MV-Wahl: Erst ein blaues Wunder und dann kommt Schwesig?

Derzeit liegt in den Umfragen mit 28 % die SPD vorne, dahinter folgt mit 23 % die AfD. Dann erst kommt die CDU mit mageren 20 %.

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Photo by Metropolico.org

Für die Fortsetzung der großen Koalition könnte es am Sonntag eng werden, denn es ist gut möglich, dass die AfD der SPD noch ein paar Prozentpunkte abnimmt.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hält für diesen Fall ein „linkes“ Bündnis für möglich. Die Jugendorganisationen von SPD, Grünen und Linken hätten sich dafür ausgesprochen. Da Ministerpräsident Erwin  Sellering dann höchstwahrscheinlich zurücktreten würde, könnte die aus Schwerin stammende Manuela Schwesig (SPD) das Amt übernehmen.

Um den Rechtsruck in ihrer Heimat zu verhindern, hatte die Familienministerin Frauen dazu aufgerufen, auf keinen Fall die AfD zu wählen, da sie sonst „zurück an den Herd“ müssten.

Nach einer erfolgreichen Kampagne sieht es derzeit allerdings nicht für die SPD aus. Trotz der umstrittenen „NPD“ Äußerungen von Meuthen, hat die AfD keine Zustimmung verloren.

Spitzenkandidat Leif-Erik Holm bleibt auf Kurs und dürfte am Sonntag das bisher stärkste Ergebnis der AfD bei Landtagswahlen auch als seinen persönlichen Erfolg feiern können.

Dennoch bleibt es bei einem Einzug in den Landtag bei der gewohnten Rolle als Oppositionspartei.

Für den Bund hat der nordrhein-westfälische AfD-Landesvorsitzende Marcus Pretzell gegenüber dem Bielefelder „Westfalen-Blatt“ geäußert: „Die AfD will nach der Bundestagswahl im Jahr 2021 ins Kanzleramt einziehen.“

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3 Kommentare

  1. Die abgehalfterten Deppen der dementen Altparteien- Riege werden letztendlich nur noch als stinkender, politischer Schmelzkäse agieren können. Und das wird auch dem letzten Unentschlossenen den Geschmacksnerv ruinieren und ihn zwingen, die GroKo-Politminestrone in der Kloschüssel zu entsorgen.
    Es ist nur noch eine Frage der Zeit, so sehr sie auch in ihren Sesseln kleben und sich gegen ihren Abgang sträuben. Denn die anstehenden, negativen Entwicklungen der Sozialsysteme, der volkswirtschaftliche Niedergang sowie die bereits ständig zunehmende Gewalt und Kriminalität werden zu sozialen Spannungen und Unruhen führen, die diese Multikulti-Schönfärber kaum noch verniedlichen können. Die Realität wird sie einholen und hinwegfegen, denn sie sind nicht mehr in der Lage die durch ihr dilettantisches, politisches Wirken verursachten Probleme zu lösen. Folgt man den Nachrichten und Debatten in den Medien, so geht es nur noch um den importierten Dreck, innenpolitische Themen und eine dem Volk dienliche Politik sind bereits ausgebürgert, besser gesagt entsorgt. Deutschland braucht wieder eine politische Größe und Kraft, die es den regierenden, größenwahnsinnigen Polit-Zwergen ordentlich besorgt und sie wieder in die Vorstadt- Vorgärten zurückdrängt. Die AfD könnte es werden und schaffen, allerdings nur wenn sie sich innerparteilich einig und geschlossen zeigt.

  2. Ich werde nicht wählen. Denn wer seine Stimme in eine Urne wirft, darf sich nicht wundern, wenn dann keine Stimme mehr hat.

    Ich behalte meine Stimme. Was sollte es auch bringen, in einem Besatzungskonstrukt ohne Souveränität und Legitimität die Politik bestimmen zu wollen?

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