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Berlin: Potsdamer Platz versinkt im Meer

Kaum sind die ersten Lockerungen durch und die Coronapandemie hat ihren Schrecken verloren, meldet sich der „Weltklimarat“ zu Wort. Neue Schätzungen übertreffen die bisherigen Annahmen von einem bereits enormen Anstieg des Meeresspiegels um bis zu einem halben Meter bis zum Jahr 2100. Internationale Experten tippen auf einen Anstieg um mindestens einen Meter – wenn wir nicht sofort handeln, schreiben der Focus und andere Qualititätsmedien.

Es handelt sich angeblich um das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter „gut hundert Meeresspiegelexperten“, wie das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) am Freitag mitteilte.

Was schließen wir daraus? Virologen verabschieden sich also erst einmal in den verdienten Sommerurlaub und tauchen dann rechtzeitig zur zweiten Pandemiewelle wieder auf …

Wer glaubt diese Lügen noch?

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3 KOMMENTARE

  1. Da frage ich mich schon, warum und wie konnten Obama und Gates sich ein Millionenanwesen
    in unmittelbarer Nähe zum Meer kaufen wenn sie doch so sicher davon überzeugt sind, daß der
    Meeresspiegel doch so rasant steigt. Oder denken sie, daß er ihre Häuser dann nicht vernichten
    würde, wenn es denn so wäre. Das kommt wir genauso vor, wie die Feuer in Kalifornien. Die waren
    zwar real aber haben auch nicht alles verbrannt. Für die BRD ist erstmal ein Systemwechsel angesagt und dann wird man sehen was vom sog. Klimawandel noch übrig ist.

  2. Wir werden ganz andere Sorgen als den Klimawandel haben, und das Geld dafür wird auch nicht da sein ;o))

  3. Ja dann verbietet sich ja aus ethischen Gründen die Neuansiedlung von Klimaflüchtlingen in Deutschland.
    Wenn Norddeutschland demnächst unter Wasser liegt, so muss der Süden ja schon die Binnenflüchtlinge übernehmen.
    Also null Nachhaltigkeit, das geht laut Greendeal garnicht.
    Tja schade, da müssen die anderen Klimageschädigten und Migranten wohl auf USA, Russland, China oder Kanada ausweichen.

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