Mimimi: Polizeigewerkschaft jammert „Asylantrag von Clan-Chef Miri Schlag ins Gesicht für Polizisten“

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CDU Feigenblatt Wendt jammert mal wieder in gendergerechter Sprache … 

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat empört auf die Wiedereinreise und den neuen Asylantrag von Clan-Chef Ibrahim Miri reagiert. „Für die Polizistinnen und Polizisten, die täglich mit Abschiebungen beschäftigt sind, ist das wie ein Schlag ins Gesicht“, sagte der DPolG-Bundesvorsitzende Rainer Wendt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ).

Wegen Kontrolldefiziten an den deutschen und europäischen Grenzen sei das aber „kein Einzelfall und bestimmt nicht verwunderlich“, so Wendt weiter. Die Grenzen seien „offen wie Scheunentore“. Wer abgeschoben worden sei und – wie Miri – mit einem Wiedereinreiseverbot belegt sei, „der muss ja nur im EU-Ausland in einen Flixbus steigen, und schon ist er wieder da“.

Der Polizeigewerkschaftschef fordert von der Politik, zwei Konsequenzen aus dem Fall Miri zu ziehen: „Wenn einmal geprüft und dann abgeschoben worden ist, dann muss auch mal gut sein. Dann darf ein Folgeantrag gar nicht möglich sein“, sprach sich der DPolG-Bundesvorsitzende für eine Verschärfung des Asylrechtes aus. „Wir können aus dem Asylverfahren kein Perpetuum mobile machen, nach dem Motto ‚Und täglich grüßt das Murmeltier‘.“

Zweitens brauche die Bundespolizei „dringend wieder Kontroll- und Zurückweisungsbefugnisse, sonst wird es immer wieder passieren“, sagte Wendt der NOZ weiter. Derzeit werde lediglich an drei Stellen an der Grenze zu Österreich kontrolliert, und „jeder, der ‚Asyl‘ sagen kann, hat die Möglichkeit eines mehrjährigen Aufenthalts“. So gelinge es nicht, illegale Migration zu stoppen, sagte Wendt und fügte hinzu: „Die Bundespolizei sollte das Recht zur Zurückweisung, das im Polizeigesetz steht, wieder wahrnehmen können. Wir sollten Menschen, die aus sicheren Herkunftsländern kommen, nicht einfach ins Land lassen.“

 

6 KOMMENTARE

  1. Der gute Herr Wendt scheint nicht zu wissen, wer genau für die Zustände verantwortlich zeichnet. Wahrscheinlich weiß der tapfere Systemkritiker nicht mal wem er dient und wer sein fettes Gehalt bezahlt.

  2. Wenn jemand abgeschoben wurde und wieder zurückkommt, hat er etwas nicht verstanden. Sofort festsetzen. Clans sind sowieso eine Gefahr und außerdem sind Regierung und Polizei sowieso in der Pflicht Gefahren vom Volke abzuwenden. Das heißt es wäre nichtmal verwerflich eine solche Kröte in den Bau zu werfen. Man bräuchte nichtmal eine Verhandlung. Das wäre alles möglich, aber zum Glück gibt es die Moralkeule die immer zieht. Und von dem Wiedereinreiseverbot lassen grad solche Elemente wirklich heftig beeindrucken 😀

    • Hallo ? Seit wann wollen die Regierungs-Kriminellen solche Gestalten denn „fern halten“ ? Haben wir DESHALB offene und absolut unkontrollierte Grenzen, damit man die alle fernhalten kann ?

      Wer ist die größere KRÖTE ? Der Clan-Chef, oder diejenigen, die diese Zustände geschaffen haben und weiterhin forcieren ?

  3. Herr Wendt meckert doch schon seit drei Jahren über das Versagen der Merkelschen Einwanderungspolitik. Und was tut er dagegen als Chef einer Gewerkschaft, bringt er seine Mannen auf die
    Sträße so wie in Frankreich? Nein!! Nur auf der Strasse kann man etwas verändern , nicht in sozialen Netzwerken oder aufm Sofa mit Chips und Bier. Was ntürlich auch denkbar ist, daß Herr Wendt nur als Vorzimmer-Dackel für Merkel agiert.

  4. Deutschland hat sich mittlerweile zum Land der Zirkelschlüssigen verwandelt.

    Abschiebung und Rückkehr ist doch überhaupt nicht das Problem, sondern dessen absehbare Folge.

    Offensichtlich kann (oder will) man dem (und allen anderen) keine Straftaten nachweisen. Man stelle sich vor deutsche Straftäter werden nicht angeklagt, nicht überführt, nicht verurteilt, nicht weggesperrt, sondern auf Steuerzahlerkosten auf eine Tropeninsel ihrer Wahl chauffiert, Taxi zum Flughafen inklusive.

    Das ist der eigentliche Skandal. Der Michel regt sich aber lieber über den Kurzurlaub eines „Freien Mannes“ auf. Oder wurde der nach Verbüßung seiner 100jährigen Haftstrafe „abgeschoben“?

    Nic beachten!

    • Wenn im Merkel-Kalifat zwei dieselben Straftaten begehen, ist das eben noch lange nicht das Gleiche. Im „hyper-moralischen“ und – vorgeblich – „hoch-korrekten“, oder heißt das „rassistisch-völkermörderischen“ (?) und „Hatespeech-verseuchten“ StaatsVERwesen, wird nun mal mit „deutscher Gründlichkeit“ fein differenziert „ermittelt“, WER die GUTEN sind…..;-)

      Freies „Flüchten“….äh….Reisen, für – frei laufende – MULTI-KRIMINELLE, ist die seit langem gepflegte deutsche „Staatsräson“.

      Läuft ! Schland in den letzten Zuckungen…..
      Dem „hochintellektuellen“ Michel gefällt das alles gar wunderprächtig, wenn man den multi-toleranten „Wahlergebnissen“ Glauben schenken darf. So gesehen wird der „Volkwille“ buchstabengetreu exerziert.

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