„Migration reduziert die Armut“

Wir schreiben das Jahr 1984. Krieg ist Frieden und Migration reduziert die Armut, wenn es nach dem „Ungleichheitsforscher“ Milanovic und dem „Neuen Deutschland“ geht.

Foto aleksandrlutcenko / 123RF Lizenzfreie Bilder

Vor dem G20-Gipfeltreffen hat der serbisch-amerikanische Ökonom Branko Milanovic an die Politiker der reichen Länder appelliert, arme Regionen wie Afrika und Südostasien stärker zu unterstützen. „Es gäbe drei Arten von Instrumenten“, sagte Milanovic der Tageszeitung „neues deutschland“. „Das erste wäre mehr internationale Hilfe. Das zweite wäre die Öffnung der eigenen Märkte für Importe aus Entwicklungsländern. Und das dritte wäre das Thema Einwanderung aus armen Regionen in reiche Länder“, erklärte der renommierte Experte für Ungleichheit, der 20 Jahre als Ökonom und Chefökonom in der Forschungsabteilung der Weltbank gearbeitet hatte.

Menschen aus armen Ländern könnten ihr Einkommen erhöhen, indem sie in reiche Länder ziehen. „So wird durch die Migration die Armut und Ungleichheit in der Welt reduziert“, so Milanovic. Zudem bräuchten Länder wie Deutschland Migranten als Arbeitskräfte. „Migration ist also eine Win-win-Situation.“

Und nun kommt die Schlusspointe

Milanovic schlägt vor, Menschen aus Afrika beispielsweise eine temporäre Aufenthaltserlaubnis zu geben, etwa für fünf Jahre, damit sie in Europa arbeiten können. „Wir müssen die Migration einfacher machen“, forderte der Ökonom.

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5 Kommentare

  1. Absurder Quatsch. Als Arbeitskräfte werden die Migranten nicht gebraucht, sondern als Wohlstandsdämpfer für die Länder des Westens, um auf dem Weg zum Weltsozialismus möglichst alle gleich arm zu machen. Analphabetische Migranten aus gewaltaffinen Kulturen erzeugen vor allem Kosten. Eine Win-win-Situation ergibt sich nur politisch (für die Machthaber, nicht fürs Volk), nicht wirtschaftlich. Die Politiker betreiben denn auch diese Migration, nicht, wie manche fälschlich behapten, die Wirtschaft, die sich bloß der großen Politik gegenüber opportunistisch verhält. Man sieht ja, daß Migranten kaum eingestellt werden.
    Richtig hingegen ist es, die Öffnung der europäischen Märkte für Importe aus Entwicklungsländern zu verlangen. Dazu gehören aber auch freie Märkte in diesen Ländern und ein Beenden des dortigen Sozialismus resp. Staatssozialismus der afrikanischen korrupten Eliten. Ein freies, kapitalistisches Afrika wäre die Lösung: ein Ende der Armut, ein wirksames Mittel gegen Migration.
    Also: offene Grenzen für Kapital und Waren, nicht aber für Versorgungsmigranten aus aller Welt.

  2. Vielleicht, in den Nationen, aus denen diese Analphabeten herkommen. Zu uns bringen sie jedoch die Armut in das Sozialsystem und werden durch deutsche Zwangsabgaben (Steuergelder) kostenlos bewirtet und behaust. – Das erinnert mich an unsere Psycho.-äääh Politschauspieler mit ihren unvorhandenen Abschlüssen.

  3. LKW-Fahrer,Fachkräfte für Hieb-und Stichwaffen,Eigentumsübertrager ,sowie Gynäkologen mit Praxis unter freiem Himmel gesucht.

  4. Was für ein Blödsinn. Die Armut in den entwickelten Nationen des Nordens wird sich nicht reduzieren, sie verteilt sich allenfalls auf mehr Menschen, da das Produktionsniveau am pro-Kopf-Ausstoss verringert wird. Ansonsten stimme ich @Carl Eugens Beitrag zu.

  5. Pipmpern auf Teufel kommt rauß und wir sollen dann deren Bevölkerungsüberschuss unterstützen? Geht’s noch? Hier sparen um dort dort deren hausgemachten Wahnsinn zu unterstützen!

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