Nach Erdogan-Anhänger kommt jetzt Kopftuch-Muslima in den NRW Schulbeirat für islamischen Religionsunterricht

In der Rheinischen Post von heute liest sich das Bäumchen-Wechsel-Dich Spiel so:

NRW-Schulministerin Löhrmann beruft liberale Muslima in den Beirat für den Islamischen Religionsunterricht

Düsseldorf: Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) hat die Paderborner Islamwissenschaftlerin Muna Tatari als neues Mitglied des Beirates für den islamischen Religionsunterricht benannt. Das berichtet die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf Kreise der nordrhein-westfälischen Koalition. Tataris Vorgänger im achtköpfigen Gremium war nach umstrittenen Facebook-Einträgen zum Kurs des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und zum Anschlag auf das New Yorker World Trade Center von Löhrmann abberufen worden. Tatari gilt als liberale Muslima und hat einen syrischen Migrationshintergrund.

Hier kann man sich einen Eindruck von der Dame verschaffen.

Ist es das Kennzeichen sogenannter liberaler Moslems, dass die Frauen Kopftuch tragen, obwohl dies in keiner Stelle im Koran von ihnen verlangt wird? Welche Signalwirkung hat diese Zur-Schaustellung des Glaubens nach all den Kopftuch- und Burkadebatten oder den Wirbel um die Teilnahme am Schwimmunterricht? Möge man sich bitte doch an dieses Erdogan-U-Boot erinnern:

Vorzeige Muslima „Kopftuchklägerin“ Ulusoy bezeichnet Erdogans Säuberungen als Segen

Nach dem „Skandal“, dass der türkische „Islamverband“ DITIB seine Imame als Agenten für den Geheimdienst eingesetzt hat, wäre es ein Gebot der Stunde, diese Einrichtungen zu schließen, den islamischen Unterricht an den Schulen auszusetzen und alle Verbände kritisch unter die Lupe zu nehmen. Im Fall von Muna Tatari ist das nicht nötig – der Islam gehört nicht zu Deutschland, er ist hier bestenfalls zu Gast und hat sich den Sitten und Gebräuchen anzupassen, dazu gehört es auch, auf das Kopftuch als Symbol für den Glauben zu verzichten – ohne Wenn und Aber.

Stopp den Kopftuchislamismus: „Wir brauchen eine Ausgrenzungskultur“

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1 Kommentar

  1. Bei den Wahlen im Kalifat NRW wird dort auch gesäubert.
    Dann kann die Kopfwindel weiter von Säuberung schwärmen.
    Diese Ernennung im Kalifat NRW nenne ich Schutzgelderpressung der Moslems.

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