Österreich: Afghane sticht vier Menschen nieder - Presse schweigt

Nach der brutalen Vergewaltigung und Ermordung der 13-jährigen Leonie durch vier Afghanen kommt das Land nicht zur Ruhe. Immer weitere Vorfälle dringen an die Öffentlichkeit, über die die kurzfreundlichen Medien und die Politik gerne den Mantel des Schweigens hüllen würden.

So wurden im Linzer Parkbad zwei 13-jährige Mädchen von einer "Gruppe Jugendlicher" sexuell belästigt. Weitere Hintergründe wurden nicht genannt. Doch es gab noch einen weiteren Vorfall, der sich bereits am letzten Juni Wochenende zugetragen hat. Ein Afghane hat im Zuge eines "Streits" sein Messer gezückt und vier Menschen verletzt. Der nun festgenommene 20-jährige Asylbewerber will sich aber an nichts mehr erinnern können. Er sei zu stark alkoholisiert gewesen, schreibt Express.at. Der junge Mann habe einem Freund helfen wollen, dann aber "aus Versehen" seine eigene "Lebensgefährtin" verletzt und drei unbeteiligte, die den Streit schlichten wollten. Einer der drei Männer wurde schwer verletzt und schwebte in Lebensgefahr. 

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