Misshandlung im Kindergarten – Geschlagen, gestoßen, gekniffen

Erzieherin unter Verdacht

Seit gut vier Wochen laufen schon die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Koblenz  gegen eine Erzieherin im katholischen Kindergarten St. Elisabeth in Höhn.

Zwei Mütter erheben schwere Vorwürfe, ihre Kinder seien während der Betreuung in der Kindertagesstätte auf das Gesäß geschlagen, in den Arm gekniffen, weggestoßen und ihnen sei verboten worden, die Toilette aufzusuchen.

Die Kinder sollen auch genötigt worden sein, Speisen zu essen, die sie nicht mögen oder noch nie probiert hätten. Die Erzieherin soll auch gedroht haben, dass etwas Schlimmes passiere, wenn die Kinder über die Gewaltanwendung reden würden.

Übergriffe auch von Kindern?

Weiterhin erhebt eine der beiden Mütter gang konkret den Vorwurf, die Beschuldigte habe nichts gegen Übergriffe anderer Kinder unternommen. Obwohl ihr Kind von diesen Kindern geschlagen, gekniffen und gebissen worden sei, habe die Beschuldigte nichts dagegen getan.

Zuletzt hatte die Affäre um eine Kindertagesstätte in Mainz -Weisenau Schlagzeilen gemacht. Sämtliche Erzieher der katholischen Einrichtung wurden entlassen, nachdem sexuelle Übergriffe von einigen Kindern gegenüber anderen Kindern bekannt wurden.

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1 Kommentar

  1. Wenn man seine kleinen Kinder wildfremden Menschen überlässt, muss sich doch nicht wundern. Solche Eltern handeln völlig verantwortungslos.

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