#Mönchengladbach: Junge Frau auf Zugtoilette vergewaltigt – polizeibekannter Verdächtiger tritt Haftstrafe an

Möchengladbach: Fieberhaft suchte die Polizei nach dem Tatverdächtigen, der eine 19-jährige Frau aus Bonn in einem Fan-Sonderzug von München nach Mönchengladbach vergewaltigt haben soll. Genaue Detailangaben zu dem Sexualdelikt will die Staatsanwaltschaft aus ermittlungstaktischen Gründen zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht bekannt geben.

Nach der Tat verständigte die 19-Jährige per Handy ihre Eltern, die wiederum die Polizei riefen. Bei einem Betriebshalt des Zuges in Flörsheim nahm die dortige Polizei die junge Frau in Empfang.

Ein mitfahrender Zeuge hatte das Opfer mit einem Mann fotografiert  und übergab der Polizei Mönchengladbach die Fotos, als er von den Geschehnissen im Zug erfuhr.  Die Beamten erkannten ihn, da es sich um einen 30-jährigen Mann handelte, der bereits mehrfach kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten ist, unter anderem wegen Gewaltdelikten. An seiner gemeldeten Adresse war der Verdächtige jedoch nicht auffindbar. Am Nachmittag fand er sich dann freiwillig in einer Justizvollzugsanstalt in NRW ein, um eine mehrmonatige Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung anzutreten. Sein Rechtsanwalt meldete der Polizei , dass sein Mandant bereit sei, Angaben zum Tatvorwurf zu machen.

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4 Kommentare

  1. Na da kann die junge Frau ja froh sein, daß sich der „Südländer“ bereit erklärt hat, auszusagen.
    Man sollte diese Monster nach Hause schicken, als Muster ohne Wert.

  2. Also,wenn ueber die Tat schon ganz gross in der Lügenpresse berichtet wird kann man schon erahnen wer der Täter ist bzw. welche Geschichte damit aufgebauscht wird

  3. Reichsbürger, der Kameramann war dabei? Er nannte sie „Muslimaschlampe“ und riss ihr das Kopftuch runter?

    Nicht?

    Ok, dann sicher morgen.

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