Migranten in Schweden: Nur Jugendstrafe für angeblich minderjährige Vergewaltiger

Eine 23-jährige Schwedin wurde im September von mehreren Männern vergewaltigt. 

Zwei der Beschuldigten sprachen die Frau an, als sie weinend auf einer Parkbank saß und überredeten sie, mit zu einem Aussichtspunkt zu kommen, sie boten ihr auch ein Bier an und trösteten sie – es war kurz nach 1:00 Uhr nachts.

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Oben angekommen, wurde sie nach kurzer Zeit von dem ersten der Migranten gewürgt und gewaltsam entkleidet, dann begann er sie zu vergewaltigen, wie sie aussagte.

Sie riefen noch weitere Männer hinzu, insgesamt sechsmal von bis zu vier verschiedenen Tätern, wurde das Opfer vaginal und anal vergewaltigt, berichtet die Tageszeitung Aftonbladet.

Nachdem sie den Männern gegen 3:00 Uhr morgens schwer verletzt entkam, konnte sie die Polizei rufen, die vier der Täter fassen konnte –  allesamt nordafrikanische Straßenkinder.

Vor Gericht gaben die Männer an, zwischen 13 und 16 Jahren alt zu sein – ein Beweis dafür konnte nicht erbracht werden, da sie keine Papiere bei der Einreise mit sich geführt hatten. Gegen einen der vier wurde die Anklage fallen gelassen, zwei der Vergewaltiger wurden zu jeweils 3 Monaten Jugendarrest, der andere zu 9 Monaten Haft verurteilt.

Der Geschlechtsverkehr mit dem Opfer sei einvernehmlich gewesen, behauptete zudem der Haupttäter.

Insgesamt sind das nicht mal zwei Jahre Haft für eine brutale Gruppenvergewaltigung – die junge Frau dagegen wohl lebenslänglich mit den Folgen der Tat konfrontiert.

Die meisten Zeitungen verschwiegen den Hintergrund der Täter und berichteten politisch korrekt bereinigt über den Fall.

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