Milliardenklage: Tesla-Motors soll bei Elektrosmog Angaben geschummelt haben

Jahrelang galt der führende us-amerikanische Hersteller von E-Automobilen als Saubermann. Jetzt bröckelt das Image gewaltig.

tesla motors photo
Foto by cdorobek

Nach Informationen, die dem ACDC vorliegen, sind fast alle auf dem Markt befindlichen Tesla-Modelle durch die strengen Elektrosmog-Untersuchungen nach der eu-weiten Richtlinie ES0815 gefallen, als die Bordcomputer für einen Test unabhängiger IT-Spezialisten mit einer eigens für das Prüfverfahren entwickelten Mess-Software ausgestattet wurden.


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Das Ergebnis sei erschreckend, so die Experten. In fast allen Fällen wurden die Grenzwerte für Elektrosmog teilweise um mehr als 60 Prozent überschritten. Für besonders empfindliche Menschen seien schwere gesundheitliche Schäden zu befürchten. Dies gelte insbesondere für Kinder, schwangere Frauen und Senioren.

Der Hersteller muss nun mit einer Schadensersatzklage rechnen, wenn sich der Verdacht erhärtet, dass mit manipulierten Testverfahren die Elektrosmogmessungen beeinflusst wurden. Auf Fahrzeugeigentümer, die bisher mit der grünen Plakette kostenfrei in die Innenstädte einfahren durften, kommen nun unruhige Zeiten zu. Solange nicht geklärt sei, wie schädlich der Elektrosmogausstoß der Fahrzeuge sei, so das Elektromobilitätsministerium, solle  man auf jede unnötige Fahrt verzichten.



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