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RT: Aufnahmen, die am Wochenende am geschlossenen Grenzübergang am griechischen Ort Kastanies entstanden sind, zeigen gewaltsame Szenen. Seit der türkischen Grenzöffnung Donnerstagabend strömen hier unentwegt neue Menschen her, die nach Europa wollen. Unter den Tausenden Menschen, die sich schon jetzt hier stauen, setzen vermummte Männer auf Gewalt. Sie schmeißen mit Steinen auf griechische Grenzbeamte, legen Brände und versuchen, die Grenzbefestigungen zu zerstören. Währenddessen erhöht Griechenland auf „den höchsten Grad an Sicherheitsmaßnahmen an den östlichen Land- und Seeküsten“ seinen Grenzschutz und versichert, niemanden hereinzulassen. Der griechische Premierminister, Kyriakos Mitsotakis, verkündete:

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1 KOMMENTAR

  1. Migrantenansturm: Livestream von der türkisch-griechischen Grenze.
    Warum so indirekt-umständlich?
    Warum keinen direkten Migranten-Livestream von der syrisch-israelischen Grenze?
    *
    Wie bereits dargelegt, ist der Fluchtweg in die erste, einzige und wahre Demokratie in Nahost (original O-Ton CDU) über die bereits präventiv dafür okkupierten Golanhöhen, viel kürzer und bequemer zu erreichen.
    Siedlungsmöglichkeiten östlich von Ost-Jerusalem sind Dank Abzug der britischen Mandatsmacht 1948 in den danach menschenentleeren und gesäuberten Gebieten reichlich vorhanden.
    Rassismus und Antisemitismus (sowie in Deutschland üblich) gibt es unter „Semiten“ bekanntlich ja nicht.
    Und wenn sich demnächst das Präsidenten-Gatti „Sara Netanyahu“ – Merkelgleich – in einer KAN-Talk Show tröstend über einen weinenden syrischen Jungen beugt, beginnt weltweit die heile Welt im kollektiv mitzuweinen, denn:
    .
    „Baschi“ al-Assad ‘s Feinde sind „Bibi“ Netanjahu‘s Freunde. Und der ethnologisch korrekte Ausdruck für „Freund“ in dieser semitisch-/paradiesischen Region ist „Habibi“!

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