Moabit: Transsexueller im kleinen Tiergarten von drei Männern überfallen

Berlin: Drei Männer haben gestern Abend im Kleinen Tiergarten in Moabit einen 33-jährigen Transsexuellen beleidigt, geschlagen und dann beraubt.

Die 33-jährige Transperson  sei aufgrund ihres Aussehens von drei Männern angesprochen und beleidigt, wie die Polizei “politisch korrekt” mitteilt. Es entwickelte sich ein Streitgespräch, im Zuge dessen ein 17-Jähriger der Transperson mehrfach mit der Faust ins Gesicht schlug, sie zu Boden brachte und ihr die Handtasche entriss. Als Zeugen hinzukamen, ließen zwei der drei Täter von ihrem Opfer ab und flüchteten. Einer schlug noch mehrfach weiter zu und rannte dann auch davon. Zeugen verfolgten den Flüchtenden und hielten ihn bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei fest. Der 17-Jährige wurde für die weiter ermittelnde Kriminalpolizei eingeliefert.

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In Berlin häufen sich die Angriffe auf Homosexuelle seit geraumer Zeit, die oft jugendlichen Täter stammen meist aus dem Straßengangmilieu mit islamischen Hintergrund. Die Polizei hat in diesem Fall keine weiteren Angaben dazu gemacht. Der “Kleine Tiergarten” gilt als Brennpunkt für Drogenhandel und Gewaltdelikte, in unmittelbarer Nähe befindet sich auch das “LaGeSo.”

 

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