[caption id="attachment_469236" align="alignnone" width="1200"] Screenshot - verpixelt[/caption] Welch Aufregung um den Haftbefehl, der gegen den tatverdächtigen abgelehnten, mehrfach vorbestraften und dennoch nur unter Bewährung stehenden und bedingt geduldeten Asylbewerber erlassen wurde. Hat ein Whistleblower die Hände im Spiel oder ein V-Mann, der abermals die sächsische Polizei diskreditieren soll, damit man die bescheuerte Story vom LKA-Hutbürger und der "Pegizei" weiterspinnen kann? https://twitter.com/HanVollenweider/status/1034701905841283072 Der Skandal ist, zum wiederholten Male erwähnt, dass der Täter sich überhaupt frei bewegen konnte. Schuld trägt nicht nur die Politik, sondern auch die Justizbehörden, die die geltendes Recht mit Füßen treten, sind verantwortlich. Während gegen Bußgeldverweigerer mit aller Härte vorgegangen wird, haben gewalttätige illegale Migranten Narrenfreiheit. Die Mitmörder sind über uns!
Chemnitz ist zur NO GO-Area geworden. Doch nicht etwa weil ein "Rechter Mob" - so ist es in den Mainstreammedien zu lesen, durch die Straßen zieht, um auf Ausländerjagd zu gehen, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße wagen. Arabische Gangs liefern sich fast jede Nacht Verfolgungsjagden durch die Innenstadt. Nicht selten sind sie dabei mit großen Klingen bewaffnet. Nicht selten werden von Anwohnern Notrufe abgesetzt. Und nicht selten erscheint dann niemand von der Polizei. Die Bürger fühlen sich im Stich gelassen. Frank Höfer wurde in Chemnitz (damals noch Karl-Marx-Stadt) geboren und Frank Stoner hat sich die "Stadt der Moderne" als Wahlheimat ausgesucht für sich und seine Familie. Als Chemnitz-Insider mit vielen Kontakten wissen die beiden, was wirklich abgeht im "Sächsischen Manchester". https://youtu.be/MDU1vo0Tz6A

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

[caption id="attachment_468724" align="alignnone" width="1000"] Screenshot WDR "Hart aber fair"[/caption] In der Sendung "Hart aber fair" gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts - die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: "Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den "Rassismus" der Deutschen gesprochen." Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben. Auch ein Experte - ein altlinker Professor zu Angstproblemen - durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt - in jedem wohnt ein kleiner Rassist. Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt. Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von "Zusammenrottungen" von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die "auf's Schärfste" verurteilt wurden. Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht "auf's Schärfste" von Merkels Sprecher verurteilt wurden. Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte. Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden. An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen - ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen. Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff "Problem" mit starker Betonung wiederholt, um so beim Zuhörer eine Verbindungen "Chemnitz = Rechtsextreme = Problem" im Gehirn de Zuschauers fest einzugraben. Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.
Frauenbündnis
Kramp-Karrenbauer fordert „Soziales Jahr“ für seit Kurzem hier Lebende [caption id="attachment_468257" align="alignnone" width="1766"] Annegret Kram-Karrenbauer - foto: Metropolico Medien[/caption] von Meinrad Müller

Auf deinem Mist gewachsen?

Wer mit dieser Frage konfrontiert wird, der hört den Zwischenton und fühlt sich oder eine seiner Handlungen erst einmal in Zweifel gezogen. Um dies richtig verstehen zu wollen analysieren wir zunächst die biologischen Grundlagen.

Zunächst: was wird unter dem Begriff Mist landläufig verstanden? Wer selbst noch Bürger mit “deutschen Wurzeln“ ist und aus Erzählungen seiner autochthonen Vorfahren weiß dass dieser biologische Stoff ein unvermeidbares Nebenprodukt der Nahrungsmittelerzeugung ist, kommt der Sache schnell näher.

Während Stadtkinder Milch nur aus dem Supermarkt kennen und eine Kuh noch nie weder von vorn, geschweige denn von hinten sahen, zeigt der Landmann vertieftere biologische Kenntnisse. Kühe, so will es die Natur, geben erstmal keine Milch, sie muss ihnen gewaltsam abgesaugt werden. Darüber erbost rülpst das Vieh auch noch und stößt Unmengen von Methangas aus. Auch das in Milch (und Steak, Salami, etc.) verwandelte Gras und Heu tendiert dazu nur geringem Anteil umgewandelt zu werden weshalb die Verdauungsnebenprodukte schnell danach trachten die Kuh wieder verlassen zu wollen.

Diese Endprodukte (pastös resp. flüssig), volumenmäßig die Milchmenge um Faktor vier übertreffend, wird im Gegensatz zur Milch nicht präzise quantitativ erfasst. Verständlich, wird hier doch nicht in 20 Cent pro Liter oder Kilo gemessen.

Wie es auch sei, dieses Nebenprodukt muss weg. Auch kann von „gewachsenem“ Mist keine Rede sein. Billionen von Bakterien in den Gedärmen unserer Kuh haben das Wunder vollbracht Milch und Nebenprodukte parallel und gleichzeitig zu produzieren, und diese unter dem behaarten schwarz-, rot-, braun und weiß geflecktem und behaartem Ledermantel entstehen zu lassen und dabei nicht zu vermischen. Trennung von Werten und Müll, dies innerhalb einer intellektuell wenig erfahrenen Kuh, scheint im Tierreich, im Gegensatz zu anderen politischen Bereichen, bestens zu funktionieren.

Nun, die Eigenschaften von Milch sind bekannt, wollen wir uns nun besagtem biologischen Nebenprodukt, das den Titel dieses Aufsatzes hergibt und dessen vielfältigen Funktionen zuwenden. Der Autor dieser Zeilen erinnert sich wie die physikalischen Eigenschaften eines Kuhfladens mitten auf einer kurvigen Alpenstraße, die Auswirkungen der Zentrifugalkräfte unmittelbar zeigten. Mit dem damaligen Traditionsmotorrad (250 Kubikzentimeter BMW R12) in Schräglage die kurvenreiche Berglandschaft genießen wollend, landete er spontan nahe am Abgrund und wäre um ein Haar in die Tiefe gestürzt.

Wir lernen daraus, dass der von Dritten „gebaute“ Mist, an der falschen Stelle hinterlassen, unsere Lebensplanung maßgeblich und überraschend mitgestalten kann. „Fremder Mist“, und sei dieser auch von höchster Stelle „wir schaffen das“ vordergründig illegitim in unseren Lebensweg gestellt, irritiert nicht nur sondern verlangt, dass wir freudiges Fahren auf Alpenpässen und gemeinen Wegen reduzieren, mithin ein eingeengteres Leben zu unserer Sicherheit vorziehen.

Ungewollt sehen wir uns heute zwar seltener diesen „biologisch abbaubaren“ überraschenden Gefahren ausgesetzt, die tellergroßen, rundlichen, schwarzen und mit Fliegenschwärmen umtanzten Hinter-lassenschaften von Kühen, wie der beinahe zu Tode gekommene Motorradfahrer der Wirtschaftswunderszeit.

Die entsprechenden Lenkungsdirektiven aus Brüssel müssen damals noch gefehlt haben, denn Erna, Laura, Lisa und Kolleginnen (ja, unsere Tiere trugen Namen, nach denen Sie gerufen kamen) durften morgens zur und abends von der Weide nach Hause trotteln und den Wanderpfad über die pittoreske Alpenszenerie, und sei es quer über Bundesstraßen, ungeniert und großflächig „markieren“.

An der Milchsammelstelle, Urlaubern mögen zuweilen die vielen im Sonnenlicht glänzenden Aluminiummilchkannen aufgefallen sein, wurde zuweilen Milch von 12-jährigen Beauftragen mit 100 kg schweren Kannen auch unabsichtlich Milch verschüttet. Die durch „verschüttete Milch“ versehentlich benässte Autostraße erzeugte damit jedoch keine Rutschgefahr.

Hohe Güter wie Milch und Geld tendieren schnell zu versickern, sei es auf Straßen oder Flughäfen. Mist hingegen, ob biologisch oder intellektuell defizitär entstanden, der weder ansehnlich noch olfaktorisch oder geistig anregend wahr-zunehmen ist, bewirkt lang anhaltende unangenehme Nebeneffekte für alle Betroffen*innen.

Während wir Neuzeitmenschen das Geklapper der wöchentlichen Müllabfuhr kennen, die uns vom Verpackungsmüll (inkl. Milchtüten) befreit, kennt der Landmann keine kommunale Mistabfuhr, sieht man von gut dotierten Posten auf welchen verdiente Parteigenossen ent-sorgt, aber tröstend alimentiert werden einmal ab. Daraus folgt uns der volkswirtschaftlichen Bedeutsamkeit der universellen Mistproblematik näher hinwenden zu müssen.

Wurde zu Jugendzeiten des Autors die Größe eines Bauernhofes ge-rade an der Größe des Misthaufens vor dem mit Balkongeranien farbenfroh geschmückten Bauernhof erkannt, der die Bauern in Klein-, Mittel- oder Großbauern einteilte, so lagert Mist heute meist wie im tiefen Staat unterirdisch, quasi im Verborgenen.

Die Größe des dampfenden Misthaufens vor der eigenen Türe, sei dieser aus profanem Kuhdung oder politischen Fehlentscheidungen (siehe Bil-dung) bestehend, scheint die Besitzer auch heute sofort nach Größe und somit Bedeutung einordnen zu lassen. Dieses Maßnehmen an der Bedeutung von Persönlichkeiten scheint geradezu nahtlos aus der Landwirtschaft übernommen worden zu sein.

Während moderner Müll ordnungsgemäß nach DIN-Norm kostenpflichtig „entsorgt“ zu werden hat, wird das Endprodukt von Raufutter verzehrenden Großvieheinheiten seitens der Lebensmittel erzeugenden Traktorfahrenden als Konjunkturdellen überdauerndes Energiedepot eingeschätzt.

Doch weit gefehlt, es ist mehr als nur eine bloße Schätzung. Es gelten nicht erst seit Leibniz biologische Erfahrungsgesetze, wonach Mist, der wieder dem Acker oder der Wiese zurückgegeben wird, die Fruchtbarkeit und Biodiversität erhöht. Der Mist von 50 Kühen reicht eben gerade so weit aus, um die Futtermittelflächen mit diesem Biodünger bedienen zu können, damit Gras für 50 Kühe auch im nächsten Jahr wieder in ausreichender Menge gedeihlich nachwächst und wir auch künftig bei Aldi entrahmte Milche zum sozialver-träglichen Preise erstehen können.

„Auf deinem Mist gewachsen“ heißt demnach, dass das neue Gras besser wuchs, wenn es im Frühling mit dem eigenem Mist aus dem eigenen Stall des Vorjahres gedüngt wurde. Wer nun zu wenig eigenen Mist hatte (respektive weitere (Aufgaben)-Felder zugepachtet hatte oder güldene geschenkt bekam) der musste sparsam mit seinem viskosen Nitratdünger umgehen. Das Ausbringen mittels Mistgabel, der Autor erinnert sich, war echte Knochenarbeit. Zudem war die gleichmäßige Verteilung der stinkenden Masse auf den endlosen Flächen (aus Sicht eines Schülers) eine wahre Kunst.

Äcker und Wiesen welche zu wenig Mist abbekamen, waren am helleren Grün der Halme und Blätter zu erkennen. Wer ertragsteigernd nachhelfen wollte, und wer wollte das nicht, griff zu frem-dem Mist und somit zu teuren künstlichem in 50-kg Säcken feil-gebotenen Mistderivaten von chemischen Werken aus deutschen Landen und streute, damals mit einer 30-Liter Wanne vor dem Bauch, diese mit schweren Schultergurten befestigt, handweise, durch die Finger rinnend, blaue Kunstdüngerkügelchen gleichmäßig auf die jungen zarten Pflänzchen.

Ein Zuviel des Guten, wie dem damals noch jugendlichen Autor widerfahren, verbrannte die jungen Triebe und zerstörte die erhoffte Ernte, die er als „guter Mensch“ (damals noch in zwei Worten geschrieben) zu planen gedachte.

Eigener Mist und fremder Mist, derzeit in unseren Landen auf höchster Ebene in nahezu beliebiger Menge produziert, verlangt nach weisem Einsatz. Wollen wir doch nach Jahren beruhigt sagen können unsere Heimat wäre auf unserem eigenen Mist gewachsen und von uns weise behütet erhalten geblieben.

Ein einjähriges freiwilliges Jahr für wohlhabende Afrikaner, die vermögens- und einkommensbedingt einen libyschen Traktor (vulgo Schlepper) engagieren konnten, wird von Kramp-Karrenbauer (es strotzt auch hier vor Bezügen zur Landwirtschaft) angeregt. Auf wes-sen Mist das wohl gewachsen sein mag?

Flurfrevel nennt man den Diebstahl von landwirtschaftlichen Gütern vom Acker. Hier scheint eine neue Qualität eingekehrt zu sein, der gemeine Mistdiebstahl. Offensichtlich sollen damit die eigenen darbenden Brachflächen aufgehübscht werden. Nicht auszudenken wie viele „Spezial“-GEZ Sendungen über uns hereingebrochen wären, wäre dieser Vorschlag von der Gegenseite erfolgt. Wir schließen daraus: auch hier kommt es darauf an wer den Mist „baut“.

Zu Beginn des unrühmlichen tausendjährigen Reiches wurde jungen weißen Männern millionenfach Schaufeln in die Hand gedrückt. Wollen wir diesen Mist nochmals wiederholen?


www.meinradmueller.de

Zerrspiegel “Tagesschau” ARD und ZDF nahmen den Zoff eines Kamerateams mit Dresdner Polizisten wichtiger als die Ermordung von 22 Kindern im Jemen Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam   “Tagesschau”-Aufmacher (!) am 23. August: Ein angeblicher Eingriff sächsischer Polizisten in die Rundfunkfreiheit. Grund für den Sirenenalarm: Ein Mitarbeiter des sächsischen Landeskriminalamts, privatim Teilnehmer an einer “Pegida”-Demonstration gegen den Dresden-Besuch der Kanzlerin Merkel am 16. August, hatte sich pöbelnd dagegen verwahrt, danach von einem ZDF-Team gefilmt zu werden. Polizisten, die schließlich eingriffen, hätten die Fernsehleute 45 Minuten lang an ihrer Arbeit gehindert. Untermalt mit Stellungnahmen der Kanzlerin Merkel und der Justizministerin Barley, zelebrierte der öffentlich-rechtliche Rundfunk Empörungsjournalismus mit Qualitätsprädikat. (1) Der ausfällige Kamerafeind war nicht im Dienst, sondern hatte als Urlauber an der Demo teilgenommen. Offensichtlich wegen seiner nationalfarbigen Bekleidung hatte das ZDF-Team die Kamera auf ihn gerichtet, wogegen er sich lautstark pöbelnd verwahrt hatte. Er soll dann auch gegen die Kamera geschlagen haben. Eine Einschränkung der Pressefreiheit sei nun darin zu sehen, dass das ZDF-Team 45 Minuten lang in eine Auseinandersetzung mit Polizisten verwickelt wurde, die schließlich eingeschritten waren. Personalienfeststellung und Ermittlung des Sachverhalts hatten sich allerdings auch deshalb hingezogen, weil die ZDF-Kollegen sehr selbstbewusst auftraten und von den Beamten Begründung und Rechtfertigungen für deren Eingreifen verlangten. Das war späteren Filmberichten über den Vorfall klar zu entnehmen. Der Demonstrant konnte sich bei seinem Protest gegen das Gefilmtwerden auf sein gesetzlich geschütztes Recht am eigenen Bild berufen. LKA-Mitarbeiter hin oder Pegida-Mann her: Niemand muss es sich gefallen lassen, ungefragt von einer TV-Kamera herausgezoomt zu werden. Auch Journalisten ist es grundsätzlich untersagt, ihre Mitmenschen gegen deren Willen zu filmen, sofern die nicht “Persönlichkeiten der Zeitgeschichte” sind, also Prominente aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und gesellschaftlichem Leben. Gem. § 22 des „Gesetz betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie“ (KunstUrhG, neben der neuen EU-Datenschutzverordnung weiter in Kraft) dürfen Abbildungen von Personen grundsätzlich nur dann verbreitet werden, wenn deren Einwilligung dazu vorliegt. Bei Demonstrationen, Versammlungen oder anderen öffentlichen Ereignissen ist allerdings keine solche Zustimmung erforderlich, soweit eine gefilmte Person nur als Teil einer Menschenmenge figuriert. Der Dresdener Pegida-Demonstrant wurde aber nicht nur in einer Bildtotalen zusammen mit vielen anderen, sondern herausgelöst und in Nahaufnahme gefilmt, wie später in den Sendungen von ARD und ZDF gezeigt. Was war vorgefallen? Hat der Mann sich tatsächlich von Anfang an selbst ins Bild gedrängt, sich zum Mittelpunkt der Filmaufnahme gemacht und damit seinen Unterlassungsanspruch verloren? Hatte er wirklich gegen die Kamera geschlagen und sich strafbar gemacht? Oder ist der Verdacht begründbar, dass zuerst das ZDF-Team gegen das KunstUrhG verstoßen hatte? Da solche Verstöße allesamt schadensersatzpflichtig machen und strafbar sind, war es nicht zu beanstanden, dass herbeigerufene Polizeibeamte sich mit dem Fall befassten. Dass sie für die Feststellung der Personalien und die Aufnahme von Zeugenaussagen 45 Minuten benötigten, derweil die ZDF-Leute nicht weiterfilmen konnten, reichte den Nachrichtenredakteuren von ARD-aktuell und ZDF-heute aus, einen Eingriff in die Pressefreiheit zu behaupten. Beziehen konnten die Qualitätsjournalisten sich bei ihrer außergerichtlichen Wahrheitsfindung auf volltönende Erklärungen echter “Persönlichkeiten der Zeitgeschichte”. Kanzlerin Merkel fühlte sich während ihres Staatsbesuchs in Georgien zu folgendem Allgemeinplatz angeregt: „Das Demonstrationsrecht muss umfassend gewährleistet werden. Wer auf eine Demonstration geht, muss damit rechnen, dass er dabei auch durch Medien aufgenommen und auch beobachtet wird, also muss es eine freie Arbeit der Journalisten geben.“ (ebd). Das war nicht nur als Parteinahme für die ZDF-Mitarbeiter zu verstehen, sondern vermutlich auch als solche gemeint. Merkel zeigte, wie wichtig ihr das Rudel der Hofberichterstatter ist und wie wenig ihr demgegenüber das individuelle Recht eines einzelnen Bürgers gilt. In Berlin meinte Justizministerin Barley das Sommerloch mit der Forderung füllen zu müssen, die Vorgänge in Sachsen seien “äußerst beunruhigend” und dringend aufzuklären. Was eigentlich in Dresden Sache war, kann letztlich nur ein Gericht ermitteln und entscheiden. Rechtsstaatliche Gesinnung und die Bereitschaft, sich deshalb mit eigenen Bewertungen zurückzuhalten, ließen hier jedoch alle vermissen: die Politiker ebenso wie die Journalisten. Am 19. August hieß es vorverurteilend auf tagesschau.de: Das Ganze habe etwa 45 Minuten (Personalienfeststellung) gedauert. Polizeibeamte hätten sich damit „zur Exekutive der ‘Pegida’-Bewegung“ gemacht. (2) Damit unterschlug tagesschau.de allerdings den Blickwinkel der Gescholtenen. Die Gewerkschaft der Polizei, GdP, erklärte beispielsweise nachvollziehbar: „Die Überprüfung des Fernsehteams hat 45 Minuten gedauert; nicht, weil die Polizei das so wollte, sondern weil die Journalisten und Kameraleute das in die Länge gezogen und sich nicht kooperativ gezeigt haben.“ (3) Obwohl der Vorfall sich bereits fast eine Woche zuvor zugetragen hatte, kam ein Zwei-Minuten-Bericht darüber am 23.8.18 auf den jeweiligen Spitzenplatz der Nachrichtensendungen von Tagesschau und Tagesthemen.
„Polizeieinsatz gegen TV-Team“
hieß es, und das suggerierte staatliche Repression gegen Journalisten. War sie erwiesen? War den Polizisten begründbar ein rechtswidriges oder gar zu nassforsches Vorgehen vorzuwerfen? Nach bis dahin gesicherten Fakten hatten sie nur eine Personalienfeststellung vorgenommen, die gewöhnlich jeder Bürger bei Verdacht von Rechtsverletzungen hinnehmen muss. Auch ZDF-Leute bilden insoweit keine Ausnahme. Trotzdem kommentierte ARD-aktuell,
„Es geht auch um die Pressefreiheit“. (4)
So wurde ein lokaler Zwischenfall zum Aufmacher in einer 20 Uhr-Tagesschau aufgeblasen, der Hauptausgabe der ARD-aktuell. In eitler Selbstüberhöhung – und unter Verzicht auf jedes vernünftige Maß. Denn am selben Tage hatten Jagdflugzeuge der transatlantisch-saudi-arabischen Koalition im Jemen einen Kleinbus angegriffen und 22 Flüchtlingskinder sowie vier Frauen in den Tod gebombt. (5) Darüber schwieg die Tagesschau. Es war in diesem Monat bereits das dritte derartige Kriegsverbrechen der USA-geführten Westlichen Werte-Gemeinschaft WWG und ihrer saudischen Blutsäufer. Die Tagesschau aber hatte auch die beiden vorhergehenden verschwiegen. Sie unterschlägt ja eh die allermeisten Nachrichten über die furchtbaren Kriegsverbrechen der westlichen Allianz. Der öffentlich-rechtliche Gesinnungsjournalismus zeigt immer wieder sein hässliches Gesicht. Chefredakteur Dr. Gniffke und Seinesgleichen sind längst die Maßstäbe des seriösen Journalismus’ abhanden gekommen, sofern sie jemals solche hatten. Wo ist die Pressefreiheit hierzulande tatsächlich in Gefahr? In der Ukraine beispielsweise kann von ihr längst nicht mehr die Rede sein. Beleg unter vielen anderen: Der Umgang der Machthaber in Kiew mit dem Journalisten Wyschinsky und seinen Kollegen. Der Generalsekretär der Europäischen Journalisten-Föderation (EJF), Ricardo Gutierrez erklärte dazu erst jüngst: „Man wirft ihnen vor, über ein Referendum auf der Krim geschrieben zu haben. Aber das ist die Arbeit jedes Journalisten, der sich selbst respektiert. Die Antwort zeigt, dass die Tätigkeit von Wyschinsky den ukrainischen Behörden nicht passte. Deshalb haben sie versucht, ihn des Hochverrats verantwortlich zu machen, und ihn verhaftet“. (6,7) Kein Wort darüber in der Tagesschau. Ist die Pressefreiheit nur in Deutschland verteidigenswert? Wird sie nicht vielmehr von innen heraus preisgegeben, Missbrauch und Schindluder mit ihr getrieben? Wie anders ist eine “Redaktionslinie” einzuschätzen, die ausdrücklich die nicht ins transatlantische Weltbild passenden Informationen ablehnt und deren Quellen als unseriös abtut? Gelten die Individualrechte eines pöbelnden, skurril in den Nationalfarben ausstaffierten Pegida-Sympathisanten weniger als der Anspruch eines ZDF-Kamerateams, ungehindert seiner Arbeit nachgehen zu können? Spielt es eine Rolle, ob der Pegida-Unterstützer von Beruf LKA-Mitarbeiter, Koch oder Hausmeister eines Nachtklubs ist? Ist es eines Landesinnenministers würdig, sich öffentlich und gefügig beim ZDF für das Vorgehen seiner Polizisten zu entschuldigen, noch ehe von Rechts wegen feststeht, ob denen überhaupt etwas vorzuwerfen war? Übrigens: Ist ein verletzender Umgang mit der Meinungsäußerungsfreiheit des Einzelnen nicht auch dann schon gegeben, wenn die Redaktion des öffentlich-rechtlichen Internet-Auftritts tagesschau.de bei unliebsamen Themen die Kommentarfunktion blockiert? Nach welchen Kriterien lässt ARD-aktuell-Chefredakteur Dr. Gniffke die Themen für die Berichterstattung auswählen? In seiner Antwort auf ungezählte Beschwerden über den Tendenzjournalismus der Tagesschau behauptet dieser Mann ohne jegliches Anzeichen von Scham: „Ob und in welchem Umfang über ein Thema berichtet wird, hängt auch davon ab, was sich an dem jeweiligen Tag noch alles ereignet hat. … Die Relevanz eines Themas ist gewissermaßen relativ und kann nur im Zusammenhang mit anderen tagesaktuellen Themen bewertet werden.“(8) Die Beschwerden eines ZDF-Kamerateams, das sich in Dresden von Polizisten vorübergehend an seiner Arbeit gehindert sah, hatten für ARD-aktuell am 23. August „relative Relevanz“, das Kriegsverbrechen an 22 Kindern und vier Frauen im Jemen nicht. So sieht er aus, der deutsche öffentlich-rechtliche Qualitätsjournalismus.
Quellen: (1) https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/ts-27213.html (2) https://www.tagesschau.de/inland/frontal21-zdf-reporter-polizei-101.html (3) https://www.dw.com/de/ist-der-pegida-nahe-lka-mitarbeiter-ein-sicherheitsrisiko/a-45208143 (4) https://www.tagesschau.de/multimedia/sendung/tt-6207.html (5) https://southfront.org/saudi-led-coalition-kills-more-than-20-children-in-new-massacre-in-western-yemen-video/ (6) https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20180824322072591-wyschinski-verhaftung-pressefreiheit/ (7) https://de.sputniknews.com/politik/20180628321341091-ukraine-journalisten-bedraengung-kritik-ejf/ (9) https://publikumskonferenz.de/blog/2018/05/11/weniger-schmiergeld-fuer-die-weisshelme/ Das Autoren-Team: Friedhelm Klinkhammer, Jahrgang 1944, Jurist. 1975 bis 2008 Mitarbeiter des NDR, zeitweise Vorsitzender des NDR-Gesamtpersonalrats und des ver.di-Betriebsverbandes sowie Referent einer Funkhausdirektorin. Volker Bräutigam, Jahrgang 1941, Redakteur. 1975 bis 1996 im NDR, zunächst in der Tagesschau, von 1985 an in der Kulturredaktion für N3. Danach Lehr- und Forschungsauftrag an der Fu-Jen-Uni in Taipeh. Anmerkung der Autoren: Unsere Beiträge stehen zur freien Verfügung. Wir schreiben nicht für Honorar, sondern gegen die „mediale Massenverblödung“ (in memoriam Peter Scholl-Latour). Die Texte werden zumeist auf der Seite https://publikumskonferenz.de/blog dokumentiert.
Wenn er singt, kann man ihn nicht verstehen, aber wenn er Klartext redet, wird der Exil-Bochumer deutlich. Bei einem Konzert gegen Rechts, wo zahlreiche linientreue Künstler sich ihr Stelldichein gaben und alles andere als eine dicke Lippe riskierten, äußerte sich Herbert Grönemeyer auch zur Rettung von Flüchtlingen im Mittelmeer und Widerständen dagegen: „Es kann nicht sein, dass man darüber debattiert, ob man Menschen, die in Lebensgefahr schweben, rettet. Das muss man sich mal vorstellen im Kopf, wo wir gelandet sind!“ Dass darüber überhaupt diskutiert werde, halte er für ein Verbrechen, und diejenigen, die die Seenotrettung in Frage stellten, gehörten vor Gericht, schreibt die Epoch Times.  https://youtu.be/xnjhkELHWfM Foto: Grönemeyer Screenshot Youtube

UPDATE: Staatzis Liebling: ZDF erhebt Grönemeyer in den Stand der Superhelden

[caption id="attachment_467924" align="alignnone" width="1800"] Foto: O24[/caption] Die Tagesschau versteigt sich zu der Anschuldigung, dass Salvini mit seinem NEIN zur weiteren Aufnahme von illegalen Migranten die EU erpressen würde. Hiesige Politiker können im Gegensatz zu den Italienern nicht genug davon bekommen. So vermeldet die Neue Westfälische Zeitung, dass "Bielefeld" Kanzlerin Merkel die Aufnahme von 27 jugendlichen Flüchtlingen anbiete, die in Sizilien nicht an Land gelassen werden. In Persona stehen dafür jedoch nur ein CDU-Europaabgeordneter und der SPD-Oberbürgermeister und nicht die ganze Stadt, aber so hört es sich nun mal besser an. Dass Bürger vielleicht die Befürchtung haben, so etwas wie in Kandel, Wiesbaden oder Freiburg könne sich wiederholen, kommt den Stadtoberen gar nicht in den Sinn. In den Mord- und Vergewaltigungsfällen Maria L. (Freiburg), Mia (Kandel) und Susanna (Wiesbaden) handelte es sich bei den Tätern um sogenannte minderjährige Flüchtlinge. NWZ: Der Bielefelder Oberbürgermeister Pit Clausen (SPD) bietet Bundeskanzlerin Angela Merkel die Aufnahme von 27 jugendlichen Flüchtlingen an, die das Flüchtlingsschiff "Diciotti" in der sizlianischen Hafenstadt Catania verlassen durften. Dies stehe allerdings unter dem Vorbehalt einer Neuregelung der Verteilung von Flüchtlingen und der Zustimmung seines Rates, sagte Clausen der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagausgabe). "Wenn wir die Neuregelung schon hätten, wären wir dazu bereit. Die haben wir allerdings noch nicht", sagte Clausen. Der Oberbürgermeister erwartet eine Veränderung der der Verteilung von Flüchtlingen durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BaMF). Der CDU-Europa-Abgeordnete Elmar Brok unterstützte den SPD-Oberbürgermeister. Er warnte gegenüber der Neuen Westfälischen davor, dass aus dem Fall "ein Drama gemacht wird", das nur den Populisten helfe. Es gehe nicht darum, tausende Menschen aufzunehmen: "Die Migrationsfrage ist bei Weitem nicht gelöst, aber die Lage ist auch nicht so wie im Herbst 2015." Brok kritisierte zugleich den Umgang Italiens und des italienischen Innenministers Salvini mit den Flüchtlingen auf der "Diciotti": "Die Menschen müssen von Bord gehen dürfen. Das ist internationales Recht. Das was Salvini da abzieht, geht gar nicht." https://twitter.com/Hartes_Geld/status/1033079059721478144
[caption id="attachment_450131" align="alignnone" width="848"]Foto: elmirex2009 / 123RF Standard-Bild Foto: elmirex2009 / 123RF Standard-Bild[/caption] „Harmonie wird überschätzt“ - so lautet die Überschrift eines weiteren Artikels für gesellschaftlichen Umbau, für den sich die FAZ nicht zu schade war. Autor ist Aladin El-Mafaalani. Laut Wikipedia ist er deutsch. Im Eintrag wird sein Migrationshintergrund ignoriert - wohl um gleich einmal klar zu machen, dass man ihn trotz seines fremdländischen Namens schlicht als Deutschen anzusehen hat, will man nicht als Rassist gegeißelt werden. Ironischerweise gibt seine Geburtsstadt seine Herkunft preis: Datteln - diese wachsen in der Region, wo Aladin seine Lampe polierte – ein Märchen, das wir bis in die 90er alle gerne hörten, als Herrn Aladin El-Mafaalanis Stammland (Syrien) wie die anderen ehemals christlichen, islamisierten Staaten für uns noch in angenehm weiter Ferne lagen. Herr El-Mafaalani ist Professor für Politikwissenschaft und Politische Soziologie, hat also ein sogenanntes „Laberstudium“ absolviert, das selbst sein Vater (ein Arzt) erst als vollwertig anerkannte, als Herr El-Mafaalani seine Professur bekam. Angesichts unserer schönen, neuen Welt, in der wir nun auch in Deutschland die "affirmative action" haben, mit der gelangweilte Liberale in den USA vermeintlich diskriminierte Minderheiten bevorzugen, hat Herr El-Mafaalani statt eines Taxischein - was nach wie vor das Schicksal vieler Deutscher mit einem solchen Studiengang ist - eine Professur. Großes Lob, Herr El-Mafaalani. Und das schon in der 2. Migrantengeneration. Als Sahnehäubchen nahm der laut RP Online „ausgewiesene Bildungsexperte“ 2018 den Posten als Abteilungsleiter im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration in Düsseldorf an und koordiniert nun die Integrationspolitik in Nordrhein-Westfalen. In der FAZ schreibt er über Integration. Wir fragen uns natürlich sofort, ob eine der von ihm genannten „ehemals ausgeschlossenen Gruppen“ wie „Nicht-Heterosexuelle“ oder gar ausländische oder christliche Frauen wohl wie er in der 2. Migrantengeneration in Syrien eine Professur oder gar ein staatliches Amt in einem Ministerium bekämen? Vermutlich wurde dies in Syrien zu ein klein wenig Disharmonie führen, aber wie Herr El-Mafaalani im typischen Sprachgebrauch der Salonlinken anführt, wird Harmonie überschätzt. Dies ganz besonders bei Personen, die ganz oben in der Sozialistenhierarchie sitzen und Disharmonie lediglich in der Theorie bei einer Heldenbrause im Loft disputieren müssen. Gelungene Integration soll angeblich das Konfliktpotential erhöhen und – wie der Autor sagt - wurde in den letzten Jahrzehnten „unheimlich viel über Migration und Integration debattiert“, weshalb man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen würde. Kleine Nebenbemerkung: Zu meiner Zeit, als die erste Migrantengeneration nach Herrn El-Mafaalanis Worten noch „am Katzentisch“ saßen, hätte kein Professor die Kollokation "unheimlich viel debattieren" verwandt. Aber sei’s d’rum. So ändern sich nun mal die Zeiten und die „Integration“, welche Herr El-Mafaalani nun in Verbindung mit Konflikten bringt: „Sie (die Migranten der 3. Generation) wollen mitentscheiden, welcher Kuchen auf den Tisch kommt. Und sie wollen die alten Tischregeln, die sich entwickelt und etabliert haben, bevor sie dabei waren, mitgestalten. Das Konfliktpotential steigert sich weiter, denn nun geht es um die Rezeptur und die Ordnung der offenen Tischgesellschaft.“ Für die meisten Migranten der 1. Generation war der deutsche „Katzentisch“ um ein Vielfaches besser als z.B. das Bebauen eines Feldes in Anatolien. Daher hat sie sich benommen, wie es sich nach Ansicht der meisten Deutschen bis heute gehört: Dankbar und ohne Einmischung in die Politik des Gastlandes. Forderungen wurden keine gestellt. Herr El-Mafaalani meint nun, dass die 3. Generation durchaus das Recht hätte, Forderungen zu stellen und begründet die dadurch entstehenden Konflikte ausgerechnet mit gelungener Integration. Im Klartext: Die 3. Generation hat mittels Integration gelernt, wie die deutsche Gesellschaft funktioniert und wo noch mehr zu holen ist. Mit der „offenen Tischgesellschaft“ meint Herr El-Mafaalani vermutlich das Konzept einer „offenen Gesellschaft“, welches er in typischer Manier der Linksliberalen als Mehrheitswille und gegeben darstellt. Bezeichnend ist auch, dass er von einem „servierten Kuchen“ und „Bestellungen“ spricht, aber die Leistung, die für den Kuchen erbracht werden muss, sowie die Leistungserbringer, außer Acht läßt. Dies ist sicherlich dem mangelnden Interesse an den weißen, deutschen Leistungsträgern geschuldet, die den Kuchen für die 1. bis 3. Migrantengeneration bis heute „backen“, solange es nicht an das Verteilen geht. Dass es bis heute Konflikte mit Migranten gibt, die nun am liebsten nicht nur den Tisch, sondern das ganze Restaurant haben wollen, liegt nicht an „tiefer Integration, sondern unter anderem daran, dass die Deutschen 1962 auf Druck der Alliierten Gastarbeiter aus Anatolien und weiteren islamischen Ländern aufnehmen MUSSTEN, ohne dass sie je gefragt wurden. Bei der Gestaltung der Integration darf natürlich nicht der Begriff „Neuverhandlungen“ fehlen. Hier geht es um die Beute. Also alles, was die einheimische Bevölkerung aufgebaut hat, soll an die Migranten verteilt werden, die nach Herrn El-Mafaalani schließlich ein Recht darauf hätten, gerade weil sie sich doch so schön integriert hätten. Seltsam, dass diese Forderungen lediglich von den islamischen Verbänden vorgebracht werden, die inzwischen sogar Posten an den Schaltstellen der Macht besetzen. Von den Buddhisten, Hindus, Shintoisten und anderen Einwanderern ist nichts zu hören. Vielleicht, weil sie sich nicht nur pro Forma integrieren, sondern assimilieren und gemeinsam mit den Deutschen einen Gugelhupf backen? Interessante Einblicke zur Integration gibt die junge Bloggerin Tuba Sarica, die sich tatsächlich um die Bezeichnung „Deutschtürkin“ verdient gemacht hat und sehr gut zwischen beiden Kulturen differenzieren kann, ohne einen überzuckerten Eierkuchen zu backen. Ihre Aussagen lassen sich beim ersten Durchlesen verstehen, was man nicht immer über die wissenschaftlichen Ergüsse von Herrn Prof. El-Mafaalani sagen kann. Doch dazu später mehr. Lassen wir die junge, intelligente Frau Sarica zu Wort kommen: „Ein großes Problem sehe ich darin, dass falsche Gründe als Ursache für die schlecht laufende Integration vorgeschoben werden. Die Integration der Deutschtürken scheitert meiner Meinung nach nicht etwa an fehlender Toleranz in der deutschen Gesellschaft. Sie scheitert an dem Unwillen vieler Deutschtürken, sich zu integrieren.“ Frau Sarica weiß auch, was Eigenverantwortung bedeutet und dass man selbst die Zutaten für seinen eigenen Kuchen kaufen muss, sowie den Tisch, an den man sich setzen will: „Als Schülerin habe ich einigen deutschtürkischen Kindern Nachhilfeunterricht gegeben. Was ich in den Gesprächen mit Kindern und Eltern immer wieder erlebt habe ist, dass die Kinder durch die Eltern demotiviert werden, indem diese behaupten, die Noten der Kinder seien schlecht, weil die Lehrer fremdenfeindlich seien. Ich selber hatte auch nicht immer gute Noten in der Schule, aber ich wusste: Wenn ich schlechte Noten habe, dann liegt das daran, dass ich mir keine Mühe gegeben habe.“ Und noch eine letzte erhellende Aussage von Frau Sarica zur gescheiterten Integration: „Etwa habe ich zufällig, während ich auf eine Vorlesung wartete, ein Gespräch zwischen zwei deutschtürkischen Studentinnen mitangehört, die darüber sprachen, was sie wohl tun würden, wenn in Deutschland der Djihad ausbreche. Als sei dieser Gedanke nicht schon abwegig genug, waren sich die beiden einig: Sie würden als Muslima und Türkinnen gegen die Deutschen kämpfen.“ Doch auch für die gescheiterte Integration hat Herr El-Mafaalani – Vollblutwissenschaftler, der er ist - schon vorgebaut. Da die mangelhafte Integration bei vielen Moslems nicht zu übersehen ist und als Mittel zur Durchsetzung respektloser Forderungen versagt, muss man eben auf die gute alte Diskriminierung als Mittel zur emotionalen Erpressung zurückgreifen. Dieses Thema wird stets entweder von Linksliberalen auf Sinnsuche aufgebracht, die ihren Eltern bis zum Tode Vorwürfe wegen mangelnder Nestwärme machen, sowie von orientalischen und afrikanischen Migranten. Oder von Soziologieprofessoren, die ihr Geld mit solchen nutzlosen Theorien verdienen. El-Mafaalani (man beachte den souveränen Gebrauch von Fremdworten und listigen Einschübe, um den Vorherrschaftsanspruch muslimischer Migranten notdürftig zu verbrämen): „Gelungene Integration erhöht deshalb das Konfliktpotential, weil Inklusion, Gleichberechtigung oder eine Verbesserung der Teilhabechancen nicht zu einer Homogenisierung der Lebensweisen, sondern zu einer Heterogenisierung, nicht zu mehr Harmonie und Konsens in der Gesellschaft, sondern zu mehr Dissonanz und Neuaushandlungen führt. Zunächst sind es Konflikte um soziale Positionen und Ressourcen, im Zeitverlauf werden soziale Privilegien und kulturelle Dominanzverhältnisse in Frage gestellt und neu ausgehandelt.“ Weil es so schön war, noch dieses Zitat mit einer weiteren „gelungenen“ Tischmetapher (es folgt danach nur noch ein Zitat des „ausgewiesenen Bildungsexperten“ Herrn El-Mafaalani - versprochen): „Das dauerhafte Ausgeschlossensein vom Tisch steigert die Wahrscheinlichkeit für abweichendes Verhalten, für Kriminalität und Gewalt. Bei Integration handelt es sich hingegen um grundlegende, die Gesellschaft verändernde Konflikte. Analog dazu: Langzeitarbeitslosigkeit ist ein soziales Problem und damit Desintegration, der Streit zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern ist ein sozialer Konflikt zwischen zwei integralen (=integrierten) Teilen, die ein Ganzes ergeben.“ Legen wir nun diese Forderungen und Drohungen auf den Tisch, die nun in ihrer Banalität wirklich nichts Neues sind: Es geht wie immer um unseren Kuchen, also unsere Heimat, unsere Wurzeln und unsere Kultur. Natürlich auch um Ressourcen, Landnahme, Beibehaltung der Sitten des Herkunftslandes - all dies im Rahmen des sogenannten "Neuaushandelns" ohne größere Gegenleistung von den mehrheitlich muslimischen und afrikanischen Eroberern. Einheimische und Einwanderer sollen gleich viel in diesem Land zu sagen haben, wobei mittelfristig die Einwanderer die Führung übernehmen sollen, wie dies sehr schön am neuen Posten des Herrn El-Mafaalani zu erkennen ist, mit dem er „gestalten“ kann und sicherlich wird – wenn man ihn läßt. Mitprofiteure dieses Beutezugs sind Herrn El-Mafaalanis Geschwister im Geiste, die sich wie er in öliger Selbstgefälligkeit in der Arroganz der Macht sonnen: Linksliberale, die sadistische Freude darüber empfinden, die Einheimischen jeden Tag mit Multikultiterror seelisch zu foltern und sich am Auslöschen all dessen, was noch deutsch ist, im Siegestaumel zu berauschen. „Neuaushandlungen“ sind also nichts weiter, als die Überlassung unserer Ressourcen und unsers Landes an die 3. Generation der türkischen und arabischen Migranten, was - wie erwähnt - KEINE andere Gruppe von Einwanderern fordert. Die mehr oder weniger klare Botschaft in Herrn El-Mafaalanis Artikel lautet, dass wir als „liberales Einwanderungsland“ (wird als gegeben vorausgesetzt), es nun nicht mehr „gemütlich“ hätten, sondern mit der 3. Migrantengeneration rechnen müssen (auch als gegeben vorausgesetzt). Zwischen den Zeilen des Artikels könnte man durchaus lesen, dass Herr El-Mafaalani es sogar gar nicht so schlecht fände, wenn die Deutschen nun am „Katzentisch“ säßen, denn unsere Zeiten am Kopf der Festtafel sollen wohl ein für allemal der Vergangenheit angehören. Anders läßt sich einer der wenigen verständlichen Sätze von Herrn El-Mafaalani nicht interpretieren: „Die erste Generation der Einwanderer ist noch bescheiden und fleißig, beansprucht nicht volle Zugehörigkeit und Teilhabe. Im Alltag mag es zu Irritationen kommen, aber genau genommen ist der Umgang mit Einwanderern „gemütlich“. Sie sitzen überwiegend am Boden oder am Katzentisch, während die Einheimischen am Tisch sitzen. Diese Menschen, also die Migranten selbst, sind froh, überhaupt da zu sein und vergleichsweise anspruchslos.“ Meine Generation, die den Platz am Kopfende der Festtafel mit Sicherheit nicht kampflos aufgeben wird, bezeichnet solche überzogenen und respektlosen Forderungen als „Quatsch mit Soße“ oder in Bayern als „Schmarrn“. Im Wesentlichen verwendet der Artikel „Integration“ als Codewort für gesellschaftliche. Übernahme durch arabische und türkische Interessengruppen, für welche unter anderem Herr El-Mafaalani die Weichen stellt. Wenn es sich lohnen würde, würde ich sagen, Herr El-Mafaalani sollte sich schämen, dass er sich in dem Land, das seinen Eltern und ihm weitaus bessere Lebensbedingungen als in der Heimat bot, so benimmt. Da diese Rüge mit Sicherheit nicht angenommen, sondern entweder mit den üblichen Beleidigungen oder Denunziation pariert werden wird, bleibt nur zu sagen, dass es bald „Neuverhandlungen“ einer ganz anderen Art geben und ein neuer Zeitgeist durch das Land wehen wird:

Schluss mit Verhandlungen

Bringschuld und Assimilation der Migranten, wie dies in arabischen und türkischen Ländern und eigentlich in jedem Land der Welt von Einwanderern gefordert wird, die ein besseres Leben suchen.

Assimilation bedeutet:

  • Dankbarkeit
  • Zurückhaltung
  • Keine Beteiligung an der Politik des Landes
  • Keine öffentliche Darstellung der Religion
  • Keine Forderungen nach Ressourcen
  • Keine Landnahme
  • Keine Sozialhilfe / kein Hartz 4
  • Unterwerfung (ja, Unterwerfung) unter die Sitten und Gebräuche des Gastlandes
Und wem das nicht gefällt, der muss dahin zurück, wo die Datteln wachsen oder es doch noch einmal mit der Bewirtschaftung der Felder in Anatolien versuchen. Zum Schluß das Ganze noch einmal auf bayrisch als kleiner Integrationstest für Ausländer wie Sie, Herr El-Mafaalani, um sicherzugehen, dass wir uns auch wirklich verstehen: Des is mei Heimat. Und d’rm hast du erst a mal gar nix zum sag’n. Und wenn Dir des ned passt, dann geh ford und polier’ dei oade Lamp’n. Vielleicht bringt die dir die ja des Geld, des Du von mir wuist, aber ned kriegen wird. Hoast, mi, Aladin?
Quelle: Frauenbündnis
[caption id="attachment_443392" align="alignnone" width="1920"]Sahra Wagenknecht - foto: O24 Sahra Wagenknecht - foto: O24[/caption] Sie haben nichts dazu gelernt. Das Ehepaar Wagenknecht / Lafontaine macht derzeit mit der "linken Sammelbewegung" mobil, aus der keine neue Partei entstehen soll. Schon über 30.000 Neuanmeldungen soll es gegeben haben. Da die "Bewegung" parteiübergreifend ist, besteht die Zielgruppe der anvisierten Mitstreiter aus ohnehin schon links positionierten Parteisoldaten von Grünen, Linken und SPD. Alter Wein in neuen Schläuchen. Was "heutige" Linke fordern, ist seit über einhundert Jahren stets dasselbe und hat weltweit Millionen Opfer gefordert: Umverteilung, Enteignung und Zwang zur "Solidarität". Mit einer freiheitlichen Gesellschaft sind solche Vorstellungen nicht zu vereinbaren. Die NOZ schreibt: Die Linken drängen angesichts der von Sozialverbänden beklagten sozialen Spaltung in Deutschland auf Umverteilung durch höhere Besteuerung von Spitzenverdienern und Vermögenden. Parteichef Bernd Riexinger sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Mittwoch), Umverteilung sei angesichts der aktuellen Armutszahlen des Paritätischen Gesamtverbandes eine moralische Verpflichtung. "Wer in Deutschland den mangelnden sozialen Zusammenhalt beklagt und den Rechtstrend fürchtet, der muss endlich ran an die Spitzengehälter und Boni der deutschen Führungsetagen. Vermögen ab einer Million Euro müssen stärker besteuert werden." Riexinger forderte außerdem, die Menschen müssten endlich das Gefühl haben, dass sich ihre Arbeit wieder lohnt: "22,6 Prozent der Beschäftigten arbeiten im Niedriglohnbereich, das ist unzumutbar und muss ja zu sozialen Verwerfungen führen." Zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts fordert der Paritätische Gesamtverband ein soziales Reform- und Investitionsprogramm in Milliardenhöhe. Fast 90 Prozent der Bevölkerung in Deutschland sorgen sich dem Verband zufolge um den sozialen Zusammenhalt. Besonders der SPD laufen nicht nur die Wähler, sondern auch die Mitglieder davon. Wer nun von ihnen am äußerst linken Rand seinen Platz findet, trägt mit zur "gesellschaftlichen" Spaltung bei, von der Riexinger schwafelt. Wer bereits Vermögen - nicht Einkommen - ab einer Million Euro bei dem derzeitigen Zinsniveau stärker besteuern will, fordert Enteignung, nichts anderes. Sozialismus mag eine Meinung sein, aber bleibt ein Verbrechen!
Was unter Verteidigungsminister und Ex-Doktortitelträger Karl-Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Buhl-Freiherr von und zu Guttenberg begann, hat Ursula von der Leyen konsequent zu Ende geführt. Die Bundeswehr ist eine Lachnummer und taugt als Gegenstand des neuen deutschen Flüsterwitzes, nicht aber zur Verteidigung des Landes. Jetzt "diskutieren" die Mitabschaffer für und wider einer neuen Dienstpflicht. Gegner meinen, diese sei nicht mit der "Verfassung" vereinbar und deshalb als Zwangsarbeit und freiheitsentziehende Maßnahme abzulehnen, während der brave Steuerzahler von einer kleinen Politclique per fortwährendem Verfassungsbruch in Geiselhaft genommen wird. Merkelsteine sollen die Innenstädte vor Terror schützen, mädchenmeuchelnde Messermoslems tauchen seit 2015 regelmäßig in den Schlagzeilen auf, nicht aber in der Tagesschau, weil diese angeblich nur in der Provinz ihr Unwesen treiben und eine Berichterstattung deshalb nur von regionaler Bedeutung sei, aber die Dienstpflicht geht "uns" plötzlich alle an. Meine Dienstpflicht habe ich zur Wendezeit erfüllt. In einem Land wie der Schweiz hätte ich mir keine Gedanken über Verweigerung gemacht, sondern gerne meine Flinte nach Ende der Dienstzeit mit nach Hause genommen und in den Schrank gestellt. Die Schweiz mag nicht wirklich neutral sein, aber dass die Armee ausschließlich zur Verteidigung gedacht ist, daran kann kein Zweifel bestehen. Der alten Bonner Bundesrepublik habe ich misstraut und spätestens mit dem Eintritt der Bundeswehr in den völkerrechtswidrigen Jugoslawienkrieg wurden meine letzten Zweifel bestätigt, dass ich meine Entscheidung nicht bereut habe. Dem Land dienen? Ja! Einem Regime? Nein!
Mit dem in Kraft getretenen geänderten Waffenrecht zum 6. Juli 2017 konnten Eigentümer ein Jahr lang ihre illegalen - also nicht eingetragenen Waffen und Munitionen - auf direktem Wege bei der Waffenbehörde oder bei der Polizei straffrei abgeben. So weit, so gut, oder? Staatsgläubige Bürger durften also kräftig Punkte sammeln, sich als gesetzestreue Untertanen erweisen und gleichzeitig verdächtig machen. Richtige Kriminelle werden sich ganz sicher nicht an der Aktion beteiligt haben, eher diejenigen, die noch eine Jagdflinte vom Opa geerbt und im Keller versteckt hatten. Kurz gesagt, die bösen Jungs haben wie immer ihre Wummen behalten, die Dummen lassen sich freiwillig entwaffnen, pardon, ich meine natürlich "die Guten", die nach jedem Amoklauf an irgendeiner Schule in den fernen USA ein schlechtes Gewissen kriegen. Sie haben sich nun erleichtert, mögen sie glücklich damit werden. Doch wie soll man das verstehen, was die bayrische Polizei in der Sache mitteilt? Ich habe es mal fett gemarkert: Aber auch zahlreiche legale Waffenbesitzer haben sich anlässlich der Amnestie dazu entschlossen, sich von ihren Waffen und ihrer Munition zu trennen. Wie bitte? Da verzichten Leute freiwillig auf ein Recht, das nur unter bestimmten Bedingungen staatlicherseits überhaupt erst gewährt wird, in einem freiheitlichen Staat allerdings als Grundrecht unantastbar wäre. Würden diese gesetzestreuen Bürger auch das Wahlrecht, die freie Wahl von Arbeit, Wohnung oder der ärztlichen Versorgung zur Disposition stellen? Ich fürchte ja, bei den "Rundfunkgebühren" oder anderen Zwangsabgaben zahlt die schweigende Mehrheit (noch) mehr oder weniger freiwillig. Mich gruselt vor diesem Untertanengeist. Und so verkündete der bayrische Innenminister Joachim Herrmann stolz: "Die Zahlen belegen ganz klar: Die Amnestieregelung war auch dieses Mal wieder ein voller Erfolg und ist ein starker Gewinn für die Sicherheit." Gehirnwäsche wirkt!