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Im Dezember 2019 ließ uns meine Schwester Anna - die seit unserer Kindheit auch auf den Spitznamen „Feldwebel“ hört - ihre neueste Befehlsausgabe zukommen: „Am 11. April 2020 hat Heidi Kommunion. Tragt das in Euren Kalender ein und kommt!!“

Meine Schwester Anna hat vier Kinder und ist überzeugte Profi-Hausfrau. An den Kindern sieht man das Resultat ihrer strengen und liebevollen Erziehung. Sie sind wohlerzogen, gebildet, ehrgeizig und höflich.

Zeitgleich mit dem Befehl zur Kommunionteilnahme wurde Annas Schwiegermutter Elsa mit Krebs diagnostiziert. Sie ist 90 Jahre alt und trägt ihr langsames Sterben mit Fassung. Ganz anders ihr einziger Sohn – mein Schwager. Als Mediziner versuchte er alles, um seine Mutter am Leben zu halten. Die weigerte sich aber. Lediglich ein paar Bestrahlungen stimmte sie widerwillig zu. Ihr einziger Wunsch war es, die Kommunion meiner Nichte Heidi am 11. April mitzuerleben und dann in Ruhe zu sterben.

Dann brach Corona über uns herein. Seitdem ist nichts mehr wie es war. Meine Schwester unterrichtet nun seit Wochen ihre vier Kinder zu Hause, kocht, bügelt, wäscht und koordiniert. Über Nacht musste sich die Familie mit Zoom, Gotomeeting und sonstigen virtuellen Meetingapps vertraut machen.

Die Oma wohnt nur ein paar Straßen weiter. Zusätzlich zur Hausaufgabenkoordination und -kontrolle, den regelmäßigen, virtuellen Elternmeetings, dem täglichen Ausdrucken der Hausaufgaben und den Erläuterungen der Übungen für die beiden Grundschulkinder kam für Anna nun die Betreuung von Oma Elsa dazu.

In den ersten Wochen mußte meine Schwester Anna „mit Abstand“ die Einkäufe vor Omas Tür abstellen. Nach den ersten Lockerungen holte sie die Oma Elsa jeden Tag zu sich, wo sie zusehends schwächer wurde. Mein Schwager brachte sie abends nach Hause und übernachtete bei ihr.

Dann kam der Erlaß, dass die Kommunion ausfallen würde. Für meine Schwester und meine Nichte brach eine Welt zusammen. Diesmal lautete Annas Nachricht, „Unsere Kommunion ist verschoben!!“, garniert mit entsetzten Smileys. Im April hätte die Oma daran teilnehmen können. Bis September – dem neuen Datum – wird sie wohl nicht mehr leben.

Anfang Mai – nach Wochen das Hausarrests – setzte ich mich zweieinhalb Stunden mit Maulkorb in die S-Bahn und fuhr zur Geburtstagsfeier meiner Nichte Heidi. Dort traf ich auch wieder die Oma.

Oma Elsa hatte gemeinsam mit ihrer Mutter meinen Schwager alleine großgezogen. Als veritable WDR-Umweltsäue kamen sie in der Nachkriegszeit wochenlang ohne Geld aus und versorgten sich alleine aus dem Garten. Omas Saure Gurken sind Legende und ihre Kirschmarmelade ein Traum. Auch an diesem Geburtstag hatte sie es sich nicht nehmen lassen und gemeinsam mit der 15-jährigen, ältesten Nichte ein letzten Mal ihren wunderbaren Apfelkuchen gebacken.

Wir alle wußten, dass dies eines der letzten Male sein würde, an denen wir sie im Kreise der erweiterten Familie sehen würden und ließen sie erzählen. Als junges Mädchen war sie in ein katholisches Seniorenheim beordert worden, um dort mitzuhelfen. Als ich nach den Gründen fragte, erklärte sie, dass sie die ideale Kandidatin gewesen sei: Groß, blond und blauäugig.

Sie erklärte auch, dass sie es nicht ertragen könne, dass nun sogar die Enkel wegen des 2. Weltkriegs gegen ihre Großeltern aufgehetzt würden, wo sie doch selbst damals noch Kinder oder viele von ihnen noch gar nicht geboren waren.

Ich schaute mir die Oma genauer an, wie sie da so gefaßt und aufrecht am Kaffeetisch saß. Sie war nur noch Haut und Knochen und mußte am Stock gehen. Ihre Knöchel waren dick geschwollen und sie hatte starke Schmerzen. Dennoch war ihr Verstand glasklar.

Ein paar Tage später rief ich meine Schwester an. Sie konnte vor Erschöpfung kaum sprechen, weil sie seit 6 Uhr wach war und folgendes Pensum erledigt hatte:

Kind zum Schulbus, Bäcker, Essen für Oma gemacht, Kind von der Schule geholt, Essen für Kinder gemacht, Pflegedienst für Oma koordiniert, mit der Krankenkasse diskutiert, regelmäßig mit Oma telefoniert, Kinder hin und her zu Oma geschickt, an letzter Kommunion und Krankensalbung teilgenommen, Abendessen gemacht, Kinder ins Bett gebracht usw. Dazu noch die tägliche Hausaufgabenkoordination.

Die Oma kann nun nicht mehr laufen. Sie ist bettlägerig und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sie uns verläßt. Die Kinder wissen Bescheid. An einem Abend hat die Erkenntnis mein 10-jähriges Patenkind Fanny plötzlich überkommen und sie mußte schrecklich weinen. Seitdem kümmern sich alle noch rührender um Oma.

Die verschobene Kommunion wird die Oma nicht mehr erleben. War es das wert? Wog der Schutz vor Corona wirklich schwerer? Oma Elsa, die nie gefragt wurde, ob sie wegen ihres Alters isoliert werden wollte, würde „Nein“ sagen. Denn manche Dinge lassen sich weder verschieben, noch nachholen. Das Leben passiert einfach, genauso wie das Sterben.

Als ich mich vom Oma Elsa verabschiedete, sagte sie in ihrer sachlichen Art: „Das wird das letzte Mal sein, das wir uns sehen,“ und ließ sich von meiner Nichte an die Tür bringen. Ich schaute ihr nur hinterher und dachte mir: „Wie gut, dass ich gekommen bin. Von solchen Omas kann man vieles lernen. Im Leben wie im Sterben.“

Marx und Engels - Berlin - Karl Liebknecht Straße

In London werden heute Auseinandersetzungen zwischen Hooligans und der Blacklivesmatter-Terrorgruppe erwartet. Diese schwarzen Rassisten und ihr noch dümmeres weißes Gefolge kann man beim besten Willen nicht als "Aktivisten" oder "Demonstranten" bezeichnen. Sie haben über 60 Statuen aufgelistet, die wegen "Rassismus" beseitigt werden sollen. Gegen den Angriff auf die Kultur hat sich die  Democratic Football Lads Alliance (DFLA) gestellt und will die Statuen bewachen, berichtet die Junge Freiheit. Man wolle friedlich bleiben, aber im Falle eines Angriffs dürfe man sich mit "angemessener Gewalt" verteidigen.

Falls in Deutschland auch ein paar Blödlivesmattermänner auf solche Ideen kommen, hätte ich da ein paar Vorschläge. Fangt in der Berliner Karl-Liebknecht-Straße an und stoßt die Rassisten Marx und Engels vom Sockel und entsorgt das Straßenschild gleich mit. Liebknecht und Rosa Luxemburg waren keine Demokraten, sie wollten eine Diktatur, aber halt, jetzt gehen die Pferde wieder mit mir durch, das wollt ihr ja auch. Aber warum Marx und Engels? Das waren doch angeblich die Guten, oder?

Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)

Karl Marx Statue in Trier

"Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren... Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft." Quelle: (1)

Das sollte doch ein wenig überzeugen. Und da Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg Marxisten waren, habt ihr in Berlin noch jede Menge zu tun.

Dann begebt euch nach Trier. Da wurde erst kürzlich anlässlich seines 200. Geburtstags eine Statue von Karl Marx aufgestellt.

Ich mache es mir derweil in einer kleinen Stadt im Westerwald gemütlich und schlecke genüßlich ein Eis. Man gönnt sich ja sonst nichts ...

Eisneger - Foto: O24
Eisneger - Foto: O24
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Der Ausbau von Bus- und Bahnangeboten in der "Hauptstadt" muss irgendwie finanziert werden. Im linksversifften Berlin kann es dafür nur eine Lösung geben und die lautet: "Auf Kosten der Allgemeinheit". Seit Gründung der Bundesrepublik soll Berlin immer eine "Reise wert" gewesen sein. Gemeint war der westliche Teil der künstlich am Leben gehaltenen Stadt. Nach dem Fall der Mauer hat sich nichts geändert, es wurde nur noch dreckiger, lauter, versiffter und weiterhin dreist die Hand aufgehalten.

Eigenleistung kennt der Berliner von heute kaum noch, sie wurde ihm östlicherseits wie westlicherseits erfolgreich abtrainiert. Da ist es logisch, dass er irgendwann einmal die Früchte seiner Arbeitsverweigerung zahlen muss. Der rot-rot-grüne Senat prüft nun die Einführung von Zwangstickets. Was mit der GEZ funktioniert, soll auch für den "öffentlichen Personennahverkehr" gelten. Jeder muss zahlen, egal ob er die "Leistung" in Anspruch nimmt oder nicht. Das erfährt man hinter der Bezahlschranke der Morgenpost. Mehr muss man auch nicht wissen. Wer links wählt, wird abgelinkt. Das war schon immer so.

Wer das Berufsfeld kennt und ehrlich betrachtet, für den ist der Mord an dem dreijährigen Mädchen in einer Viersener Kita keine wirkliche Überraschung. Der Umgang mit völlig ungeeignetem Personal hat System. Kommt es zu Vorfällen, scheuen Leitungen die Öffentlichkeit und schlechte Presse. Strafanzeigen werden deshalb nur selten erstattet. So auch im Fall der beschuldigten Erzieherin. Statt solche Fälle gegen die harten Kündigungsschutzgesetze vor den Arbeitsgerichten durchzufechten, wählt man den Weg des geringsten Widerstands, lobt die Mitarbeiter weg in andere Einrichtungen oder entledigt sich ihrer mit einem Auflösungsvertrag. In den Arbeitszeugnissen tauchen solche Verdachtsmomente nur selten verklausuliert auf, weil auch hier die Rechtssprechung auf Seiten der Arbeitnehmer steht. Aber das ist nur ein Aspekt des Problems, das sich seit Ursula von der Leyens Ganztagsoffensive verschärft hat. Damals liefen verantwortungsbewusste Erzieherinnen und Pädagogen noch Sturm gegen Krippen und verwiesen auf zahlreiche Studien, nach denen Kinder unter drei Jahren am besten zuhause aufgehoben seien. Genutzt hat der Protest nicht. Das ZDF setzte zudem auch noch mit der medialen Hinrichtung von Tagesschausprecherin Eva Herman ein deutliches Zeichen, wohin die Reise zu gehen habe. Und die Veränderungen in der Arbeitswelt leisteten der Ganztagsbetreuung erheblichen Vorschub. Die Auswirkungen sind dramatisch. Es fehlt an qualifiziertem und vor allem charakterlich geeigneten Personal. Waren Kindergärten früher noch von 7 - 12 geöffnet, dienten als Kontaktbörse für Kinder und verschafften den Müttern zuhause den Freiraum, um die Hausarbeit zu bewältigen oder noch einer kleinen Nebentätigkeit nachzugehen, arbeiten heute meist beide Eltern so schnell wie möglich wieder in Vollzeit. Gegessen wird in der Kita. Gesunde Ernährung, die Julia Klöckner angeblich so wichtig ist, kommt aber nicht aus den Konvektomaten. Über die Zunahme von Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien braucht man sich nicht wundern. Die vielen bunten Förderkonzepte in den Hochglanzbroschüren der Einrichtungen täuschen darüber hinweg, dass es sich bei den meisten Kitas um nichts anderes handelt, als staatliche Verwahranstalten, in denen Kindern das entzogen wird, was sie am nötigsten brauchen: Liebe, elterliche Fürsorge und Geborgenheit.
„Sudel-Ede“ - Comeback in Öffentlich-RechtlichenBRDigung: Es ist ein ziemlich ungleiches Spiel. Der völlig unabhängige Staatsfunk, der vorzugsweise von Politikern kontrolliert wird, ist sich seiner staatstragenden Verantwortung bewusst. Außer der Zwangsfinanzierung verbindet ihn immer weniger mit den Menschen des Landes. Dennoch gibt er sich aufklärerisch, siegesgewiss und wahrheitsverliebt. Wer sonst, als der Staatsfunk sollte die wahre Wahrheit kennen? Nach Ansicht dieser Sender verirren sich immer mehr Menschen in individuelle Ansichten. Es ist eine uralte Erkenntnis, dass sich überbordende Meinungsvielfalt zu einer echten Gefahr für das System auswachsen kann.

Ein Grund mehr, dass sich diese Institutionen, für die einzig gültige und regierungsamtliche zertifizierte Wahrheit, selbstlos wie gebührentreibend dem “Andersdenk-Mob” heldenhaft entgegenwerfen. Diese bedauernswerten, vom Staatsglauben abgefallenen Kreaturen, brauchen eine unzweifelhafte und unbeschränkt gültige Sicht auf die Dinge. Die kann nur von diesen, alles durchdringenden, Institutionen geliefert werden. Das liegt nicht zuletzt an dem Bildungsauftrag[BPB], dem sich diese Streiter für das Gute verpflichtet sehen.

Gesunde Volksmeinung unverzichtbar

Gerade in Zeiten höchster Not, wie der jetzigen, kann es hier kein Pardon geben. Schließlich geht es derzeit um nichts geringeres, als um den Erhalt der “Herdengesundheit”. Da ist auch der individuelle Schwund von Grundrechten und Freiheiten für den einzelnen Menschen sicher bedauerlich, aber aus der Gesamtschau heraus unvermeidlich. So brachte jüngst der Aufklärungssender Südwestfunk, mit seiner Sendung “Report”, ein wenig Nachhilfeunterricht zu den Bösartigkeiten einer unkontrollierten Meinungsschwemme. Einer unkontrollierten Flut an Meinungen, in der sich immer mehr nichts-ahnende Menschen in diese medialen Verschwörungsgewässer vorwagten. Diese “Verirrten” gilt es nun zum Nutzen der Herde zu erretten. Hier nun die ganze Wahrheit dazu.

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Bei solchen Sendungen ist es ein ganz wesentliches Feature, dass man sich selektiv und exemplarisch diejenigen herauspickt, die das schlimme Bild dieser menschlichen Irrungen und Wirrungen nachhaltig illustrieren können. Nur so kommt das zu erzeugende Meinungsbild authentisch und hochwirksam rüber. In Kurzform ist dieser pädagogische Effekt mit der Kernaussage zu umschreiben: “Haltet euch weg von den Schmuddelkindern”. Nach einer Seuchen-Sendung darf dann wieder jeder frei für sich entscheiden, welcher Gruppe er sich zugehörig fühlen möchte. Zumal nun die richtige Gruppe eindeutig bestimmt ist und man auf weitere Debatten zu abweichenden und schädlichen Meinungen verzichten kann.

Völlig unverständliches Aufbegehren

Nun gibt es allerdings noch bestimmte Größen abseits dieser “Pädagogik-Sender”, die dennoch einen differenzierten Blick auf die Dinge einfordern. Das ist angesichts der teils hausgemachten großen Not, in der wir uns zweifelsohne befinden, überaus unanständig. Nehmen wir an dieser Stelle einmal so eine unsachliche Gegenrede daher, die immer noch längst vergangenen Idealen hinterherrennt. Idealen, die in dieser kritischen Situation eindeutig die zum Schutz der Menschheit anbefohlene einheitliche Stoßrichtung gefährden können. Dabei ist die “Zweite Welle” bereits visionär von unserem Fachpersonal vorhergesehen und angekündigt. Hier ein Beispiel dieses unredlichen Widersachertums:

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So etwas ist zutiefst subversiv und für die bereite Masse irritierend. Leider kann es derzeit noch nicht allgemein verboten werden, daran wird aber fieberhaft gearbeitet. Zwar dürfen viele dieser Beiträge heute bereits automatisiert bei Youtube gelöscht werden, aber immer noch schlagen einige Beiträge, an den Filterlisten vorbei, auf die geistig unvorbereitete Herde ein und sorgen für starke Irritationen. Hier braucht es eben den scharfen Analytiker, den Sudel-Ede[Wikipedia], der in seiner scharfen Argumentation des Pudels Kern stets auf Anhieb trifft. Sudel-Ede ist inzwischen das Pseudonym für echte und umfassende Wahrheit. Hier hat Report eindeutig eine Meisterleistung abgeliefert, die alle Zweifler binnen Minuten wieder auf den Boden des Regimes zurück errettet.

Zugeben, zu seiner Zeit konnte der Sudel-Ede, wegen bestimmter mechanischer Schutzvorrichtungen in Form von Mauern und Selbstschussanlagen nicht zu allen Deutschen durchdringen. Da sind wir heute besser aufgestellt. Aber sein Prinzip hat “Ewigkeitscharakter” und nun greifen die Öffentlich-Restlichen, in ihrer höchsten Not, diese alte wie bewährte Sudel-Tugend wieder auf, um die gefährdete Einheit vor größerem Schaden zu bewahren.

Manipulation der Massen ist eine unsachliche Übertreibung

„Sudel-Ede“ - Comeback in Öffentlich-RechtlichenLange Zeit hatte man die “Manipulation der Massen” dem Klassenfeind untergeschoben, um Ruhe in der Herde herbeizumanipulieren. Wir selbst haben natürlich zu jeder Zeit in den höchsten Stadien von Freiheit und Demokratie geschwelgt. Das ist auch heute so, wenn man von den marginalen Einschränkungen der virusbedingten Grundrechte einmal absieht. Dieses bisschen “sozialer Hingabe”, fürs Überleben der Herde, berechtigt doch nicht zu einer so frechen Kritik, wie sie gemeinhin von Verschwörungstheoretikern geübt wird!? Ach, ja, die Verschwörungspraktiker kamen ja in der ganzen Debatte hier noch nicht vor. Dabei wollen wir es hier, der guten Ordnung halber, besser auch belassen.

Falls sich noch wer detaillierter bezüglich der Wirk- und Funktionsweise der “Sudel-Ede-Technik” in der Neuzeit schlau machen möchte, dürfte dieser kleine Lehrfilm weitere aufschlussreiche Details dazu liefern. Besonders dahingehend, dass heute selbstverständlich keine “Manipulation der Massen” mehr stattfindet, außer vielleicht im Ausland und beim Klassenfeind. Wer sowas schreckliches glaubt und womöglich auch noch den guten, erziehungsbefugten Staatsfunkern unterstellen wollte, der outet sich bereits per Definition als Rechter oder Verschwörungstheoretiker. Und wer sich danach noch uneinsichtig zeigt, ist womöglich gar ein Nazi. Das muss in dieser Schärfe einfach mal gesagt werden. Bitte schenken sie dem nachfolgenden Vortragsredner deshalb bitte keinen Glauben. Selbst wenn sie meinen, in der Lage zu sein, dessen Argumentation als “schlüssig” nachvollziehen zu können. Sie können es nicht! Das wird ihnen ihre Regierung jederzeit gerne auf Anfrage bestätigen.

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Quelle und Erstveröffentlichung: Qpress.de

[caption id="attachment_712382" align="alignnone" width="1200"] Bobo11 / CC BY-SA[/caption] Wenn sich namhafte "Journalisten" in der einzig wahren seriösen "Presse" über die Wahl der linksextremen Juristin Barbara Borchardt zur Verfassungsrichterin echauffieren, muss etwas faul an der Sache sein. Der Vorgang zeigt vor allem, wie große Teile des Staatsapparates und der Parteien von links unterwandert und hoffnungslos mit deren Ideologie verseucht wurden. Borchardt ist nicht die erste Funktionärin, die die DDR nicht als Unrechtsstaat bezeichnen will, ähnlichen Nonsens hat man schon zuhauf aus Reihen von SPD und Linken gehört. Der Unrechtsstaat von heute heißt BRD, darum geht es und das wird durch die Scheindebatte verschleiert. In einem Rechtsstaat wäre links neben der Sozialdemokratie kein Platz für weitere Parteien. Das Unrecht der DDR wurde nach der sogenannten "Wiedervereinigung" unter dem Kürzel PDS weitergeführt und firmiert heute als "Linke". Damals hätte man das immense Vermögen der SED beschlagnahmen und zur Opferentschädigung verwenden können. Statt dessen ließ man die Stasi-Seilschaften gewähren und bediente sich ihrer. Eine wirkliche Aufarbeitung hätte bedeutet, nicht nur ein paar Museen und Gedenkstätten zu errichten, sondern sämtlichen SED- und Stasi-Angehörigen den Zugang zu politischen Ämtern und Beamtenwesen lebenslänglich zu verwehren. All das ist nicht geschehen. Nun ist aus der Bundesrepublik mit dem Grundgesetz als Verfassungsprovisorium ein verkappter Linksstaat geworden, der nur dem äußeren Schein nach eine "soziale Marktwirtschaft" betreibt. Die Bolschewiken von Wagenknecht bis Borchardt wettern noch immer gegen Kapitalismus, als wären wir nicht längst wieder zu Planwirtschaft und Herrschaft der Funktionäre zurückgekehrt.
Rede von Maria Schneider anläßlich der Demo des Frauenbündnis Kandel zu Freiheit und Grundrechten am 23.05.2020 in Jockgrim

Prolog:

Der Mensch hat ein Gesicht. Es ist zum Zeigen da. Der Mensch ist zur Freiheit berufen. Es ist sein Geburtsrecht. Und die Freiheit des Gewissens steht über jedem Gesetz. Gestern war ich nach 8 Wochen wieder einmal beim Italiener essen. Besonders fielen mir die blauen Augen der Bedienung auf. An ihnen habe ich mich festgeklammert, denn von ihrem restlichen Gesicht sah ich wegen ihrer Maske – nichts. Wir hörten mit, wie die Bedienung zwei Gäste ermahnte, den Sitzabstand zu wahren. Jeder Gast muss sonst 250 Euro Strafe zahlen und sie als Wirtin 5000 Euro. Das ist richtig so. Ich glaube an meine Regierung. Denn sie tut dies zu meinem Schutz, und das ist ehrenwert. Vor einer Woche traf ich meine Nachbarin. Sie war mit ihren Kindern im Garten eines Altenheims und winkte hoch zu einem Balkon. Ich fragte sie, was sie da tut. Die Oma hat Geburtstag. Und weil sie nicht zu ihr dürfen, singen sie ihr unten ein Lied. Bestimmt muss das so sein. Denn Merkel und ihre Mannen haben stets das Eine nur im Sinn: Meinen Schutz. Und das ist ehrenwert. Heute sprach ich mit einer Pastorin. Sie ist wütend auf die vielen alten Menschen, die nicht zu Hause bleiben. Statt dessen schlurfen sie auf Rollatoren durch die Supermarktgänge und unterhalten sich ohne Abstand mitten auf dem Kirchplatz. Sie trägt für ihren Schutz seit Wochen eine Maske, kauft für sie ein und schickt ihnen beruhigende Engelchen. Doch die Alten ertragen die Einsamkeit nicht mehr. Sie laufen einfach frei herum und wollen selbst bestimmen, wann sie sterben. Dabei denkt die Pastorin doch nur an ihren Schutz und ich will ihr auch nicht Unrecht tun, denn bestimmt handelt sie ehrenwert. Nun stehen wir heute hier und demonstrieren für die Menschenwürde und die Freiheit des Gewissens. Doch Jens Spahn, Klaus Kleber und Karl Lauterbach, die ihr als ehrenwerte Männer kennt, nennen uns Verschwörungstheoretiker. Früher wären wir dafür als Ketzer auf dem Scheiterhaufen gelandet. Heute werden wir verlacht und diffamiert. Und mit dem Abführen der gebrechlichen Bürgerrechtlerin Angelika Barbe bei einer Berliner Demo wird ein Exempel statuiert.

Konzerte kritischer Sänger wie Xavier Naidoo und Andreas Gabalier werden boykottiert.

Und wenn ein Koch wie Attila Hildmann zuviel Verschwörungsschäume schlägt, werden seine Produkte beim Rewe und Kaufland aus den Regalen entfernt und dies ist richtig so, denn sie sind Verschwörungstheoretiker, sagt Frank-Walter Steinmeier, und er ist ein ehrenwerter Mann. Deshalb vertraue ich auch lieber den Menschen bei Will, Maischberger, im Spiegel und in der Tagesschau – alles ehrenwerte Menschen durch die Bank. Denn sie tun all dies nur für unseren Schutz. Wir sind die Bösen, weil wir keine Masken tragen wollen. Weil wir Fragen stellen. Weil wir wissen wollen, was schwerer wiegt. Die Coronareligion oder das Leben unserer Eltern in den Pflegeheimen? Die Einhaltung willkürlicher Regeln, oder unsere finanzielle Existenz? Niemand hat uns nach unserer Meinung gefragt. Wir sollen in einer neuen Normalität leben. Denn dies ist zu unserem Schutz. Wie die Impfung, die Trennung der Familien und die Befreiung der Mütter von ihren lästigen Kindern, sagt Jens Spahn. Und genau wie Christian Drosten, Bill Gates und Karl Lauterbach ist Jens Spahn als Bankkaufmann ein ehrenwerter Mann. Denn das sind sie alle, alle ehrenwert. Vor einer Woche trafen sich meine Bekannten zu einer Geburtstagsfeier. Sie wurden gemeldet und jeder mußte 500 Euro Strafe zahlen. Denn dies ist zu ihrem Schutz. Das sagt Frank-Walter Steinmeier und auch er ist ein ehrenwerter Mann. Seit Wochen sind die Grenzen sind zu. Das ging vorher gar nicht. Denn so viele Menschen suchten hier Schutz. So wie der Somalier – erst 16 Jahre – der vor ein paar Tagen in Pforzheim eine Frau fast totschlug und ins Gesicht biß. Er wollte halt Sex und kennt das nicht anders. Ich kann ihn versteh‘n. Denn Merkel und Katrin und Claudia und Katja – sie haben‘s mir erklärt. Was sie sagen gilt, denn wie Annalena und Robert und Toni wissen sie’s besser und ich will ihnen nicht Unrecht tun, will lieber den vielen toten Mädchen Unrecht tun, mir selbst und Euch, als diesen ehrenwerten Menschen, die sie sind. Und wenn Alte einsam sterben und kleine Geschäfte pleite gehen und immer mehr Menschen aus Verzweiflung durchdreh‘n, so hat Herr Spahn doch recht, wenn er sagt, die Grenze bleibt zu (auch wenn das vorher niemals ging). Und wenn so ein Chef-Pathologe wie Professor Peter Schirmacher sagt, das die Coronamaßnahmen eher schädlich sind, als dass sie nutzen, weil so viele Menschen nun zu spät zum Arzt gehen, dann baue ich auf Jens Spahn. Denn als gelernter Minister weiß er sehr viel und denkt nie an sich und ich würde diesem ehrenwerten Mann, durch den so viele Menschen ihre Existenz - ja gar ihr Leben - verlieren, nie zu nahe treten wollen. Nun gibt es so Spinner wie Attila Hildmann. Er faselt vom Impfstoff und der bösen WHO. Und dann die migrantische Enttäuschung Xavier Naidoo. Der sagt, es geht um die Macht und um viel Geld. Und Professor Sucharit Bhakdi bezweifelt die Zahlen und schreibt Merkel einen Brief. Und der Beamte Stephan Kohn vom BMI behauptet ganz frech, der Lockdown sei ein Fehlalarm. Also, ich kann das nicht glauben. Ich höre auf Kleber, ich höre auf Merkel. Sie meinen es gut. Besonders Jens Spahn. Denn grade Herr Spahn – wir wissen’s genau – ist wie Christian Drosten und Karl Lauterbach in Sachen Corona besonders selbstlos und schlau. Und würde ich das Gegenteil sagen, so tät‘ ich ihnen doch Unrecht. Lieber tät‘ ich mir und Euch Unrecht als diesen ehrenwerten Männern, die sie sind. Denn der Lockdown ist weise und Jens Spahn weiß, was er tut. Und so wird er uns ganz gewiß die Rechenschaft nicht schuldig bleiben. Denn er ist ein ehrenwerter Mann. Das sind sie alle. Alle ehrenwert. Und jetzt frage ich Euch: Wollt Ihr so leben?

Epilog:

Der Mensch hat ein Gesicht. Es ist zum Zeigen da. Der Mensch ist zur Freiheit berufen. Es ist sein Geburtsrecht. Und die Freiheit des Gewissens steht über jedem Gesetz.
Es nahmen ca. 50 Demonstranten an der Kundgebung des Frauenbündnis Kandel am 23.05.2020 in Jockgrim teil. Wir blieben während der gesamten Zeit auf dem Platz unter Einhaltung der Abstandsregel stehen. Die Demonstration und die Reden verliefen friedlich. Die Polizei achtete bei den Demonstranten darauf, dass die Abstandsregeln eingehalten wurden. Fener durften die Ordner nicht zu sehr vermummt sein. Zog ein Ordner wegen des Dauerregens seine Kapuze zu sehr ins Gesicht, so wurde er von der Polizei ermahnt, diese wieder aus dem Gesicht zu schieben. Ferner wurde darauf geachtet, dass die Demonstrationsteilnehmer eine Maske trugen. Auffällig - und auch aus den Fotos ersichtlich - war, dass etliche Gegendemonstranten die Abstandsregeln nicht einhielten. Ferner waren einige von ihnen bis zur Unkenntlichkeit vermummt oder trugen während der gesamten Zeit von 14:00 - 17:00 Uhr keine Maske. Bereits vor dem offiziellen Beginn der Demonstration postierten sich "Linke", "Omas gegen rechts" und "Kandel gegen rechts" um den abgesperrten Bereich. Sie machten mit professionellen Kameras und Handys Bilder von den Demonstranten und filmtem sie. Ein Fotograf in grüner Jacke trug durchgehend keine Maske. Sobald die Gegendemonstranten bemerkten, dass man sie auch einmal fotografieren würde, drehten sie sich weg oder vermummten sich noch stärker, was wieder nicht beanstandet wurde. Diese Möglichkeit hatten die Demonstranten nicht, da sie sich nicht vermummen durften und es einfach war, sie auf dem Platz aus allen Winkeln zu fotografieren. In den Reden kamen keinerlei sogenannte "rassistische" oder "hetzerische" Äußerungen vor. Sie waren geprägt von gesunden Menschenverstand und Sorge um die bürgerlichen Grundrechte und Freiheiten. Die Rede von Matthias Schneider ist unter folgenden Link zu lesen https://buergerprotestspeyer.de/2020/05/23/vertrauensfragen/.
[caption id="attachment_687817" align="alignnone" width="958"] Urheber: mshmeljov / 123RF Standard-Bild[/caption] Heute wird wieder in zahlreichen Städten protestiert. Worüber kaum berichtet wird, ist der Umstand, dass es so gut wie keine Gegenproteste gibt. In Kandel oder in Dresden zu Hochzeiten von Pegida wurde von den "breiten Bündnissen" alles aufgeboten, von kostenlosen Busfahrten bis zu Auftritten von "Publikumsmagneten", wie den Toten Hosen und anderen Systempunks, um die Proteste zu übertönen. Während der "Pandemie" kann plötzlich nur noch die eine Seite mobilisieren, die bunten Vielfaltspinsel bleiben genauso zuhause wie die Klimahüpfer. Schon alleine dadurch wurde ein wichtiges Zeichen gesetzt. Aber was kümmert einen Tsunami, ob sich ihm ein paar Menschen entgegenstellen? Der Finanzcrash lässt sich von Parolen und Spruchbändern nicht beeindrucken. Was zählen das "Grundgesetz", Sitte und Anstand noch, wenn es nichts mehr zu fressen gibt? Der Klopapierkrieg war nur ein leiser Vorgeschmack darauf, wie irrational Menschen handeln können, wenn sie ihre Existenz bedroht sehen. In welche Art Zombie verwandeln sich bald die bisher friedliebendsten Nachbarn, weil plötzlich der Magen knurrt und Strom und Miete nicht mehr gezahlt werden können? Welche Option wählen sie dann? Bilden sie Banden, wie es eingewanderte Familienclans seit Jahrzehnten erfolgreich praktizieren oder wählen sie wieder nur eine Bande, die sich "Regierung" nennt?
[caption id="attachment_712138" align="alignnone" width="1200"] Foto: O24[/caption] Stuttgart: Die Polizei hat die für Sonntag angemeldete Versammlung der AfD verboten. Die Partei will dagegen gerichtlich vorgehen. Zunächst waren 500 Teilnehmer genehmigt worden. Alice Weidel hatte zudem ihr Kommen angekündigt. Daraus soll nun nichts werden und es wäre vielleicht auch besser so. Kann die AfD die Teilnehmer ausreichend schützen? Die Polizei ist jedenfalls nicht dazu in der Lage und Teile des Sicherheitsapparates wollen das auch nicht. Sie sind direkt oder indirekt für die Anschläge vom letzten Wochenende verantwortlich. "Gewöhnliche" Antifanten haben normalerweise keinen Zugriff auf Sprengsätze, mit denen die drei LKW des Veranstalters professionell gesprengt wurden. Auch der feige Mordanschlag auf die Teilnehmer, von denen noch immer eines der Opfer in Lebensgefahr schwebt, war offenbar ein gezielter Angriff. Er galt nicht einfach nur irgendwelchen Demonstranten, sondern dem dabei schwer verletzten Gewerkschaftler. Wird der Eilantrag der AfD abgewiesen, kommt die Partei mit einem blauen Auge davon.  Den Schlagabtausch auf der Straße kann sie ohne eigenes Sicherheitskonzept, das man ihr wohl nicht gestatten würde, nur verlieren. Warum muss man es dem politischen Gegner immer so leicht machen? Die Eskalation ist gewollt. Muss man wirklich in jede Falle tappen? Die "Demokratie" wird in diesem Land ganz sicher nicht durch angemeldete Versammlungen bei Einhaltung polizeilicher Auflagen "wieder hergestellt" ....
[caption id="attachment_712017" align="alignnone" width="1200"] Grafik: O24[/caption] Die Gegner jubeln bereits, dass sich die AfD jetzt zerlegt, doch so schnell wird die Partei das Feld nicht räumen. Sie sitzt in den Parlamenten und da wollen die Mandatsträger auch gerne bleiben. Jörg Meuthen hat alles auf eine Karte gesetzt und ihm droht in der Causa Kalbitz womöglich eine herbe Schlappe. Gelingt es dem Brandenburger, sich in die Partei zurückzuklagen, kann Meuthen eigentlich nur noch mit einem Austritt reagieren, dem weitere folgen dürften. Noch aber ist der Bundesvorsitzende nicht geschlagen und Kalbitz hat, ganz gleich ob sein Aufnahmeantrag nicht mehr auffindbar ist, offenbar nicht die Wahrheit gesagt. Ob er damit die Partei in ihrer Glaubwürdigkeit mehr als sein Widersacher geschadet hat, ist eine andere Frage. In Brandenburg steht man hinter Kalbitz und nicht nur dort. Meuthen hat einen Etappensieg errungen, der nächste Schlag muss Björn Höcke treffen und ihn aus der Partei treiben. Daran aber wird er sich vermutlich die Zähne ausbeißen. Thüringen hat gezeigt, wie weit das Politestablishment geht, um an der Macht zu bleiben. Ohne Björn Höcke hätte die Partei wahrscheinlich weniger Zuspruch erhalten, mit ihm an der Spitze wurde das Maximum erreicht, mehr ging zu diesem Zeitpunkt nicht, vorausgesetzt, es ging überhaupt mit rechten Dingen zu bei diesen Wahlen. Auch in den alten Bundesländern wird man wohl eher denen vertrauen, die Klartext reden, statt jenen, die auf Konsens machen und sich anschlussfähig an die Union wähnen. So oder so, die AfD bleibt, egal wer den Kampf in der Partei für sich entscheidet, aber eben nur Opposition.
[caption id="attachment_672222" align="alignnone" width="685"] Screenshot Youtube[/caption] Als Frau erschüttert mich immer wieder, wie borniert, weltfremd und selbstsüchtig grüne, linke und rote Frauen sind. Der Kommunistin mit dem abgebrochenen Theologiestudium – Katrin Göring-Eckardt – ist wieder mal ein neuer Gedanke durch‘s Köpfchen geflitzt: Sie fordert einen „feministischen Impuls“. Mit diesen beiden Fremdworten schließt die Herrin der Gleichen schon einmal mindestens 30 % der deutschen Frauen aus, da sie die Bedeutung dieser Phrase nicht erschließen können und zudem zu beschäftigt damit sind, ihr Leben als Alleinerziehende, Krankenschwester oder ganz normale Durchschnittsbürgerin zu meistern.

Welche normal denkende Frau interessiert sich für einen „feministischen Impuls“?

Weitere 25% Frauen mit Migrationshintergrund können weder deutsch, noch stellt sich ihnen angesichts ihrer Zugehörigkeit zu archaischen Gegengesellschaften in Deutschland die Frage eines „feministischen Impulses“. Sodann behaupte ich, dass mindestens 25% Frauen, die zu den letzten 30% Erwerbstätigen in Deutschland gehören und solche Späße, wie abgebrochene Theologiestudiengänge, Massenmigration, Klimahype und Coronahysterie finanzieren, schon beim Wort „feministisch“ einen allergischen Schock erleiden und daher den „Impuls“ nicht mehr werden aufnehmen können. Die restlichen 20% Frauen setzen sich vermutlich aus 10% beruflich gescheiterten Befürworter*innen dieses Wortdurchfalls und 10% senilen Bewohnerinnen in Altenverwahranstalten (= Altersheim) zusammen. Die Studienabbrecherin Göring-Eckardt, die sich 2015 noch über die Ankunft der Überschußsöhne aus gescheiterten Nationen dumm und dämlich freute, will nun einen „Geschlechtergerechtigkeits-Check bei allen Hilfsmaßnahmen und Investitionen. Bei jeder Maßnahme muss die Frage beantwortet werden, was sie für Frauen bedeutet.“ Denn schließlich würden gerade die Frauen wegen Corona in der häuslichen Pflege, im Homeschooling und an den Kassen schuften.

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein*e Grün*e die Realität erkennt

Echt jetzt, Frau Göring-Eckardt? Ihnen tun die Frauen der Mittel- und Unterschicht leid, während Sie als unqualifizierte Langzeitarbeitslose eine stattliche Diät aus Steuergeldern beziehen, wo Sie sich doch eigentlich als Ersatzmutti für lau viel wohler unter den aufgeklärten, weltoffenen Geflüchteten in den Asylwohnheimen fühlen müßten? Sie führen Begriffe wie „Feminismus“ im Munde, während nach wie vor Hunderte, stockkonservative, junge Männer in unser Land strömen, Genitalverstümmelungen zunehmen, Jungfrauenbräute importiert werden und jeden Tag Ehrenmorde geschehen? Wissen Sie eigentlich, über wieviel Geld einheimische Frauen wie Männern verfügen könnten, wenn Sie sich nicht nach wie vor für die Alimentierung meist assimilierungsunwilliger Siedler aus Nahost und Afrika einsetzen würden? Frau Göring-Eckardt, Hand auf’s Herz – wurde „Ihnen“ gar Ihr Theologiestudium nur deshalb „abgebrochen“, weil Sie schon damals nicht wußten, dass im Orient zuerst das Christentum war, bevor es durch den radikalen Islam nahezu ausgerottet wurde? Ich lasse diese Fragen erst mal so stehen, um auch Ihnen als Studienabbrecherin die Zeit zu geben, meine mehrzeiligen Sätze zu verarbeiten.

Frau Julia Jäkel jammert im Olymp

Frau Julia Jäkel jammerte ja auch kürzlich in der Zeit, dass die Frauen durch die Corona-Krise stark zurückgeworfen würden. Seit Tagen hätte es in ihr gearbeitet und fast hätte sie sich nicht getraut, darüber zu schreiben, dass die Männerriege nun durch das Coronamanagement wieder so stark geworden wäre. Oh je, eine Runde Mitleid für die Ehefrau Ulrich Wickerts (Vorgänger und gründlich-glattes Rollenvorbild für den klebrigen Klaus), die als Vorstandsmitglied von Gruner und Jahr nicht gerade zur Schicht der Lidl-Kassiererinnen gehört, die tagtäglich vor Merkels Schutzbefohlenen ihren „Mann“ stehen müssen. Julia Jäkel hingegen managt bedeutende Blaustrumpf-Kampfblätter für radikale Feministinnen, wie „Brigitte“, „Gala“ und „Grazia“. Hut ab vor dieser Pionierin der weiblichen Emanzipation, die mit dem Dipolmatensohn Wickert in Hamburg und - ja - wie eine Göttin in Südfrankreich lebt.

Jäkel, Chebli, Roth und Kipping – Hohepriesterinnen der Moderne

Mir scheint, heroische Kämpferinnen des Feminismus wie Frau Göring-Eckardt und Julia Jäckel, die sorgfältig alle Fallstricke vermeiden, die echten Mut erfordern würden - wie Zwangsverschleierung, Mädchenhandel und höhere Kriminalitätsraten von Migranten - gehören wie Claudia Roth, Katja Kipping, Henriette Reker, Schnattalena Baerbock, Malu Dreyer, Saskia Esken usw. der neuen Kaste der Hohepriesterinnen an, die mit kindlichen Jungfrauen wie Greta Thunberg schaurige Rituale veranstalten, um das Volk in Angst und Schrecken zu halten – nur um noch mehr Opfergaben in Form von Gebühren und Steuern einzukassieren. Jeder, der die Heile-Welt-Vorstellungen (sprich: das Geschäftsmodell) dieser Intelligenzbestien hinterfragt, erleidet dasselbe Schicksal wie die bedauernswerten Opfer der debattierunfähigen Herzkönigin in „Alice in Wunderland“, die beim kleinsten Widerspruch einen kindlichen Trotzanfall bekam und, „Kopf ab!“ schrie. Dies führt mich ohne Umschweife zu einer weiteren, verwöhnten Königin, die auch lieber Kuchen naschte, statt sich mit dem Brot des gemeinen Volkes zufriedenzugeben. Auch sie hatte damals in der französischen Revolution die Zeichen der Zeit nicht erkannt und landete deshalb auf dem Schafott: Die geistige Mutter unserer heutigen Herzköniginnen: Marie Antoinette.