Eine neuer Trend geht um in Europa - die schwarze Wahrheit taucht in den Innenstädten auf wie ein Gespenst und verschwindet nach einigen Minuten wieder. 

Wie Einstein schon sagte, wird man kaum erfolgreich sein, wenn man immer wieder die gleiche, falsche Lösung für ein und dasselbe Problem anwendet. Deshalb stellte Stefan Korinth in seinem Essay im „mulitpolar-magazin“ die Idee „Schwarze Wahrheit“ vor. 

Sein Schlüsselsatz: „Objektzerstörung durch vollständige Bejahung“. 

All die mutigen und heldenhaften Demos haben die gleichen Schwächen, die vom Regime schamlos ausgenutzt werden: Das Platzieren von Provokateuren, das Herauspicken gefährlicher Worte und die Existenzvernichtung der Teilnehmer. Beschwichtigungsformeln wie, „Wir sind bunt“, „Für Frieden und Freiheit“, „Wir distanzieren uns von den Rechten“ konnten das Regime nicht von seinem Kurs abbringen und hören sich – trotz der bewundernswerten Anstrengungen der Demonstranten – wie das Flehen kleiner Kinder um die Liebe ihrer Eltern an.

Etwas Neues musste also her und deshalb marschieren seit einigen Wochen in den DACH- und Benelux-Ländern größtenteils militärisch strukturierte Gruppen in weißen Maleranzügen, weißen Kunststoffmasken, Überziehschuhen und Handschuhen auf und bewegen sich albtraumhaft wie Zombies zu streng rhythmischen Klängen und Durchsagen wie:

 

Söder, erhöre uns

 

Schnelltests in allen öffentlichen Räumen

 

Spahn, erhöre uns

 

Überwachung durch Drohnen

 

Merkel, erhöre uns

 

Masken mit Warnsensor bei Verrutschen

 

Drosten, erhöre uns

 

Erschießt die Maskenverweigerer

 

Isolation für Infizierte

 

Durch die Annahme der Maßnahmen durch die Coronazombies bis zur Selbstaufgabe werden die Passanten aufgerüttelt und mit einer Entwicklung konfrontiert, die tatsächlich Realität werden könnte, wenn sie sich nicht wehren. Angenehmer Nebeneffekt: Man bietet keinerlei Angriffsflächen für die Polizei oder das Regime. 

Eine dieser Aktionen fand gestern, am 18.12.2020, vor dem Heidelberger Rathaus statt. 

 

Das Team der Schwarzen Wahrheit würde sich über eine weiträumige Verbreitung dieser Aktion freuen, um so noch mehr Menschen zur Nachahmung zu ermutigen.

 

 

Denn:

 

Gott ist mit den Mutigen.

 

Der Mensch ist zur Freiheit geboren. Er hat ein Recht auf sein Gesicht

 

und seine Würde ist unantastbar.

 

Wir sind Geschöpfe Gottes und haben die Freiheit und das Recht, uns zu berühren, zu umarmen und uns an unseren schönen Gesichtern zu erfreuen.

 

Es ist Weihnachten. Lassen wir unser Licht leuchten. Lasst uns aufrecht gehen mit offenem Gesicht und zeigen, dass wir freie Wesen ohne Angst sind.

 

Linkliste

 

 

#NoLockdown, #WegMitdemLappen, #ZeigDeinschönesGesicht, #DerMenschistFrei

 


 

Quelle: www.conservo.wordpress.com

 

 

 

Von Rita Rumpelstilz *)

(www.conservo.wodpress.com)

Der samstägliche Kunst-, Kultur- und Genussmarkt („100% Menschenwürde – gegen Rassismus“) der guten Menschen auf dem Wilhelmsplatz der Weststadt wurde verboten.

Es gibt noch Gerechtigkeit auf dieser Welt. Und so erfahren endlich auch die im Elysium lebenden Heidelberger Weststädter den willkürlichen Coronaterror am eigenen Leib.

Bislang wurden die Klagen der im realen Leben arbeitenden Mittelständler über coronabedingte Geschäftsschließungen stets weggewischt und ihre Verluste mit einem überteuerten Croissant zu 2,50 € (ganz frisch aus Frankreich und sooo lecker!!!) weggeschmatzt: „Du kriegst doch Überbrückungsgeld.“ So sprechen Menschen, die nicht einmal ahnen, wie lange ein normaler Arbeiter für ein solches Croissant, individuell in Kästchen platzierte Tomaten oder mit Blattgold abgewogene Spinatblätter arbeiten müssen.

Doch wie sollte es auch anders sein bei Menschen, die mit einem goldenen Löffel im Allerwertesten geboren wurden und Zeit ihres Lebens penibelst darauf achten, ihn niemals mit niederer Arbeit zu beschmutzen.

Trotzdem wurden nun die Grünen und Linken auf dem „mit Abstand schönsten Markt in Heidelberg“, auf dem sie sich jeden Samstag in ihren Weltrettungsphantasien wie die Säue im Schlamm suhlten, von ihrer eigenen Verbotskultur eingeholt.

Das ist ein Schock für die Mädels und Jungs der sanften Sprache, die meinten, qua Dauerrevoluzzertum, Rastalocken, Patschulimuff, ausgeleierter Jeans und cooler Fäkalsprache bis ins hohe Alter über dem Gesetz zu stehen, während sie fleißig im Geheimen Eigentumswohnungen mit dem Erbe der Umweltsau-Oma kaufen oder schmarotzend von EU-Geldern für sinnfreie Projekte wie „Kochen mit Flüchtlingen“ leben, um gerade so ein Dolce Vita unterhalb der Steuerpflicht führen zu können.

Vorbei das samstägliche, dumme Rumgelungere und Gelabere zur Seenotrettung, während zugleich die Errichtung eines Asylheims auf dem „Willi“ mit Zähnen und Klauen bekämpft wird.

Vorbei das betont lässige, barfüßige Rumfläzen, während man stümperhaft zusammengeflickte Batiktücher und mit Graten übersäte Holzspielsachen zu Mondpreisen feil bietet.

Vorbei das tränenreiche, mehrstündige Geheule, weil sich der Flügel nicht in die neue Altbauwohnung transportieren läßt.

Vorbei auch ideologisch wertvolle Gespräche in lichten Höhen zu veganer Ernährung und schwerste Entscheidungen, wie „Esse ich das überteuerte Sägemehl-Ökobrötchen trotz eines millionstel Gramms an verwerflichem, tierischem Bienenhonig, oder nicht?“

Blieben bei so manchem erleuchteten Asket die Augen beim Berliner Breitscheidtplatz trocken wie arabischer Wüstensand, so werden nun in der elterlich finanzierten Eigentumswohnung ob des Entzugs dieser essentiellen, philosophischen Tischgespräche bittere Tränen fließen.

Auch die „supernetten“, herzlichen Alibi-Ausländer und ihre nutzlosen Flechtarbeiten sind nicht mehr verfügbar, um anderen Stadtteilen anhand dieser leuchtenden Integrationsbeispiele frisch eingewanderte Überschußsöhne aus Afrika unterzujubeln.

Nein – jetzt ist erst mal Schluß mit der heilen Bastelwelt auf dem Wilhelmsplatz.

Nun ist der Zeitpunkt für die Betreiber des Heidelberger Bürgerbegehrens gekommen, wahre Größe zu zeigen. Die solidarischen Aktivisten sind gegen die Isolation Schutzsuchender in einem Ankunftszentrum auf den „Wolfsgärten“ neben der Autobahn, wollen aber auch im eigenen Stadtteil nicht ein Quadratjota für Flüchtlingswohnungen hergeben. Der Volksmund nennt so etwas: „Wasch mich, aber mach mich nicht nass.“

Um also trocken zu bleiben und wenigstens „gut“ zu wirken (da das „gut sein“ zuviele persönliche Einschränkungen mit sich brächte), sollen die „Geflüchteten“ im neuen Stadtteil „Patrick-Henry-Village“ in ausreichender Entfernung von der nachhaltigen Weststadtidylle „ankommen“.

Die typische, watteweiche, verlogene Sprache der egoistischen Stalinisten auf der Webseite des Bürgerbegehrens rechtfertigt diese Idee wie folgt: „Was ist in dieser Hinsicht interessanter und spannender, als in einem neuen Stadtteil, in den alle neu einziehen und aufeinander zugehen, das Ankunftszentrum für Flüchtlinge einzubinden?“

Ich finde – und denke, dies stößt auch bei den Schutzsuchenden auf lebhafte Zustimmung – dass gerade ein Ankunftszentrum mitten auf dem „Willi“ – dem Herzstück des Elysiums – sogar um ein Vielfaches noch „interessanter und spannender“ wäre.

Die Schutzsuchenden würden ein Ankunftszentrum auf dem Wilhelmsplatz bestimmt gerne mit umfassender folkloristischer „Einbindung“ in ihre Kultur vergelten, der die Weststädter sich nicht werden entziehen können, denn der Kunst-, Kultur- und Genussmarkt nimmt schließlich „100% Menschenwürde – gegen Rassismus“ für sich in Anspruch.

Daher: Abstimmung FÜR den Wilhelmsplatz als Bauplatz für ein neues Ankunftszentrum!


*) Getreu ihrem Namen nimmt Rita Rumpelstilz kein Blatt vor dem Mund. Rhetorische Vorbilder für ihre Polemiken sind die begnadete Claudia Roth, Anton Hofreiter und Annegret Kramp-Karrenbauer.

von AktionNordOst

Sanitätspanzer - foto: O24

Am 3. Advent, der eigentlich besinnlich sein soll, tagte wieder Angela Merkel mit den Länderchefs.

Der psychologische Krieg, der uns schon zu lange Regierenden gegen die Bevölkerung geht in die nächste Runde.

Nachdem der „Wellenbrecherlockdown“ die „Fallzahlen“ nicht wesentlich verändert hat, kommt jetzt der „Harte Lockdown“ bis zum 10.01.2021. Wortkreationen, die die SED nicht besser hätte erfinden können.

Die Maßnahmen wollen wir nicht im Einzelnen wiedergeben, da diese problemlos nach zu lesen sind.

Wir greifen uns Maßnahmen heraus und befragen die Kristallkugel in Bezug auf die „Fallzahlen“, die man uns mehrfach täglich um die Ohren haut:

  • Maskenpflicht auf ausgewählten Orten im Freien, Effekt vermutlich NULL
  • Schließung von Einzelhandelsgeschäften, die ohnehin bereits Zutrittsbeschränkungen und wenig Kundschaft hatten, Effekt vermutlich NULL.
  • Ausgangsbeschränkung nachts, Effekt vermutlich NULL usw.

Was aber ganz gut funktioniert ist die Vernichtung des Mittelstandes:

  • Restaurants
  • Kleine Hotels
  • Einzelhandelsgeschäfte
  • Künstler
  • Schausteller

Die Liste wird länger werden!

Mit dem Verbot der Silvesterknallerei hat man bei der Gelegenheit auch ein grünes Idologieprojekt umgesetzt.

Schüler, die in den Schulen nicht mehr frieren müssen, können sich zu Hause aufwärmen, allerdings bleibt die Bildung auf der Strecke.

Seuchenbedingt werden jetzt regierungskritische Demonstrationen verboten!

Die Mainstreammedien kriegen sich vor Begeisterung nicht ein. Vom totkranken Weihnachtsmann bis zu Oma und Opa, die gleich sterben, wenn sie über die Feiertage die Enkel auf den Schoß nehmen, werden alle Register der psychologischen Kriegsführung gezogen und die Bevölkerung zermürbt.

Bis zum 05.01.2021 werden wir mit Sicherheit mit Horrormeldungen überhäuft. Dann beginnt das Spiel von Neuem. Angela Merkel tritt zusammen und nach Meinungsumfragen wollen die meisten Bürger den „Totalen Lockdown“ ab 10.01.2021.

So geht es dann weiter bis Ostern oder Pfingsten, es sein denn, dem deutschen Michel platzt die Hutschnur. Aber das ist ein wenig weit hergeholt und so wird das Zerstörwerk weiter gehen.

Dennoch ist es geboten, die Zahlenlage selbst zu überprüfen und selbst zu denken.

Was wir überhaupt nicht verstehen, ist, dass im Land des härtesten Corona-bekämpungshundes und Möchtegernprinzen von Deutschland, Bayern, die Lage so dramatisch ist.


NEU: BLOG aktion-nordost.com

Jahr null unserer Zeitrechnung. Die „alten Römer“, welche damals nicht nur alt, sondern genau so jung waren wie unsereins heute, bekamen in jenen Tagen nichts davon mit. mitten in einer historischen Wendezeit zu leben. Sie waren damit beschäftigt, deren unterdrückte Völker mit gestrenger Hand zu beherrschen, wie es heutzutage wieder üblich ist. Ein kleiner Kreis von Senatoren von Bayern bis Helgoland umringen heute nicht etwa Cäsar, sondern eine in anderen Grausamkeiten hervorstechende Cäsarin und bezeugen dabei deren Job erhaltende Unterwürfigkeit.

Derweil im Lande „da draußen“ das gemeine Volk unter den auferlegten Lasten ächzt und auf Rache sinnt, wie vor zweitausend Jahren. Zogen nicht Hunderte von Predigern, genau wie heute durchs Land, um öffentliche, politische und (aufrührerische) Veranstaltungen abzuhalten? Um dabei nicht regierungskonforme Forderungen zu stellen, sondern kreativ „quer“ (was wäre wenn) zu formulieren? Damals so ähnlich wie heute gelingt es landauf landab „genügend Volk“ zu mobilisieren, um den Wanderpredigern zu lauschen. Diese fordern aus taktischen Gründen nicht ein Ende Karthagos oder Berlins. In lauter Bescheidenheit wird die Herbeiziehung weiterer Medizinmänner gewünscht, weil man nicht ausschließlich auf den hausinternen Miraculix hören wolle.

Vor 2000 Jahren erhofften sich die von Römern unterdrückten Juden, dass quasi mit dem Raumschiff ein Erlöser einfliegen würde und die einäugige Regentschaft zum Teufel jagen. Um diese Andersdenkerbewegung vor zweitausend Jahren systematisch voranzubringen, sandten diese Prediger Botschafter (entspricht den heutigen Marketingabteilungen) in alle Welt, sprich um den See Genezareth herum voraus, um Tage zuvor die Kundgebungstermine anzukündigen. In Ermangelung von Handy, Fernsehen und Zeitungen galt es den politischen Quer-Aktivismus per pedes und mündlich zu forcieren. Das Volk des Lesens unkundig und von der offiziellen Religionsbürokraten keine Lösung mehr erhoffend, strömte folglich dorthin, wo diese „neue Botschaft“ verkündet wurde. Subversive Handlungsanleitungen wie „man solle die andere Wange“ hinhalten, um die Besatzungsmacht zu ärgern, fielen auf fruchtbaren Boden. Heute, wenn der Strahl der Wasserwerfer Versammlungsteilnehmer frontal trifft, bleiben diese stehen, drehen sich um, halten deren Rückseite zum weiteren Beschuss hin, was just der biblischen „anderen Wange“ entspricht.

Was auf diesen Demos in Judäa zu hören war machte wach. Manche Prediger waren beliebter als andere, was damals wie heute das Ordnungsamt auf den Plan rief. Doch zeigen die Strategien der Damaligen wie der heutigen Heils- und Demokratiebewegten, wie ein Volk sich auch spontan zu organisieren in der Lage ist. Zur Zeit des Kaisers Augustus wurden deshalb vielerorts entstehende Volksbewegungen niedergeknüppelt. Diese „Tradition“ hat alle Aufklärung offenbar überstanden und setzt sich bis heute unbeschadet fort. Dies insbesondere auch dann, wenn dabei alternative Gastronomiekonzepte, wie mit fünf Fischen fünftausend Versammlungsteilnehmer verköstigt werden, geboren wurden. Dies hebelte nicht zuletzt die staatliche Nahrungszuteilung aus und gefährdete somit das Besatzungsstatut Roms. Ähnliche Gefahr geht heute von geistiger Nahrung aus, welche von alternativen Medien gratis serviert wird, wie ehedem die fünf Fische und fünf Brote.

Damit diese Quer-Umtriebe nicht so unkontrolliert weitergehen konnten, kaufte sich das Römische Reich ebenfalls Helfershelfer, heutzutage heißen diese Truppen Antifa und „Freiwillige Demokratieblockwarte“. Mit den mittels Steuereintreibung ergatterten finanzielle Ressourcen ließ sich damals wie heute dem Denunziantentum auf die Sprünge zu helfen. Der bekannteste Vertreter der damaligen inoffiziellen Mitarbeiter war Judas, der mit dreißig Silberlingen für seinen Verrat belohnt wurde. Sein Ende ist noch unrühmlicher und endete an einem Baum.

Es gibt da eine Reihe Ökonomen, die nicht ohne Berechtigung vor einem Crash warnen. Doch der bleibt seit Jahren aus. Warum?

Urheber: mshmeljov / 123RF Standard-Bild

Es gibt mehr als nur "wirtschaftliche Zusammenhänge" und "Marktgesetze", von denen die Experten sicher mehr verstehen als ich. Wäre es aber danach gegangen, hätten wir uns längst von Euro und Dollar verabschiedet. Schon vor dem Bekanntwerden von "The Great Reset" und anderen Plänen war zu erkennen, dass der Untergang kontrolliert erfolgen soll. Aufhalten lässt sich die Entwicklung nicht mehr.

Ein Potential für eine "Freiheitsbewegung" oder "bürgerliche Revolution" sehe ich nicht im entferntesten. Die meisten Menschen werden die kommende Währungsreform nicht einmal als solche erkennen. Auf politischem Wege ist nichts mehr zu machen. Und es wird wirtschaftlich weiter abwärts gehen, bis die Leute Gras fressen!

Natürlich gibt es auch Anlass zur Hoffnung, aber das steht woanders geschrieben ...

 

 

Es wird immer noch nicht reichen, um die Staatsbesoffenen zur Vernunft zu bringen, aber langsam nähern wir uns dem Punkt, an dem nicht immer nur die anderen die Entscheidungen der Masse ausbaden müssen.

 

Nichts, was sich zu retten lohnt

[caption id="attachment_532435" align="alignnone" width="1716"]Björn Höcke - foto: O24 Björn Höcke - foto: O24[/caption] Nun ist der Parteitag in Kalkar rum, der ein 50:50 Kräfteverhältnis zwischen den Anhängern des vermeintlich bequemen Weges und denen etwas grundsätzlicherer Positionen gezeigt hat. Selbst bin ich durch die Erfahrungen der 70er und 80er Jahre geprägt und halte eine brave, zentral geführte und disziplinierte Partei für zu langweilig und vor allem zu verletzlich. Sicher, für die Eskapaden gibt es ja PEGIDA, die Querdenker und den alten Broder. Aber die AfD selbst hat keine andere Chance als Schlagzeilen zu produzieren, bei einem rotgrünroten Journalistenkader können die natürlich nur schlecht sein. Was das beschlossene Rentenkonzept betrifft: Jede Lösung, ob umlagefinanziert oder kapitalgedeckt, wird im nationalen Rahmen von denselben Leuten bezahlt: Ob Sozialbeiträge oder Gewinnanteile für die Rente abgedrückt werden, es wird immer aus der Arbeit derselben finanziert.  Eine Ausweg ist bei der Kapitaldeckung die Anlage im Ausland, wie es der norwegische Staatsfonds macht: Wenn man Kapital für ferne Länder zur Verfügung stellt, die fleißig, zuverlässig und fruchtbar sind, dann bringt das später Erträge, die nicht von einer schrumpfenden Arbeitnehmerschaft im Inland aufgebracht werden müssen. Das Problem ist nur: Wenn diese Gesellschaften fleißig und zuverlässig sind, sind sie meistens nicht fruchtbar, wenn sie fleißig und fruchtbar sind, müssen sie noch lange nicht zuverlässig sein. Wenn sie zuverlässig und fruchtbar sind, sind sie noch lange nicht fleißig. Diese Idealgesellschaften, denen man fruchtbringendes Kapital anvertrauen kann, sind knapp und selten. Soviel zum Rentenkonzept. Auch die AfD kann den Kreis nicht quadrieren und das Quadrat nicht runden, aber sie hat wenigstens den Willen die Einwanderung in die Sozialsysteme rückgängig zu machen. Nach diesem Ausflug in die Bundespolitik ein Blick auf Initiativen der AfD-Landtagsfraktion in Thüringen: Stefan Möller, migrationspolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: „Wer keine Bedenken hatte, Migranten während der Corona-Krise einreisen zu lassen, sollte nun auch keine Bedenken beim Abschieben äußern. Die Forderung ist ein durchschaubares Manöver von Vorfeldorganisationen der rot-rot-grünen Koalition, die im undurchsichtigen, aber lukrativen Asylgeschäft seit Jahren mitmischen und hierfür auch reichlich mit Steuergeldern unterstützt wurden. Der aktuelle Höchststand an ausreisepflichtigen Ausländern und die geringe Akzeptanz der Asylpolitik gebietet das Gegenteil dessen, was hier gefordert wurde.“ Nach einer Erhebung des Thüringer Bildungsministeriums in der Woche vom 28. September bis 2. Oktober hat der bereits in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich hohe Unterrichtsausfall durch ersatzlos gestrichene, gekürzte oder mangels Lehrkräften mit sogenannter stiller Arbeit in den Schulklassen ausgefüllte Unterrichtsstunden zu Beginn des laufenden Schuljahres einen neuen Höchststand erreicht. An allgemeinbildenden und weiterführenden Schulen fielen demnach insgesamt 18 100 Stunden aus. Das entspricht einem Anteil von 6,2 Prozent. Die Zahlen dürften zum Jahresende aufgrund der neuerlichen Corona-Maßnahmen noch deutlich steigen. Denny Jankowski, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion: „Es ist zu befürchten, dass die erneute unterrichtsfreie Zeit zu erheblichen Lernrückständen führen und diese nur schwer aufzuholen sein werden. Weiterer Unterrichtsausfall ist daher unverantwortlich. Eine Rückkehr zum normalen Unterricht an unseren Schulen ist unerlässlich, wenn die Corona-Pandemie nicht zu einer historisch einzigartigen Bildungskrise werden soll!“ Nadine Hoffmann, umweltpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion hängte sich an einer Personalentscheidung auf: Der fristlosen Entlassung der vormaligen Leiterin der „Natura 2000 Station“ in Wolfsbehringen/Eichsfeld zugunsten einer engen Vertrauten der Umweltministerin, Anja Siegesmund (Bündnis 90/Die Grünen). „Wir werden diese fragwürde Personalentscheidung zur nächsten regulären Plenarsitzung zur Sprache bringen.“ Björn Höcke, Fraktionsvorsitzender der AfD zum zweiten Shutdown: „Die massiven Grundrechtseinschränkungen und die bewusst in Kauf genommene Schädigung des Wirtschaftslebens waren und sind nicht erforderlich. Die Corona-Politik der Altparteien läuft in die völlig falsche Richtung und ist ein Desaster. Die Faktenlage ist eindeutig: Corona ist kein Killervirus. Die einzig richtige Strategie im Umgang mit dieser herbeigetesteten Pandemie ist es, die Risikogruppen umfassend zu schützen und sich zu mehr Eigenverantwortung anstelle von Verboten und Zwängen zu bekennen. Dieses Land braucht Mut zur Freiheit statt Corona-Angst.“ Presseberichten zufolge haben sich Rot-Rot-Grün und die CDU in der vergangenen Woche auf einen Haushalt für 2021 geeinigt. Seitens der Regierungsfraktionen wurde der CDU ein eigenes Budget in Höhe von 200 Millionen Euro zugebilligt. Olaf Kießling, haushaltspolitischer Sprecher hierzu: „Mit diesen ‚Hinterzimmergesprächen‘ umgeht die ‚ganz große Koalition‘ von Linke bis CDU erneut sowohl das Plenum als auch den Haushalts- und Finanzausschuss.“ Unter der Voraussetzung, dass die CDU an ihrem angekündigten Abstimmungsverhalten in Sachsen-Anhalt festhält, eröffnet sich damit eine realistische Chance, den Medienstaatsvertrag zu verhindern, für den die Zustimmung aller deutschen Landesparlamente vorgeschrieben ist. Hierzu Jens Cotta, medienpolitischer Sprecher: „Einmal mehr zeigt sich: die AfD wirkt! Seit der Gründung unserer Partei kämpft die AfD gegen die permanenten Gebührenerhöhungen zur Finanzierung eines sich immer weiter ausufernden Staatsrundfunks, der schon lange jedes Maß verloren hat. Ich fordere die CDU-Fraktion auf, diesem positiven Beispiel zu folgen und mit uns hier in Thüringen gleichzuziehen. Im Interesse unserer durch die Coronakrise finanziell stark in Mitleidenschaft gezogenen Bürger muss der Selbstbedienungsmentalität der Öffentlich-Rechtlichen endlich Einhalt geboten werden. Alle müssen sparen – nur der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk scheint das absolut nicht einsehen zu wollen.“ Ein aktuelles Pilotprojekt der Thüringer Polizei zum Einsatz von Körperkameras – sogenannten Bodycams – im täglichen Einsatz- und Streifendienst hat nach übereinstimmendem Bekunden vieler Polizeibeamter ergeben, dass der Einsatz von „Bodycams“ einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Beamten vor Übergriffen und Beleidigungen leisten kann. Daher hat die AfD-Fraktion einen Gesetzentwurf eingebracht, der die gleichzeitige Aufzeichnung von Bild- und Tonaufnahmen mittels „Bodycams“ ermöglichen soll. Torsten Czuppon, Sprecher der AfD-Fraktion im Thüringer Landtag für Feuerwehr- sowie Brand- und Katastrophenschutzangelegenheiten: „Es ist nicht hinnehmbar, dass aufgrund fehlenden Lehrpersonals an der Thüringer Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule vor allem ehrenamtliche Feuerwehrangehörige für eine Ausbildung zum Gruppen-, Zug- oder Verbandsführer Wartezeiten von mehr als einem Jahr haben. Qualifiziertes Führungspersonal wird in unseren Freiwilligen Feuerwehren nötiger denn je gebraucht.“ Robert Sesselmann, justizpolitischer Sprecher zum Weisungsrecht des Justizministeriums gegenüber Staatanwälten: „Eine politische Einflussnahme auf Verfahren oder die Besetzung von Stellen in den Staatsanwaltschaften muss generell ausgeschlossen werden. Die Einschränkung des Einzelfallweisungsrechts ist als Maßnahme richtig, führt aber ins Leere, wenn das allgemeine externe Weisungsrecht unverändert bleibt. (…) Erforderlich ist eine umfassende Justizreform, die die Unabhängigkeit der Staatsanwaltschaften tatsächlich und dauerhaft sicherstellt und die das Vertrauen in die deutsche Justiz endlich wieder stärkt. Ein erster Schritt in diese Richtung wäre die Notwendigkeit, Weisungen in jedem Falle schriftlich erteilen zu müssen und zu begründen.“   Grüße an den V-Schutz: Heute war in der Systempresse zu lesen, daß die Jugendorganisationen von SPD und Fatah sich verbrüdern. Ist es angesichts dieser Tatsache so goldig, daß euer Chef ausgerechnet ein Sozialdemokrat ist? Also ich bin ja nicht gegen Kontakte. Vertreter aller Parteien putzen in Ramallah die Türklinken. Aber gleich verbrüdern? Kann sich niemand mehr erinnern, wie peinlich es war, als die ägyptische und tunesische Regierungspartei aus der Sozialistischen Internationale flogen? Alzheimer überall.

Quelle und Erstveröffentlichung: Prabelsblog

Warum wird die Frauenquote für börsennotierte Unternehmen wieder in den "Medien" lanciert? Neben Vitamin B und einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit ist immer noch eine erstklassige Qualifikation Grundvorraussetzung dafür, den Vorstand eines großen Unternehmens zu besetzen. Hier geht es nicht um Berater- oder Aufsichtsratspöstchen, die je nach Unternehmensform der Versorgung lebensuntüchtiger Verwandter oder Politmarionetten dienen, sondern den Chefpiloten, der sich keine Fehler erlauben kann. Im Zweifelsfall dem Geschlecht den Vorrang zu geben, kann tödlich enden. Aber in diesen Tagen macht das keinen Unterschied mehr. Die Zeit der Börsenunternehmen neigt sich dem Ende zu. Jetzt, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können, dürfen die Quotenfrauen bald überall ran und für ordentliche Mülltrennung und vegane Kost in den Kantinen sorgen.

Hierzu ein Kommentar aus der "Berliner Morgenpost" von heute:

Gerade einmal zwei von 31 börsennotierten Berliner Unternehmen haben einen Vorstandsposten mit einer Frau besetzt. Das ist im Jahr 2020 wahrlich kein Ruhmesblatt. Dass es auch anders geht, zeigen die landeseigenen Unternehmen. Hier sind seit Jahren Frauen in Spitzenpositionen vertreten. Berliner Verkehrsbetriebe und Stadtreinigung werden von Frauen geführt, bei den Wasserbetrieben und mehreren Wohnungsgesellschaften sitzen sie im Vorstand oder in der Geschäftsführung. Das sollte längst selbstverständlich sein, denn Studien zeigen, dass Unternehmen mit Frauen an der Spitze im Durchschnitt wirtschaftlich besser abschneiden als ohne sie. Es sollte also im Interesse der Aktionäre sein, mehr Vielfalt in der Chefetage zuzulassen. Es zahlt sich aus.

Warum die genannten Betriebe "wirtschaftlich gut" dastehen, verschweigt das Propagandamachwerk. Der 2,60 € Schmarotzertarif der Berliner Verkehrsbetriebe ist nur dank Subventionen haltbar, die zum Ziel haben, dass die verhassten PKW unattraktiv für die meisten Verbraucher werden. Natürlich kann sich das hoffnungslos rotrotgrünversiffte Berlin "leisten" die Posten politisch zu besetzen. Der Steuerzahler zahlt die Zeche. Hat beim BER ja dann auch noch geklappt.

Merkel und von der Leyen haben es vorgemacht. Es reicht ein Pseudo-Männchen im Kanzleramt, das sein Gefolge in Stellung bringt, um den Laden krachend an die Wand zu fahren. Nicht weil sie versagt, sondern den Auftrag zur vollsten Zufriedenheit ausgeführt hat. Den Konzernen wird es nicht anders ergehen als der BRD, ihre Überführung in staatlich gelenkte Institutionen ist beschlossene Sache.

Die Frage, die niemand stellt, warum eigentlich nur Quotenfrauen keine Migranten, Homos, Transen oder erfolgreich resozialisierte Pädophile? Gibt es am Ende doch nur zwei Geschlechter? Egal, ich übe schon mal Feuer machen mit zwei Holzstöckchen, man kann ja nie wissen ...

Donald Trump hat seine Mitarbeiter angewiesen, dem Team von Joe Biden Zugang zum Weißen Haus zu ermöglichen. Damit ist die Amtsübergabe eingeleitet.

Screenshot Youtube

Zwei Tweets des noch amtierenden US-Präsidenten boten Anlass zu Spekulationen, dass Trump sich jetzt scheibchenweise zurückziehen werde. Davon hat er freilich nichts gesagt.

Emily Murphy, Leiterin der Verwaltungsbehörde GSA soll "tun, was getan werden muss", um Bidens Übergangsteam zu unterstützen.

"Ich möchte Emily Murphy von der GSA für ihren unerschütterlichen Einsatz und ihre Loyalität gegenüber unserem Land danken. Sie wurde belästigt, bedroht und misshandelt - und ich möchte nicht, dass ihr, ihrer Familie oder Mitarbeitern der GSA etwas passiert."

Er werde weiter kämpfen, machte Donald Trump anschließend klar. Die Aussichten auf juristischen Erfolg sind allerdings nicht sonderlich hoch. Zahlreiche Klagen seiner Anwälte wurden erst einmal abgewiesen. FakeNews über eine angebliche Verhaftung von George Soros wegen Beteiligung an massiven Wahlfälschungen, Märchen über "geheime Wasserzeichen auf den Wahlzetteln" und weiterer Unsinn helfen Donald Trump jedenfalls nicht, im Amt zu bleiben. In den letzten Tagen wird das Postfach der Redaktion regelrecht zugemüllt mit Links zu "Yournewswire" und anderen Kracherseiten, auf denen es nur darum geht, mit Meldungen, die Leute gerne lesen wollen, Umsatz zu machen. Damit können wir hier nicht dienen. Zurzeit sieht es nicht gut aus für Donald Trump. Aufgeben wird er aber sicher noch lange nicht.