Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge: In Hessen weiß man, woher sie kommen, aber nicht wie viele

In kaum einem Land ist die Bürokratie so ausgebaut wie in Deutschland, was nicht nur den Steuerzahler in erheblichem Maße belastet, sondern auch die freie Entfaltung durch einen Wust an Regeln und Vorschriften ganz normaler Bürger beeinträchtigen kann. Wer schon einmal ein Kleingewerbe angemeldet oder einen Angelschein beantragt hat, weiß wovon die Rede ist. Alles wollen die Behörden genaustens wissen. Es gibt aber noch weiße Flecken auf der Landkarte der Hessischen Bürokratie.

Ein Abgeordnete der Linken wollte beispielsweise wissen:

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“Wie viele unbegleitete minderjährige Flüchtlinge/Ausländer sind seit dem 01.01.2017 in Hessen eingereist, und aus welchen Herkunftsländern stammen diese?”

Die Antwort des Ministers für “Soziales und Integration” offenbarte den dringend notwendigen Nachholbedarf:

“Das Regierungspräsidium Darmstadt erfasst die von den Jugendämtern übermittelten Zahlen zur bundesweiten Verteilung angemeldeter umA sowie hesseninterne Zuweisungen von umA. Im Januar und Februar 2017 wurden landesintern 90 umA und bundesweit 151 umA zugewiesen bzw. verteilt, insgesamt also 241. Einreisezahlen werden vom Regierungspräsidium Darmstadt nicht erfasst. Hauptherkunftsländer sind Afghanistan, Eritrea, Syrien und Somalia.”

Übrigens: So sieht jemand aus, der keine Ahnung hat, aber solche Antworten unterzeichnet.

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3 Kommentare

  1. Da hier eine regelrechte Asylindustrie etabliert wurde, hat man garkein Intereese daran, den rechtlosen Zustand in der Bananerepublik Deutschistan zu beenden. Was gingen da den ganzen miesen Nutzniessern für Gelder durch die Lappen. Das ist unerwünscht, weil DRK, AWO, Jaohanniter, Matheser, Kirchen und Klerus, maritime Schlepper und Gewerkschaften + viele andere plötzlich dieses leistungslose Einkommen nicht mehr hätten.

    • Versuche mal heute Pflegeleistungen (Pflegegrad) für eine 88jährige Frau zu beantragen, da wird die Messlatte so hoch gehängt und die Wahrscheinlichkeit, dass sie an den Nebenwirkungen der vielen Medikamenten verstirbt und dann natürlich keine Rente mehr braucht, ist recht groß. Eher bekommt ein gesunder 20jähriger Asylant finanzielle Hilfe, obwohl der eigentlich arbeiten könnte.

  2. Egal wie Dr. DEPPEL oder Dippel aussieht, für die kranke Politik im Tal der Ahnungslosen reicht total bescheuert und vollverblödet vollkommen aus. Der Deutsche Steuerzahler braucht seinen Polit-Zirkus und läßt sich scheinbar gern für sein Geld von durchgeknallten Affen bespaßen.

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