man muss schon ziemlich verblödet sein, um nicht zu merken, was damit bezweckt wird. Ich schau mir schon lange nicht mehr diese Propaganda an, aber leider gibt es wohl noch genug so verblendete, die sich diesen Schrott anschauen.

  3. Die zwangsabgabenbehaftete Gutmenschen-Sackgasse des Deutschen Pantoffel-Kinos ist schon seit Jahren abgefuckt und scheintot, krampfhaft linksgrün und monoton am Zeitgeschehen zusammengequirlte Kacke für „politisch korrektes“ Glotzen-Klientel und alle Unschlüssigen, die es multikultimäßig noch zu überzeugen gilt. Geilendörfer, piss off.

  4. Dieses heutige Verblödungsfernsehen erinnert mich an die Zeit, wo die Republikaner bei Wahlen gute Ergebnisse einfuhren, damals wurden die Fernseh-Zuschauer mit Nazifilmen bombardiert.

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