Merkels „verschwundene“ Doktorarbeit

Julian Assange, so fürchtet die Systempresse, könnte alsbald in den Wahlkampf eingreifen und brisante Dokumente über die „Bundeskanzlerin“ veröffentlichen. Die als verschollen geltende Doktorarbeit von Merkel wird wohl nicht dabei sein, denn dazu ist im Netz einiges verfügbar.

Hier befindet sich ein derzeit funktionierender Download-Link.

Kurz vor den letzten Bundestagswahlen im September 2013 erschien diese Lobeshymne über das Machwerk im FOCUS.

2010 hielt der bekannte Informatiker Hadmut Danisch die Arbeit für verschwunden. Ein Jahr später bemerkte der Goldblogger, dass das Dokument wieder da ist. Und die Plagiatsjäger von Plagi Pedi und GuttenplagWiki hielten die Arbeit für sauber.

Wer sich mit wissenschaftlichem Sachverstand dennoch auf die Suche nach Lücken in der Matrix der Stasigenossin Merkel begeben will, findet das PDF beim Matrixhacker.  Erfolgsmeldungen mit Beleg veröffentlichen wir gerne an dieser Stelle – für ein angemessenes Kopfgeld reicht unsere Kriegskasse leider (noch) nicht aus.

 

 

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4 Kommentare

  1. Der Plagiatstest ist einfach. Wenn der Text dieselben Satz- und Sinnbildungsdefekte enthält, mit denen Sie uns heute beeindruckt, dann ist er echt.

  2. Wieso verschwunden? So, wie die von Kohl etwa?

    Also es gibt die Deutsche Nationalbibliothek und Uni-Bibliotheken..
    Irgendwo sind die sicher noch vorhanden… :-)

  3. 1. »Merkels „verschwundene“ Doktorarbeit«

    GOOGLE-Eingabe »dissertation merkel« bietet abendfüllende Antworten.

    2. »Julian Assange, so fürchtet die Systempresse, könnte alsbald in den Wahlkampf eingreifen und brisante Dokumente über die „Bundeskanzlerin“ veröffentlichen«

    Julian, bitte MACHEN, einfach nur MACHEN. Der Rest ist dann Kino, ansonsten nur

    »Hokus – Pokus – Fidibus«
    »https://de.wikipedia.org/wiki/Hokuspokus«
    Daraus: Ȇbertragener Sinn
    Im übertragenen Sinne versteht man unter „Hokuspokus“ auch ein großes Getue um nicht erkennbare Taten«.

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