Mitteldeutsche Zeitung: AfD bleibt trotzdem Prüffall

Justitita - Foto: FPN
Justitita – Foto: FPN

Ob diese Formulierung die Mitteldeutsche Zeitung vor juristischen Auseinandersetzungen mit der AfD schützt? Zum aktuellen Urteil heißt es dort nämlich:

„Bedauerlich ist es, dass sich die AfD künftig mit diesem Urteil wird schmücken können. Es entsteht der falsche Eindruck, als hätten die Richter der Partei nun eine demokratische Gesinnung attestiert. Auch wenn die AfD nicht mehr als „Prüffall“ bezeichnet werden darf: Tatsächlich bleibt sie ein solcher. Umso deutlicher gilt es jetzt darauf hinzuweisen, dass die AfD eine Partei ist, in der Radikalen viel Raum gewährt wird und in der sie wichtige Plätze besetzen dürfen. So lange das so ist, kann die AfD auch nicht als demokratische Partei gelten.“

Welche Art von Zeugnis auch immer sich das Blatt damit selbst ausstellt, mit Demokratie oder gar Journalismus hat es nicht viel zu tun, außer, dass es sich um das Gegenteil davon handeln könnte.

2 KOMMENTARE

  1. „Radikal“ kommt von „Radix“, also „Wurzel“. Das Radieschen ist damit das „Wurzelchen“. Das wissen scheinbar die links-grün verseuchten Ideologen nicht. Wenn die AfD also als radikal bezeichnet wird, dann deshalb, weil sie das Übel an der Wurzel packt.
    Es geht dem Deep State nur darum, ihr die Flügel zu stutzen und sie glatt zu bügeln, dann darf auch wieder fein mit den anderen links-grün gleichgeschalteten Blockflöten im Sandkasten mitspielen, während unser Land mit Vollgas gegen die Betonmauer rast…

  2. Diese Auskunft ist schon eine Straftat,die gehören auf die Anklagebank! Unser System ist so korrupt das alles gemacht werden kann und das ohne Konzequnzen,Deutsche Demokratie für ein auserwählten Kreis.

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