Messer-Folkore vor dem Leipziger Hauptbahnhof

Die Rettungsleitstelle Leipzig informierte am Sonntag die Bundespolizei über eine Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen vor der Osthalle des Leipziger Hauptbahnhofes. Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion trafen vor Ort auf insgesamt acht eritreische Staatsangehörige.

Polizei: Foto: schmidt13 / 123RF Lizenzfreie Bilder

Drei von diesen Personen waren augenscheinlich verletzt. Die anderen hielten abgebrochene Äste und Flaschen in ihren Händen. Die Beamten forderten die Personen auf, die Gegenstände abzulegen. Dieser Aufforderung kamen sie unverzüglich nach. In der Zwischenzeit trafen die Rettungskräfte ein und kümmerten sich sofort um einen 21-Jährigen, der durch Stichverletzungen verletzt wurde.

Bei der ersten Befragung vor Ort gaben diese Personen an, dass sie von einer anderen Personengruppe arabischer Herkunft im Bereich des Müllerparks angegriffen wurden. Eine unbekannte männliche Person aus der arabischen Gruppe versuchte, mittels vorgehaltenem Messer einem der Eritreer das Handy wegzunehmen, in deren Folge es zu dieser Auseinandersetzung kam. Wie viele Personen der arabischen Gruppe beteiligt waren, konnte noch nicht ermittelt werden. Zwei weitere eritreische Staatsangehörige im Alter von 21 und 18 Jahren wurden ebenfalls leicht verletzt.

Diese wurden ambulant behandelt. Die Ermitlugnen dauern an.

3 Kommentare

  1. Echt afrikanische Folklore eben.
    Das werden wir schaffen. Wenn sie irgendwann alle mal ein Messerchen oder eine abgebrochene Flasche in die Finger bekommen.
    Nur noch bewaffnet on the road.

  2. na ja, nun schlachten die sich schon gegenseitig ab…
    entlastung fuer die cop’s, staatsanwaltschaften und co…

    somit erledigen sich die einwanderer, oh sorry, „fluechtlinge“ selbst…
    bleibt nur noch die kostenfrage zu klaeren…

    „mutti“ weiss jedoch wohl noch immer nicht, wo denn das problem ihrer „politik“ nun liegt….

    germoney verkommt zum irrenhaus…

    zum glueck bin ich da nun raus…..

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