MIGRANTENPARTEI im niederländischen Parlament: „RASSISTENREGISTER“ gefordert!

Diese kleine Sensation bescherten die Wahlen in den Niederlanden, denn das hat es noch nie gegeben:

Erstmals erhält eine Migrantenpartei Sitze im Parlament.

Die Migrantenpartei Denk setzt sich insbesondere für die Belange der Einwanderer ein. Gegründet wurde sie von den türkischstämmigen Abgeordneten Celcuk Öztürk und Tunahan Kuzu, der der Partei vorsteht.

hier weiterlesen, was es mit dem Rassenregister auf sich hat

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Guido Grandt
Über Guido Grandt 16 Artikel
Bestsellerautor, Publizist, Filmemacher

6 Kommentare

  1. Sie haben gut aufgepasst und von Adolf gelernt. Warum also nicht eine zeitgemäße Variante des Judensterns für Andersdenkende, das würde diesem Herrenmenschen-Museldreck und allen Erdolf-Knechten auf fremden Staatsgebiet doch sehr entgegenkommen und ihre schwer erkrankten Psychen wieder etwas aufrichten.
    Nicht zu fassen, das einst „gesunde“ Völker derart zerstörerische Seuchen ohne Abwehr und Widerstand in den eigenen Ländern grassieren lassen.

  2. Ein Rassistenregister?

    Find´ich nicht nur gut, sondern sehr gut!

    Beginnen wir bspw. mit dem Koran (3.110, 98.6) und viele, viele rassistische Verse mehr.
    Das wird das Register bereits füllen…..

  3. Der Islam hat ganz klar antidemokratische, totalitäre und verfassungsfeindliche Ziele.

    Man muss folglich davon ausgehen, dass diese so genannte Migrantenpartei, die den islamischen Religionswahn der Migranten vertritt, ebenfalls verfassungsfeindliche Ziele hat.

    Warum wird eine solche Partei nicht sofort verboten?

    Sagen wir es deutlich: Der Islam ist eine Form des Faschismus.

    Die Interessen von Migranten politisch zu vertreten, ist an sich kein Verbrechen, das Problem besteht aber darin, dass die meisten dieser Migranten Muslime sind, und Muslime haben bekanntlich immer nur ein Interesse: Die kompromisslose Verbreitung des Islam auf allen Ebenen, und die Verdrängung aller anderen gesellschaftlichen Kräfte.

    Der Islam hat ganz klar antidemokratische, totalitäre und verfassungsfeindliche Ziele, weshalb man davon ausgehen muss, dass diejenigen Kräfte, die sich darum bemühen den Islam hier anzusiedeln ebenfalls antidemokratische, totalitäre und verfassungsfeindliche Ziele verfolgen.

    Alleine schon die Aufstellung eines so genannten Rassistenregisters zielt darauf ab Andersdenkende massiv zu stigmatisieren, auszugrenzen und letztlich politisch zu verfolgen, was ganz klar eine verfassungsfeindliche Absicht darstellt. Das wäre etwa so wie wenn wir die Aufstellung eines Rassenregisters forderten.

    • Die werden einfach nur links liegen gelassen. Die Niederländer haben von Muslimen die Schnauze gestrichen voll.
      Auch wenn Rutte jetzt aus Angst dem Erdolf in den Arsch kriecht. Damit kriegt er in 100 Jahren keine regierungsfähige Koalition zusammen. Er braucht 3 weitere Partien für 75 Sitze und dann hat er erst ein Patt. Würde mich nicht wundern wenn im Herbst wieder Neuwahlen stattfänden.

  4. Die Partei „Denk“ ist personell eine Abspaltung der PvdA, so ganz unerwartet kommt das nicht, es muss all jene nachdenklich machine, die glauben sich beim Wahlvolk mit Migrationshintergrund lieb Kind zu machen und gleichzeitig den Blick fúr die eigene Stammwähleer zu verlieren. Das aner ist genau der PvdA passiert. Wieso sollten türkiscstämmige Niederlander einer Migrantenpartei nicht den Vorzug geben? Das nl. Wahlsystemm begünstigt das, was bei uns kaum denkbar ist. Denk ist keine 5.Kollone Ankaras. Sie ist fest verankert in den Kommunen von Rotterdam, Den Haag und Den Haag. Sie profitiert von sozialdemokratischer Parteistrukturen und darum wurmt der Sieg der Denk Abgeordneten auch die Parteigranden.

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