München verhängt Böllerverbot an Silvester

In Teilen der Innenstadt verhängt die Stadt München ein totales Böllerverbot an Silvester. Zwischen Marienplatz und Stachus sind Raketen und Böller in der Silvesternacht komplett verboten. Das gilt auch für umliegende Straßen wie die Diener- und die Weinstraße bis auf Höhe der Maffeistraße. Auch der Rindermarkt gehört zur Tabuzone, berichtet FOCUS.

Die selbsternannte „Deutsche Umwelthilfe“ hat sich noch nicht dazu geäußert, aber ähnlich wie der „Islamische Staat“ nach Terrorangriffen, wird es wohl nicht lange dauern, bis sich der Verein diesen Schritt der Stadt als Erfolg auf die Fahne schreibt.

6 KOMMENTARE

  1. Das ist doch zum Kotzen. Die Leute sollen ackern, damit die Regierenden sich die Senfte vergolden können, und dann darf der Pöbel nichtmal ausgelassen feiern. Grad zu Sylvester. Ich kann mit dem Geknalle auch nichts groß anfangen, aber das ist doch jedem selbst überlassen. Wiedereinmal wird die Freiheit zugunsten einer völlig absurden Agenda eingeschränkt. Wenn ich nur E-Auto höre, weiß ich, dass die schädlicher sind als jeder Diesel. Aber man will ja nichts gesagt haben.

    • Zitat: „…Das ist doch zum Kotzen. Die Leute sollen ackern, damit die Regierenden sich die Senfte vergolden können, und dann darf der Pöbel nichtmal ausgelassen feiern….“

      Volle Zustimmung, … andererseits, verdient „der Pöbel“ es denn nicht besser als von den Herrschern geknechtet und gegängelt zu werden, wenn er so saublöd ist und ackert, damit sich die Regierenden die Sänfte vergolden können, wie sie es ausdrücken ? Ist nur eine rhetorische Frage die keine Antwort erwartet.

      Ich mache mir auch nichts aus dem Silvester-Geballer, wäre auch zu geizig um dafür mein hart verdientes Geld aus dem Fenster zu werfen aber wer sich solche Sachen kaufen will, warum nicht. Es ist eben eine schöne Tradition, die Silvester-Knallerei.
      Tja, auf „Traditionen“ ist unsere links-grün, öko-faschistische Führungselite ohnehin nicht gut zu sprechen. Ja mehr noch, alles was als Identität stiftende Tradition und kulturelle Eigenheit eines Volkes gilt, wird von diesen Eliten systematisch bekämpft und zielstrebig vernichtet. Heißt es nicht in irgend so einem UN Dokument, dass jedes Volk ein Recht auf ethnisch-kulturelle Identität und Eigenständigkeit hat oder so ähnlich …? Na, das gilt dann aber wohl nur für Tibet und die Tibeter, ganz sicher nicht für Deutschland und die Deutschen.
      Ich schweife ab, … wie bin ich jetzt darauf gekommen ? Ach ja Böller-Verbot in München … nun ja, ist wohl nicht so schlimm und außerdem doch gut so wegen der Umwelt und wegen Klima und so … außerdem, wir wollen ja nicht dass Greta wieder einen ihrer Zornesausbrüche kriegt …so wie seinerzeit „der Führer“ immer getobt hat, wenn`s nicht so lief wie er wollte….oder hätte ich das jetzt besser nicht gedacht …äh gesagt ? Manchmal wird man ganz konfus in diesem Land.

  2. Ein Freudenruf! Endlich, durch wen auch immer, hört in ein paar Städten diese Luftverunreinigung durch Pyrotechnik auf. Ich fasse mich an die Stirn: Konstanz will im nächsten Jahr wieder sein „heiliges“ Seenachtsfest mit CO2- und Feinstaubböllern verblenden. Sind die denn alle noch bei Trost? Freitags in der Schule schwänzen und sich gegen „irgendwas“ aufhetzen lassen, dabei den mitgebrachten Müll liegen lassen und das CO2 verursachende Smartphone, respektive verbrauchte Serverleistung, sinnlos verschwenden. Merkt Ihr was? Ich halte gar nichts von Verboten, die die Freiheit einschränken, aber Egoismus gegenüber der Umwelt gehört eingeschränkt.

  3. Der Deutsche pennt und lässt sich freimütig versklaven. Eines Tages geht es diesen ans Eingemachte, dann ist das Geschrei groß, ach hätte ich doch früher eingegriffen und mich gewehrt. So hilflos ist mittlerweile fast jeder Deutsche, zu 90%.

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