Mitteldeutsche Zeitung bezeichnet Höcke als „Bruder im Geiste der Nazis“

In einem Kurz-Kommentar bezichnet die Mitteldeutsche Zeitung Björn Höcke als „Vorzeige-Extremist“ und „Bruder im Geiste der Nazis“, auf den die Thüringer AfD-Mitglieder „so stolz seien“:

Photo by Metropolico.org

„Halle  – Die Behauptung ist falsch, die AfD Thüringen schicke ihren Landeschef Björn Höcke zum Bundesparteitag, obwohl der Rechtsextremist im Tagungshotel ein Hausverbot hat, obwohl der AfD-Bundesvorstand Höcke wegen rechtsextremer Äußerungen, in denen er sich als Bruder im Geiste der Nazis zu erkennen gab, aus der Partei werfen will. Sie ist falsch, weil das Ergebnis der Wahl – 91 Prozent der Delegierten-Stimmen – zeigt, dass der Mann nicht gewählt wurde, obwohl, sondern weil er der Vorzeige-Extremist ist, auf den die AfD-Mitglieder Thüringens so stolz sind, dass sie sich geschlossen hinter ihn stellen.“

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3 Kommentare

  1. Nun ja, auf die mitteldeutsche muss man nicht so sehr achtgeben. Linke waren schon immer am unteren Ende der nach oben offen Intelligenzskala angesiedelt. das sah man schon bei den N-Sozialisten deutlichst. Das grüne, bildungs- und ausbildungsferne Zeug beweist dieses.

  2. Infame, plumpe Antifa-Masche: Anständige
    Patrioten als Nazis beschimpfen!!
    (Primitiv-Slogan verhetzter Antifa-Leute und ihrer Juso-DKP-PDS-DGB-Freunde: „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda!“)

    „Wenn uns Linke in Nürnberg weiterhin als “Nazis” diffamieren, sind sie entweder wahrnehmungsgestört, faktenresistent, doof oder sie betreiben die niederträchtigste Form der politischen Auseinandersetzung, indem sie patriotische Bürger mit ihren üblen Diffamierungen mundtot machen wollen.“

    Publizist Michael Stürzenberger in
    https://www.pi-news.net/2017/04/video-zwei-jahre-pegida-nuernberg/#more-561424 Montag, 3. April 2017

  3. Es hat schon immer geholfen, Menschen nach ihren Handlungen statt nach ihren Worten zu bewerten:

    http://www.dzig.de/Der-deutsche-Selbsthass-muss-aufhoeren

    Autor: Stefan Räpple, Landtagsabgeordneter der Ortenau, Alternative für Deutschland

    Björn Höcke vertrat in seiner Rede nahezu wörtlich das AfD Parteiprogramm. „Die aktuelle Verengung der deutschen Erinnerungskultur auf die Zeit des Nationalsozialismus ist zugunsten einer erweiterten Geschichtsbetrachtung aufzubrechen, die auch die positiven, identitätsstiftenden Aspekte deutscher Geschichte mit umfasst.“

    Ich ergänze dies mit der Forderung, anstelle des nichtssagend hässlichen Mahnmals ein schönes, und auch optisch als Wiedervereinigungsdenkmal erkennbares Werk zum Gedenken an die friedliche Beendigung der Teilung Deutschlands zu errichten.

    Ich kann nicht wieder gutmachen was geschehen ist. Aber ich kann politisch dafür kämpfen, dass Sozialismus – egal ob nationaler oder internationaler Prägung – keine Chance mehr hat. Er führte immer nur zu Tragödien, hat Staaten und oft deren Nachbarstaaten ruiniert. Gelitten haben dabei immer nur die Menschen, das Volk. Auch der EU-Sozialimus wird in einer humanitären Tragödie enden, wenn den Lobby-Parteien nicht bald die Macht entzogen wird.

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