Böse Stiefmutter Merkel: Ich will aber nicht!

Die Presseschau der WELT über „Merkel-kritische“ Kommentare in der New York Times und anderen US-Medien fasst zusammen, worüber andere Magazine von der Jungen Freiheit bis MMNews schon jubelten: „Das bedeutet, dass Merkel gehen muss.“

Ach, wirklich?

merkel photo
Photo by Metropolico.org

Man kann die Berichterstattung der letzten Jahre über die inhaltslose Politik und ihrer Vertreterin, der NULL-Politikerin Merkel, auch anders beschreiben.

Die inzestuöse Beziehung zwischen dem Volk und seiner Kanzlerin  zusammengefasst und auf den Punkt gebracht, offenbart das ganze Dilemma der gesamtdeutschen Gegenwart:

  • Du hast einen Fehler gemacht! (Eurokrise Nr 1)
  • Nein, du!                                    
  • Du hörst jetzt sofort auf damit! (ESM)
  • Nein, mach ich aber nicht, hör du doch auf!
  • Geh jetzt sofort in dein Zimmer! (Energiewende)
  • Nein, ich will aber nicht!
  • Das macht man nicht! (NSA)
  • Gar nicht, du lügst!
  • Mach das nicht noch mal (Grexit)
  • Pö!
  • Du bringst mich noch zur Verzweiflung! (Asylkrise)
  • Nein, geh du doch, sonst hab ich dich nicht mehr lieb!

Solche Diskussionen führt man mit Kleinkindern und sie führen in der Regel zu Nichts.

Dennoch werden die Kleinkinder von selbst erwachsen.

Ob Merkel gehen muss oder nicht, wird vielleicht politisch mit in den USA entschieden, aber jeder entscheidet für sich, ob er ihr weiter folgen will. 

Die ganz und gar nicht gebenedeite Pfarrerstochter soll schon eine Ranch in Paraguay besitzen – eigentlich ein perfekter Ort für auswanderungswillige Deutsche, die von diesem Land langsam die Nase voll haben.

Sollte die New York Times recht behalten, könnte man allerdings vom Regen in die Traufe kommen und ehe man sich versieht, von Senor Sauer nebst Gattin Donna Angela als Nachbarn begrüßt werden, weil plötzlich und unerwartet über Nacht, die zurückgelassenen Geschwister in der Heimat erwachsen geworden sind und die böse Stiefmutter mitsamt ihrem Sidekick zum Teufel gejagt haben.

Ein Sommermärchen hat Deutschland zuletzt 2006 erlebt – zehn Jahre später droht der Asylhexe in ihrem Lebkuchenreichstag vielleicht ein Abschiedstänzchen in den glühenden Schuhen aus Schneewittchen.

Lebkuchenhaus

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1 Kommentar

  1. das Leben lässt sich mit Humor eindeutig besser ertragen –
    Was treibt eine Öffentlichkeit jemand Mutti zu schimpfen, die doch nie an einem Bett ihres Kranken Kindes wachen musste….
    sie war, wie ein Vater für mich – eben nur wie …. und das ist der feine Unterschied…

    übrigens es gibt kein Leben nach dem Tod, aber die Materie ist ewig oder doch nicht?

    es gibt noch ein Leben jenseits von Angie….
    this is not Germany challalala….. frei nach D.B.

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