Mut zum Untergang!

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Die Elitenprojekte EU und Euro sind nach dem Votum der Italiener dem Scheitern wieder ein Stück näher gerückt. Der Mut zum No! verdient Respekt. Wie nach ein paar Runden Monopoly gibt es nichts mehr zu gewinnen, auch nicht für den, der sich alles unter den Nagel gerissen hat. Das Spiel ist aus, wenn die Mitspieler einer nach dem anderen aussteigen. Zwischen den Oppositionsparteien Lega Nord und dem Movimento 5 Stelle gibt es ein Abkommen über ein Euroreferendum. Auch keine bis 2018 mögliche Übergangsregierung kann das noch verhindern, falls es nicht ohnehin bald zu Neuwahlen kommt.

Ob die Italiener allerdings noch vor den Wahlen in Frankreich die Weichen für einen Ausstieg stellen können, ist fraglich. Bei einem Wahlsieg von Le Pen besteht kaum ein Zweifel daran, dass die charismatische Politikerin ihre Ankündigung wahr macht und die EU mit einem Austritt von Frankreich faktisch beendet. Dort gibt es noch weniger zu verlieren, als in Italien. Bei der PVV des voraussichtlichen Wahlsiegers Geert Wilders in den Niederlanden denkt man ähnlich über den Euro.

In Brüssel ist nur noch auf Deutschland Verlass, denn bisher hat keine politische Kraft genügend Mehrheiten sammeln können, um die Enteigungsmaschine EZB zu stoppen. Wie hochkriminell dieses betrügerische System wirkt, wird beim fleißigen Gelddrucken per Kreditvergabe für die Millionen illegaler Migranten sichtbar, die mehrheitlich niemals in der Lage sein werden, einen nennenswerten Beitrag zur Wirtschaftsleistung zu erbringen.

Lethargisch schauen die Deutschen dem Treiben zu, mucken nicht auf, wenn Reallöhne sinken, das Rentenalter angehoben wird und die Sozialleistungen für Normalverdiener immer weiter gekürzt werden. Günstiger Wohnraum wird in den Ballungsgebieten knapp und die Zahl der Obdachlosen steigt von Monat zu Monat. Im Kaltland Deutschland fehlt es trotz allem am Mut zum Untergang. Wenn im sonnigen Italien nach dem Reset wieder die erste köstliche Pasta serviert wird, steht man in Deutschland noch Schlange für ein paar heimische Kartoffeln Marke Monsanto.

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1 Kommentar

  1. Ja, so ist es in Deutschland. Man hat das 3. Reich stillschweigend hingenommen, nachdem man Tschingderassabumm und Blümchen in den Gewehrläufen zum Massensterben in den 1. Weltkrieg gezogen war. Es ging den meisten ja noch gut. Wie heute auch. Uns geht es doch gut heißt der beschwichtigende Einwand wenn man auf das was uns unwiderruflich blüht hinweist. Scheinbar hoffen alle am Tage des großen Knalls bereits in den
    ewigen Jagdgründen zu verweilen. Wenn sie sich da nicht mal täuschen.
    Am Tage an dem den lieben „neuen Deutschen“ die Kohle ausgeht werden sie sich holen was nach ihrer Meinung ihnen zusteht.
    Gnade uns Gott. Das Politpack wird dann längst über alle Berge sein.

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