Großeinsatz nach Schießerei an S-Bahnhof #Unterföhring – Polizistin durch Kopfschuss schwer verletzt

Am Münchner S-Bahnhof Unterföhring ist eine Polizeibeamtin bei einer Schießerei schwer verletzt worden. Aktuell kreisen Hubschrauber über dem Einsatzort. Die Polizei bestätigt, dass es mehrere verletzte Personen gibt. Ebenso wurde eine Person festgenommen. Andere Quellen berichten von insgesamt vier Verletzten, darunter zwei „Unbeteiligte“ und noch einem weiteren verletzten Polizisten.

Laut Focus hat die Polizistin einen Kopfschuss erlitten und ringt mit dem Tod.

Bei der festgenommenen Person soll es sich um den Täter handeln – Hinweise auf weitere Täter gibt es angeblich nicht. Ebenso soll kein Zusammenhang mit Terrorismus derzeit erkennbar sein.

Der Täter entwendete laut Polizeisprecher während der Kontrolle die Dienstwaffe eines Polizisten. Er wurde bei der Festnahme ebenfalls verletzt, jedoch nicht schwer. Es soll sich um einen 37-jährigen Deutschen handeln.

Für 14:00 Uhr ist eine Pressekonferenz anberaumt.

Hier die polizeiliche Pressemitteilung zur Schießerei in Unterföhring

Am Dienstag, 13.06.2017, kam es gegen 08.20 Uhr zu einem Polizeieinsatz im Bereich des S-Bahnhofes in Unterföhring. Einsatzgrund war eine Schlägerei, die laut Mitteiler in der S-Bahn S 8 (von Ismaning kommend) stattfand. Zu dem Einsatz fuhren daraufhin sowohl Beamte der PI 26 als auch der Bundespolizei.

Als eine Streife der PI 26 mit zwei Polizeibeamten am Einsatzort eintraf, kam es dort nach dem bisherigen Ermittlungsstand zu einer Auseinandersetzung mit einem an der Schlägerei Beteiligten. Er schubste nach den bisherigen Erkenntnissen einen Beamten der PI 26 am Bahnsteig bei einfahrender S-Bahn. Dabei gelang es ihm, sich der Schusswaffe dieses Polizeibeamten zu bemächtigen. Nun kam es zu einem Schusswechsel, in dessen Verlauf eine 26-jährige Polizeibeamtin der PI 26 eine lebensgefährliche Kopfverletzung erlitt.

Der Täter, ein 37-jähriger Deutscher, konnte im Anschluss durch weitere Einsatzkräfte festgenommen werden. Er wurde bei dem Schusswechsel verletzt. Darüber hinaus wurden zwei unbeteiligte Personen ebenfalls verletzt. Sie befinden sich jedoch alle nicht in Lebensgefahr.

Alle Verletzten wurden in Münchner Krankenhäuser verbracht.

Aufgrund des polizeilichen Einsatzes kam es zu umfangreichen Absperrungen im Bereich des S-Bahnhofes Unterföhring. Der S-Bahn-Betrieb wurde hier eingestellt.

Die Ermittlungen wurden von der Münchner Kriminalpolizei übernommen. Das Bayerische Landeskriminalamt ist informiert und wird ebenfalls in Bezug auf den polizeilichen Schusswaffengebrauch ermitteln.

Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich um einen Einzeltäter.

Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund gibt es nicht.

Zeugenaufruf:
Wer hat Beobachtungen zu den Ereignissen in der S-Bahn S 8 und am Bahnhof in Unterföhring gemacht? Personen, die hier sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich unverzüglich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hierfür steht die Telefonnummer 089/63007-1412 (oder -1415) zur Verfügung. Sie können sich aber auch an jede andere Polizeidienststelle wenden.

 

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7 Kommentare

  1. Das Land steuert immer mehr auf einen Bürgerkrieg zu.
    Egal, ob z.B. dieser Fall etwas mit Terrorismus zu tun
    hat, oder nicht.
    Was Merkel, Gabriel, Seehofer, Maas und Konsorten aus
    unserer Heimat gemacht haben, spottet jeder Beschreibung !
    Wäre eine andere Zeit, würden Sie alle hinter Mauern vermodern.
    ….. und 60 Prozent des Volkes arbeiten noch immer fleißig
    daran, sich selbst abzuschaffen !

  2. Klar. War ein Deutscher. Goldstücke machen sowas nicht oder sind psychisch gestört. Damit weder
    verantwortlich noch knastfähig. Erholungsheim Klappse.
    Der Polizistin drücke ich die Daumen dass sie es überlebt und ohne Schäden davon kommt.
    Sie hat für dieses dreckige Politpack den Kopf hinhalten müssen.

  3. Jetzt kann man nur hoffen und beten dass die Polizeibeamtin wieder übern Berg kommt.
    Wenn man sich vor Augen hält was für Typen in den letzten Jahrzehnten die deutsche Staatsangehörigkeit nachgeschmissen worden ist, würde es mich wundern wenn es sich bei dem Täter um einen „echten“ Deutschen handeln würde.

  4. Wenn es sich so zugetragen hat, wäre die Tat vermeidbar gewesen.
    Es gibt inzwischen – und das nicht erst seit gestern – elektronisch/biometrische Schusswaffensicherungen, die verhindern, das Nichtautorisierte die Waffe benutzen können.

    Höchste Zeit, dass unserer Polizei ein derartiger Selbstschutz nicht länger vorenthalten wird!

    • „Unsere“ Polizei ist nur noch Kanonenfutter um den Dreck von der Politclique fernzuhalten,
      Wir Bürger sind denen sowas von scheißegal. Genau wie das Kanonenfutter der bunten Wehr, die in Mali Nachschubrouten für Uranbedarf französischer Kernkraftwerke sichern.
      Deutsch sein heißt mittlerweile völlig verblödet zu sein.

  5. Wie beim Attentäter von Heidelbereg (Name bis heute nicht bekanntgegeben, Nachname war wohl marokkanisch!) wird jetzt auch wieder rumgeeiert. – Eben gehört bei n24 oder ntv: „Er soll in Deutschland geboren sein.“ Aha!! — Blamabel aber auch, was den PolizistInnen so passiert: Wie kann es sein, daß einem trainierten Polizisten die Waffe entwendet wird, das ist doch Unfähigkeit! Ähnlich damals am 24.12.15 im Bahnhof Herborn bei einer Kontrolle (Polizist erstochen!) eines betrunkenen Schwarzfahrers. „Unfaßbar“ stammeln dann wieder die Polizeiführung und die Medien.

  6. Kein Terroralarm, keine Gefahr für die Bevölkerung. Wenn einer um sich schießt, besteht immer Gefahr. Diese zynischen Sprüche sollte sich die Polizei sparen. Der verletzten Polizistin wünsche ich gute Besserung und ich drücke ihr die Daumen, dass sie überlebt. Eine Zeugenaussage beschrieb den Täter als dunkler pigmentiert, nicht in DE gemeldet.

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