Mönchengladbach: Polizei geht gegen “selbst ernannte” Bürgerwehren vor

Die unten stehende Meldung vom Niederrhein zeigt, wie panisch die Behörden mittlerweile sind im Gegensatz zu den Bürgern.

Trotz der Gefahr, die unbestritten auf der Straße durch die massenhafte illegale Einwanderung gestiegen ist, hat es weder pogromartige Ausschreitungen gegeben, noch haben sich militante Einheiten formiert.

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Dass die Bürger sich schützen wollen und verunsichert sind, ist der Situation nicht nur geschuldet, sondern auch angemessen.

Täglich werden neue Übergriffe bekannt, die das Vertrauen der Menschen erschüttern.

Welche Gefahr geht nun plötzlich von stadtbekannten Hooligans aus, die es auch zuvor schon gab?

Mönchengladbach (ots) – Gestern Abend stellten Einsatzkräfte kurz vor 23:00 Uhr im Bereich des Alten Marktes eine etwa 25-köpfige Gruppe, vorwiegend aus bekannten Hooligans bestehend, fest, die auf Ansprache vorgab, im dortigen Bereich für Ruhe und Ordnung sorgen zu wollen.

Bei dieser Gruppierung erfolgte durch die Interventionskräfte des Altstadteinsatzes eine so genannte Gefährderansprache mit dem Erfolg, dass sie nicht mehr auffällig wurde.

Gegen 23:00 Uhr wurde im Bahnhofsbereich eine weitere, etwa 10-köpfige Gruppierung festgestellt, bei der der Verdacht bestand, es könne sich um eine weitere selbsternannte Bürgerwehr handeln. Darauf angesprochen, distanzierte sich diese Gruppe ausdrücklich von dem Verdacht. Auch diese Gruppe wurde in der Nacht nicht mehr auffällig.

Kurz vor 05:00 Uhr stellte eine Präsenzstreife am Alten Markt eine Schlägerei fest. Grund hierfür war ein zunächst verbaler Streit zwischen zwei Altstadtbesuchern, in die sich ein 31-jähriger Mann einmischte und dabei einen der Streitenden mit einem Kopfstoß im Gesicht verletzte. Der 31-Jährige stand erheblich unter Alkoholeinfluss und augenscheinlich auch unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Er gab den Polizeikräften gegenüber an, Mitglied einer selbsternannten Mönchengladbacher Bürgerwehr zu sein.

Der Mann, der wegen Körperverletzungsdelikten polizeilich hinreichend in Erscheinung getreten ist und auch der örtlichen Hooliganszene zuzurechnen ist, wurde in Gewahrsam genommen. Ihm wurde anschließend wegen der begangenen Körperverletzung eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

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