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Jörg Meuthen AfD – Foto: O24

Der Wahlforscher und Chef des Meinungsforschungsinstituts Forsa, Manfred Güllner, sieht die SPD vor dem Aus: „Die SPD ist in der Auflösung begriffen. Ein neuer Vorsitzender wird das nicht ändern“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen sieht die Entwicklung mit Genugtuung:

„Seit Jahren führt die SPD einen Krieg gegen die Facharbeiter, ihre einstige Kernzielgruppe. Warum sollte heute ein autofahrender Facharbeiter mit Ölheizung die SPD wählen? Weil die SPD das Weltklima retten, Deutschlands Grenzen nicht schützen und Gender-Gaga einführen will? Die Sozialdemokraten haben sich in weltfremden Utopien verrannt. Das zeigt auch die aktuelle Vorsitzenden-Suche der Sozialdemokraten: die Kandidaten überbieten sich in ihren Vorstellungsrunden mit linken und ultralinken Ideen. Und ihre Wähler flüchten währenddessen zur AfD – der realpolitischen Alternative zur SPD und zur CDU.“

2 KOMMENTARE

  1. Völker höret die Signale ??? Da hätten Sie mal besser selbst hingehört. Wer voll abhebt,
    bekommt das Wesentliche halt nicht mehr mit…Dumm gelaufen ;o))

  2. Naja, Herr Meuthen, schön ware das ja. Aber stimmen tut’s leider nicht. Vom Wählerschwund bei der SPD ist für die AfD nicht viel abgefallen, wenn wir ehrlich sind.
    Der Abschwung der SPD steht, meiner Meinung nach, eher im Zusammenhang mit dem Höhenflug der Grünen. Und das hat nicht so sehr viel mit den Inhalten der Grünen zutun. Das ist ein alter, beliebter Koalitionspartner der SPD und man ist halt politisch auch etwas denkfaul oder uninteressiert (aus der Serie: Mein Opa wählte schon SPD, mein Vater…, etc.).
    Meine Prognose ist: Wenn die Grünen sich jetzt durch ihre Pläne und Ahnungslosigkeit selbst in zunehmender Weise deklassieren, rennen die SPDler dann wahrscheinlich zum Teil zu den Linken, aus Unsicherheit zur SPD zurück oder (ganz kreativ) zu Mutti. Und wieder wird sich für die AfD nicht viel ändern.

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