Moabit: Staatsschutz ermittelt wegen “Hasskriminalität”

Berlin: Nach einem Fall von Hasskriminalität gestern Nachmittag in Moabit hat der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt Berlin die Ermittlungen übernommen.

Laut einer  58-jährigen Zeugin soll ein “Mann” gegen 14.15 Uhr in der Alt-Moabit-Straße einem 16-Jährigen ein Werbeschild in den Rücken geworfen haben.

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Die Zeugin sprach den Mann daraufhin auf sein Verhalten an. Er soll ihr gegenüber dann angegeben an, dass er dies gemacht habe, da der Jugendliche angegeben habe, schwul zu sein. Anschließend wollte der mutmaßliche Angreifer den Jugendlichen erneut attackieren, wurden von Passanten jedoch abgehalten. Danach entfernte sich der Verdächtige mit einem Audi vom Ort. Eine Suche nach dem Wagen verlief erfolglos. Der Jugendliche klagte über Rückenschmerzen. Die Ermittlungen dauern an.

In Berlin kommt es immer wieder zu Angriffen gegen Homosexuelle, häufig in der Gegend um das Cottbuser Tor – die Täter haben häufig einen bestimmten Hintergrund, der auch hier gegeben zu sein scheint, da ansonsten kaum der Staatsschutz ermitteln würde.

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3 Kommentare

  1. Mich hat in einem Lokal vor vielen Jahren mal ein angetrunker “Schwuler” nicht in Ruhe lassen wollen oder können. Trotz mehrfacher, am Ende eindringlicher Warnungen war keine Einsicht bei dem Fritzen. Mit jeweils der flachen Hand rechts und links eine aufs Ohr war dann Klarheit geschaffen.
    Nüchtern war er danach auch und die Wirtsleute äußerten garnicht klammheimlich ihre Freude.

  2. Irgendetwas stimmt hier nicht.
    “Hasskriminalität” gibt es nicht! Wer immer daran glaubt, möge mir den entspr. § des Strafgesetzbuches benennen!

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