Meuthen freut sich „dass der FPÖ Gerechtigkeit widerfahren ist“

Zum Urteil des österreichischen Verfassungsgerichts erklärte der AfD Vorsitzende Meuthen:

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„Es ist ein gutes Zeichen, dass immerhin die Justiz in Österreich noch funktioniert. Hingegen ist es ein ziemlicher Skandal, dass bei der Wahl eines europäischen Staatsoberhauptes Unregelmäßigkeiten dieses Ausmaßes vorkommen können.

Allerdings kennen wir solche Vorgänge leider auch schon aus Deutschland: In Bremen und Sachsen-Anhalt wurde die AfD auch in nicht unerheblichem Maße nachweislich um ihre Wählerstimmen betrogen.

Ich freue mich darüber, dass der FPÖ Gerechtigkeit widerfahren ist. Allerdings erwarte ich den Aufschrei der etablierten Parteien und in den Medien über das von der FPÖ erlittene Unrecht. Andernfalls ist davon auszugehen, dass mit zweierlei Maß gemessen wird und es gute und schlechte Wahlfälschung gibt.“

Österreich: Stichwahl muss wiederholt werden

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2 Kommentare

  1. Man kann Meuthen nur zustimmen. Aber leider wird das mit linksversifften, regierungshörigen Medien und deren speichelleckende Vertreter weder in Deutschland noch in Österreich funktionieren. Eine faire Berichterstattung würde sehr schnell die Sümpfe all derer trockenlegen, die mit allen Mitteln dieses korrupte System und den abgehalfterten Rechtsstaat um jeden Preis aufrechterhalten wollen. Und, mit wenigen Ausnahmen, sind Pressevertreter und Medien willige Helfershelfer dieser Bande von Lügnern und Lobbyisten.

  2. Noch ist das nur ein Teilsieg. Nicht ausgeschlossen, dass die Rot-Schwarz-Grün-Demokraten die Mittel zur Wahlfälschung verbessern und beim nächsten Anlauf wieder gefälscht wird. Nur eben nicht so durchsichtig.

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