“Minderjähriger” Flüchtling bedrängt Mädchen, würgt Helferin und wird auf freien Fuß gesetzt

Herborn: Auf dem Bahnhofsgelände in Herborn wurde ein 17-jähriges Mädchen von einem angeblich minderjährigen Flüchtling aus Lybien belästigt. 

Der Vorfall ereignete sich am Freitag gegen 11.40 Uhr auf einer Bank am Bahnsteig.  Die 17-Jährige wartete auf den Zug, dabei fiel ihr ein Jugendlicher auf, der in unmittelbarer Nähe stand und sie ungeniert anstarrte. Dann setzte sich der Verdächtige neben sie und sprach sie auf Englisch an, rückte an sie heran, beugte sich vor und betrachtete sie weiter provokant, obwohl das Mädchen sich die Belästigung energisch verbat.

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Eine 22-jährige Passantin wurde auf die Situation aufmerksam. Sie forderte den Flüchtling ebenfalls unmissverständlich auf, die Belästigungen zu unterlassen. Daraufhin ging der Täter die mutige Helferin direkt an und beleidigte sie mit den Worten: “Was willst du, kleine Schlampe?”  Dann schlug er nach ihr und griff ihr an den Hals und würgte sie, worauf die 22-Jährige stürzte.

Weitere Passanten griffen ein und hinderten den Täter daran, die am Boden liegende Frau zu treten. Er wurde weggedrängt, schaffte es aber doch die Zeugin zu schlagen, zu treten und in ihre Richtung zu spucken. Gleichzeitig fuhr der Zug in Richtung Wetzlar in den Bahnhof ein. Der Täter konnte einsteigen und auf diese Weise flüchten.  Sein Opfer trug Prellungen an Brust, den Knien und am Kopf davon. Zudem klagte sie über Übelkeit und Kopfschmerzen.

Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung gelang es einer Polizeistreife, den Täter am Bahnhof in Wetzlar festzunehmen. Der Verdächtige stammt aus Lybien und ist in einer Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylsuchende untergebracht.

Nach seiner Vernehmung und der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er in Absprache mit dem Jugendamt wieder entlassen.

 

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6 Kommentare

  1. Na gibt es auch in Herborn / Westerwald nur noch Luschen wie in Köln ?
    Was für ein Land von Weicheiern. Der wäre mir genau richtig gekommen.

  2. Wenn ein halbes Dutzend Leute nicht in der Lage ist dem Herrn das korrekte Benehmen in einer einzigen, nur wenige Minuten dauerenden Lektion bei zu bringen, tja liebe Leute, selber Schuld. Als Dank natürlich in die Obhut seiner verwixxten Betreuer entlassen – Kotz!

  3. Es ist für mich relativ neu, wie das Phänomen “Traumatisiert” sich in der Realität immer wieder zeigt, in der Theorie wurde mir das ganz anders erklärt. Auch die Sache mit der Dankbarkeit, habe ich ganz anders in Erinnerung. Diese Herrenmenschen kommen in unser Land und bringen die Meinung mit, dass sie die Frauen behandeln können, wie in ihren Ländern, deshalb sind diese Kotzbrocken weder Dankbar noch Traumatisiert, sondern ganz einfach Drecksäcke, die auf unsere Kosten schmarotzen, aber keinerlei Dankbarkeit, Anstand und Respekt gegenüber uns haben. Ein schlauer Kopf sagte mal: ” Wenn du wissen willst, wie zivilisiert eine Kultur ist, dann schau, wie sie ihre Frauen behandeln!

  4. Zum Anfang der Woche noch ein Bonmot:

    Der Unterschied zwischen früher und heute ?

    Früher saßen Verbrecher im Gefängnis und Patriotrn in der Regierung.
    Heute sitzen Patrioten um Gefängnis und Verbrecher in der Regierung.

    Bei Bedarf gibt es auch Namen derer, die heute in der Regierung sitzen.

  5. Kleine Ergänzung von “lucki”

    Zum Anfang der Woche noch ein Bonmot:

    Der Unterschied zwischen früher und heute ?

    Früher wurden Verbrecher eingesperrt, die Bürger konnten abends noch auf die Straßen.
    Heute sperren sich die Bürger abends ein, während die Verbrecher abends auf den Straßen sind. (Gilt im Besondern für Bürger, die in Nähe von Asyl-/Flüchtlingsunterkünften wohnen.

    Wer in einer Großstadt wohnt, sollte sich mal morgens und abends ein Bild von der Bevölkerung machen.
    Morgens sind hauptsächlich Deutsche (Weißköpfe) draußen – in der Regel auf dem Weg zur Arbeit. Irgendwelche Dunkelhäutige, von mir gerne Schwarzköpfe genannt, sind so gut wie nicht sichtbar.
    Das Verhältnis ändert sich ab spätem Nachmittag/frühen Abend. Die Deutschen machen Feierabend und gehen nach Hause. Jetzt beginnt die “Nachtschicht” für die Schwarzköpfe.
    Das soll keine Verallgemeinerung sein, aber die Tendenzen sind klar und deutlich zu erkennen.

    Nur ein Satz zum Artikel: Begrapschen von Frauen ist nur noch ein Kavaliersdelikt, Vergewaltigung von ungläubigen Schlampen gehört auch schon fast in diese Kategorie. Siehe Freilassung bzw. x-te Bewährung……..darf man da fast von Scharia-ähnlichen Zuständen reden, wie es in islamischen Ländern ist?

  6. Dem “unbegleiteten minderjährigen Flüchtling” hätten ein paar gestandene Mannsbilder die Geschichte vom “Tischlein deck dich, und Knüppel aus dem Sack” erzählen sollen; dann wäre der ganz schnell geflüchtet………

    Gibt es die nicht mehr, oder sind die mittlerweile so eingeschüchtert?

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