Messer in den Kopf gerammt und Hintergrund verschwiegen

Hier drei Meldungen zu ein und derselben Tat:

POLIZEI MÜNCHEN: Ein versuchtes Tötungsdelikt ereignete sich am vergangenen Freitag, 02.06.2017 im Münchner Stadtteil Sendling. Gegen 18.50 Uhr standen ein 47-jähriger Bauarbeiter und sein Kollege vor ihrem Baustellenhaus in der Gaißacher Straße, als unvermittelt ein ihnen unbekannter Mann auf sie zutrat und den Bauarbeiter ansprach.

Plötzlich stach der Täter mit einem Messer in den Kopf des Geschädigten und flüchtete.

Der Kollege des Schwerverletzten verfolgte den Täter und alarmierte gleichzeitig die Polizei. Im Rahmen der Fahndung konnte der Beschuldigte, ein 31-jähriger Dachdecker mit Wohnsitz in München vorläufig festgenommen werden.

Das Tatmesser war mehrere Zentimeter in den Kopf des Geschädigten eingedrungen und dort steckengeblieben. Er musste sofort notoperiert werden.

Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch völlig unklar. Der Tatverdächtige wurde dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl wegen versuchten Mordes erließ. Die Ermittlungen der Mordkommission dauern an.

  • Beim FOCUS wird nicht weiter recherchiert, sondern ebenso von „unklaren Hintergründen“ berichtet.
  • Bei der Abendzeitung erfährt man schon etwas mehr: Täter und Opfer kannten sich nicht und der ominöse Dachdecker aus München kommt eigentlich aus TOGO. Aber natürlich wird darüber spekuliert, ob der „Mann“ eventuell psychisch krank sein könnte. Handelt es sich dabei vielleicht um die Ramadan-Psychose?
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1 Kommentar

  1. Ich glaube dass ein erheblicher Teil der Bückbeter psychisch gestört sein muß.
    Sonst könnte man doch eine Steinzeitideologie die dem kranken Hirn eines Kindervergewaltigers vor 650 Jahren entsprungen ist, nicht die Bedeutung einer Religion zubilligen.
    Den Beweis treten die Derwische seit mehr als 650 Jahren an.

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