Migrantengewalt: Und noch eine Schule schlägt Alarm

Hannover: Jetzt meldet sich die dritte Schule aus dem Stadtbezirk Ricklingen wegen eklatanter Missstände zu Wort, wie die Hannoversche Allgemeine berichtet.

In einem Schreiben heißt es, die derzeitige Situation sei untragbar. Zuvor waren ähnliche Klagen von einer Grundschule und der Peter-Ustinov-Schule bekannt geworden.
In dem aktuellen Artikel schreibt die HAZ von einem hohen Anteil von Kindern mit „schlechten Deutschkenntnissen“, Eltern berichten, ungefähr ein Drittel der Schüler in jeder Klasse falle durch hohe Gewaltbereitschaft auf, es sei regelmäßig zu verbalen, aber auch körperlichen Angriffen gekommen. Schüler wie Lehrer würden bedroht, einer Lehrerin soll beispielsweise im Unterricht ins Gesicht gespuckt worden sein. Daher fordern die Eltern, der Anteil solcher Schüler solle pro Klasse begrenzt werden.

Monatelang habe es auch Unterrichtsausfälle in Hauptfächern gegeben. Alle Schulen gehören zu sogenannten Brennpunktschulen, an denen das Land derzeit über den Einsatz zusätzlicher Sozialarbeiter nachdenkt. Kann das die Zustände verändern?

Seltsam, aber so steht es geschrieben in der HAZ.

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3 Kommentare

  1. Deutschlands Zukunft wächst dort heran. Ungebildet wie ihre Alten und agressiv wie das Sandniggerpack.

  2. Als ob zusätzlich Sozialarbeiter strukturelle Probleme lösen könnten… Sozialarbeit ist ein kleines Pflaster, was man oben auf eine kleine Wunde kleben kann.

    Wenn die Wunde aber wie verrückt eitert und der Arm abfault, dann hilft nur die Amputation…

    Sozialarbeit würde jetzt so vorgehen: „Was ein Drittel der Schüller fällt durch hohe Gewaltbereitschaft auf?“ Das heisst doch, dass 66% nicht durch Gewaltbereitschaft auffallen.

    Nicht darauf, dass die Lehrerin einmal angespukt wurde, sollte sie sich konzentrieren, sondern auf die vielen schönen Stunden, wo sie nicht angespukt wurde.

    Oder es wird ihr klar gemacht, dass die Spuke nichts mit ihr persönlich zu tun hat, sondern nur ein Ausdruck der Hilflosigkeit der männlichen Asylforderer ist, die eben sprachlich gerade nicht die Möglichkeiten haben, ihre differenzierte Gefühlswelt hinreichend auszudrücken.

    Wenn andere Kinder angegriffen werden, muss man ihnen eben klar machen, wie traumatisert die Asylforderer sind und wie schwer das in einem anderen Land ist. Und dass die ja eigentlich so nett sind und dass es keinesfalls etwas mit dem Islam zu tun haben kann, wenn die nicht muslimische Kinder auf dem Schulhof verprügeln oder Mädchen zwischen die Beine fassen.

    Das nennt sich dann „Reframing“…

    An den echten Tatsachen ändert das freilich nichts, es fällt der Lehrerin dann nur etwas einfacher, für das System weiter die Spuke aus dem Gesicht zu wischen. Und die anderen Kinder werden aufhören sich zu beschweren, weil sie lernen, dass die Erwachsenen immer voll auf Seiten der Täter stehen. Das ist eine wichtige Lernerfahrung fürs Leben im Multikulti-Babylon.

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