München: Wechselseitige Körperverletzung zweier Afrikaner – Bundespolizist leicht verletzt

München (ots) – Zwei Afrikaner, die sich am Sonntagmorgen (6. Dezember) mit Schlägen und Tritten im Personentunnel des Münchner Ostbahnhofes gegenseitig körperlich attackierten, verletzten einen beim Trennen eingreifenden Bundespolizisten.

München Ostbahnhof photo
Photo by GillyBerlin

Ein 33-jähriger Senegalese und ein 25-Jähriger aus Mali gerieten in der östlichen Bahnsteigunterführung gegen 07:35 Uhr in eine zunächst verbale Streitigkeit. Diese entwickelte sich zu einer wechselseitigen Körperverletzung in Form von Schlägen und Tritten. Die eingesetzten Streifen der Bundespolizei versuchten die am Boden liegenden Personen zu trennen. Bei der vorläufigen Festnahme leistete der der Senegalese aktiven Widerstand und der Malier passiven Widerstand. Dabei wurde ein 25-jähriger Polizeiobermeister der Inspektion München leicht im Gesicht verletzt.

Die beiden Afrikaner waren mit rund 1,3 Promille alkoholisiert. Die Schlägerei war öffentlichkeitswirksam, da rund 20 Personen um die Maßnahme herumstanden und diese von mindestens einer an der Schlägerei nicht beteiligten Person mit dem Handy gefilmt wurde. Die beiden Afrikaner wurden wegen wechselseitiger Körperverletzung sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte beanzeigt.

Da beide einen festen Wohnsitz hatten. konnten sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder verlassen.


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