„Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“ – De civitate dei, IV, 4, 1. Übers.: Papst Benedikt XVI, Rede vor dem Deutschen Bundestag am 22. September 2011

von Dieter Sordon (krisenfrei.com)

Am 28. Februar 2013, 20 Uhr (MEZ) gelangte Papst Benedikt XVI zu der Erkenntnis, dass seine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben“ und „auf das Amt des Bischofs von Rom, des Nachfolgers Petri, […] zu verzichten“. War es wirklich so, oder hatte er sich am 22. September 2011 zu weit aus dem Fenster gelehnt?

Der Staat eine Räuberbande? Wer ist eigentlich der Staat? Das deutsche Wort „Staat“ ist dem lateinischen status („Stand, Zustand, Stellung“) entlehnt. Auf Deutschland bezogen ist der Zustand katastrophal, oder um Papst Benedikt XVI zu zitieren, der Staat eine große Räuberbande. Ist das so in Deutschland?

Deutschland ist ein demokratischer Staat, der von gewählten Personen, die sich in politischen Parteien zusammengerottet haben, regiert wird. Wobei hier der Begriff Demokratie stark angezweifelt werden muss. Wählen allein bedeutet noch nicht, dass alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht. Der Verfassungsrechtler Prof. Hans Herbert v. Arnim hat zur Demokratie in der BRD eindeutig Stellung genommen: 

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen.“

Er gehört auch zu den wenigen Staatsrechtlern, die die Nebeneinkünfte von Politikern, sowie das undemokratische Verhalten der Parteien in Frage stellt. Zudem fordert er Volksentscheide als Element im Grundgesetz. 

Die Führerin hat allerdings etwas dagegen. Sie hält gar nichts von Volksentscheidungen auf Bundesebene oder einer Verankerung im Grundgesetz. Wo kämen wir denn hin, wenn das Volk anderer Meinung ist, was die Führerin und ihre Erfüllungsgehilfen vorgeben? Hat die Führerin vor ihrem Amtsantritt einen Amtseid geschworen?

Ein Amtseid eines Kanzlers oder eines Bundesministers in der BRD hat in etwa so viel Gewicht, wie eine Aussage des ehemaligen Kanzlers Konrad Adenauer:

„Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“?

Es gibt wohl kaum einen Polit-Darsteller in den Altparteien der BRD, auf dem dieses Zitat nicht zuträfe.

Das Thema Demokratie in der BRD könnte zwar noch weiter thematisiert werden, aber es soll hier nicht im Vordergrund stehen, sondern nur als Denkanregung erwähnt werden.

Corona, Medien und Politik

Corona ist mittlerweile in aller Munde. Dem GEZ-Zwangsrundfunk, den die Altparteien für ihre Propaganda so dringend für die Gehirnwäsche der Massen benötigen, sei Dank. Nicht von den Altparteien legitimierte zwangsfinanzierte Medien, wie etwa der SPEIGEL, sind, nachdem die Abonnentenzahlen rückläufig sind, leider auf Spenden von Impffetischisten angewiesen, um regierungs- und pharmafreundliche Berichtserstattung abzuliefern.

Die zwangsverordneten Mund- und Nasenschutzmasken, sowie die Desinfektionsstationen am Eingang von Super-, Baumärkten … usw. und mit der medialen Dauerpropaganda „Corona-Pandemie“ rund um die Uhr soll die unwissende Bevölkerung in Angst und Schrecken gehalten werden. Ist das wirklich so, oder geht es vielmehr um die Bedienung einiger Nutznießer dieser Corona-Panik-Mache? Doch wohl keine „Amigo“-Affäre?

Nein, „Amigo“-Würstchen sind in der staatlichen Maskenverordnungen und dem Lockdown nur Mitläufer, die sich von dem großen Verordnungskuchen auch gerne eine Scheibe abschneiden möchten. Die Big-Nutznießer spielen in der Champions-League der Big-Player. 

Der unnötige Lockdown hat dazu geführt, dass viele Menschen in Kurzarbeit geschickt wurden (und ein nur geringer Teil davon wieder an seinem Arbeitsplatz zurückkehren wird) und eine Entlassungswelle in Gang gesetzt. Wie dämlich kann eine Regierung nur sein, ein Lockdown zu verordnen und anschließend auch noch, um den selbst verursachten Wirtschaftseinbruch abzufedern, die Steuerzahler mit einem weiteren Schuldenberg von jährlich 40 Milliarden Euro für das Corona-Hilfspaket des überflüssigen EU-Ungeheuers belastet, wobei eigentlich schon feststeht, dass die Arbeitslosigkeit in nächster Zeit massiv zunehmen wird.

Corona und deutsche Autokonzerne

Die deutchen Automobilbauer BMW, Daimler und VW erhalten insgesamt 50 Milliarden Euro staatliche Hilfe. Dafür bedankt sich z.B. BMW und baut gleichzeitig 6.000 Stellen ab. Besonders großzügig fällt unterdessen die Dividendenausschüttung gegenüber dem Aktionär aus.  Insgesamt wurden für das Geschäftsjahr 2019 rund 1,6 Milliarden Euro ausgeschüttet. 

„Die Anteilseigner Stefan Quandt und Susanne Klatten, die Erben der Familie Quandt, die zu den reichsten Deutschen zählen, haben mit 25,8 Prozent der BMW-Anteile (Stefan Quandt) für 2019 Anspruch auf rund 425 Millionen Euro Dividende. Seine Schwester Susanne Klatten mit 20,9 Prozent erhält dem Vorschlag der Konzern-Managements des Unternehmens folgend rund 344 Millionen Euro. An die Aktionäre gewandt verteidigte der jetzige Konzern-Chef Oliver Zipse die Ausschüttung mit den Worten: „Ihr Unternehmen handelt zuverlässig, auch in der Dividendenpolitik““. Quelle: isw)

Zusätzlich werden auch staatliche Prämien für Auto-Neukäufe vergeben. Bei der Melkkuh Steuerzahler ist ja noch so einiges zu holen. Dazu noch ein weiterer Auszug aus der isw-Quelle):

„Nach langen Verhandlungen hat sich die Bundesregierung entschieden, keine Abwrackprämie für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu verabschieden. Dafür soll die Förderung von Elektroautos mit bis zu 9.000 Euro Nachlass für Fahrzeuge mit einem Anschaffungspreis von bis zu 40.000 Euro erfolgen (für Elektro-Dienstwagen mit Anschaffungspreis 60.000 Euro). Der staatliche Anteil soll dabei von 3.000 Euro auf 6.000 Euro verdoppelt werden, während der Hersteller-Beitrag von 3.000 Euro unverändert bestehen bleibt.“

Über die deutschen Autobauer brauchen sich die Deutschen nicht sorgen. Die werden in jeder Krise gerettet, ob Corona-, Regierungs- oder in der bevorstehenden Finanzkrise. Schließlich haben die Aktionäre doch Anspruch auf ihre Rendite, die der Sklave Arbeiter zu erwirtschaften hat. Das Corönchen kommt zur richtigen Zeit, um Arbeitsplätze in der Automobil-Industrie durch Roboter und KI zu ersetzen. Der Wandel im Automobilbereich kostet nicht nur Arbeitsplätze, sondern auch  Steuergelder.

Wie vor Kurzem bekannt wurde, sind bei Daimler bis zu 30.000 Jobs in Gefahr. Das zweite Quartal brachte enorme Verluste. Der Absatz brach um 34% ein. Ein Schuldiger wurde bereits dingfest gemacht: Die medial geplante Corona-Pandemie, obwohl dieser Absatzeinbruch, wenn auch nicht in dieser Höhe, absehbar war.

Und wie sieht es mit dem größten deutschen Autobauer, VW, aus? Muss nicht weiter ausgeführt werden, oder?

Brot und Spiele

Spiele zur Volksbelustigung, wie etwa die „beste Nebensache der Welt“, der Fussball, werden andere Dimensionen annehmen. Sollten demnächst bei Fussballspielen Zuschauer zugelassen werden, so unter strengen hygienischen Auflagen. Wahrscheinlich nur mit MMK und mit nur einem halb voll besetzten Stadion.

Wie lange aber werden die finanzschwachen Vereine die Durststrecke durchhalten, wenn die Einnahmen den Ausgaben hinterher hinken? Einige Bundesligisten haben bereits den Staat angebettelt. Mit staatlicher Hilfe ist kaum zu rechnen. Oder doch? Schalke 04 erhält jetzt eine NRW-Landesbürgschaft. Wovon? Und wer bürgt dafür? Die Totalversager der NRW-Landesregierung? Einzelheiten der Bürgschaften, z.B. die Höhe, sind nicht bekannt. Laut „Handelsblatt“ solle es sich um ein 40-Millionen-Euro-Volumen handeln.

Gibt es eine Lösung? Volle Stadien nur mit Impfstoff?

Hurra! 

Wer sich genmanipulierend impfen lassen will, darf auch wieder in die Fussball-Stadien und Luft ablassen. Das von Korruption durchseuchte Medien- und Politsystem wird dafür schon alle Hebel in Bewegung setzen. Hauptsache Fussball. Schließlich muss das obrigkeitshörige Volk mit Spielen unterhalten werden, um von den kriminellen Politmachenschaften abzulenken.

Nein, Brot und Spiele werden nicht abgeschafft. Es werden wahrscheinlich nur ein paar Änderungen stattfinden.

Noch gibt es die 50+1-Regelung, die verhindert, …„dass Großinvestoren die Entscheidungsmacht über die Strategie eines Fußballklubs übernehmen, wie dies in anderen euopäischen Ligen geschieht, wo Vereine von Ölmilliardären und Scheichs üppig finanziert werden. Festgelegt ist diese Regelung in § 16c der Satzung des Deutschen Fussball-Bundes (DFB) und in § 8 der DFL-Satzung. Danach dürfen nur Kapitalgesellschaften am Spielbetrieb der Lizenzligen teilnehmen können, an denen der jeweilige Verein die Mehrheit der Stimmanteile hält.“ (Quelle: LTO)

Und genau das wird im Profi-Fussball demnächst ablaufen. Wer weiß, vielleicht kauft Kill-Bill in naher Zukunft S04 oder den BVB und betreibt auf Sportkleidung Werbung für sein COV-Impfstoff. Nachdem die verantwortungslosen Politiker der letzten 30 Jahre sämtliches staatliches Tafelsilber (Immobilien, Telekom, Post … usw.) an Privatinvestoren verscherbelt haben, werden in nicht allzu langer Zeit auch Fussball-Traditionsvereine dem Diktat von Privatinvestoren unterliegen. 

Nichts ist unmöglich in dieser verkommenen, korrupten und geldgierigen Zeit.

Politisch verursachter Wirtschaftseinbruch

Es gibt keine wissenschaftliche Belege, die den Lockdown im Frühjahr gesundheitspolitisch rechtfertigte. Gab es wirklich eine ernsthafte Gefahr für die Bevölkerung? Ist die Menschheit reihenweise dahingerafft? Was also sollte das weltweite Corona-Paniktheater? Cui bono?

Tja, warum wird weltweit das Corona-Märchen verbreitet? Nun, in Zeiten der unendlichen Geldvermehrung können die, die am meisten davon haben, alles kaufen, um noch reicher zu werden – besonders die Qualitäts-Medien, sowie die Polit-Geigen, die gerne Verantwortung(slosigkeit) übernehmen möchten. Politische Verantwortung zu übernehmen und Korruption liegen nahe beieinander. Wie dem auch sei, aber wenn ein Politiker wirklich einmal die Wahrheit sagt, sollte der Wähler schon genau hinhören. Inzwischen sollte fast jedem die Aussage von Herrn Seehofer im Interview (s. Video ) bekannt sein. 

Bevorstehende Pleitewelle, Kreditausfälle und Arbeitslosigkeit

Sozial ist, was Arbeitsplätze schafft. Diese Metapher benutzen alle überflüssigen Parteigangster, um vom obrigkeitshörigen Volk Stimmen zu erhaschen, mit denen sie legitimiert werden, das Volk belügen, betrügen und auszuplündern. Die angebliche Corona Pandemie, die gar keine ist, sondern nur von den Medien und Polit-Marionetten im Auftrag von wenigen Gierhälsen (Milliardäre, die den Hals nicht vollkriegen können) propagiert wird.

Ein völlig unsinniger Lockdown schafft keine Arbeitsplätze, sondern vernichtet sie. Früher oder später  werden sowieso durch die KI-Industrie Millionen von Arbeitsplätzen verloren gehen. Gut möglich, dass die Menschen mit Hilfe der Corona-Panikmache schon langsam darauf vorbereitet werden. 

Und was ist mit den Firmen, die wegen der Corona-Einschränkungen vor dem Ruin stehen. Gemeint sind nicht die Big-Player, die mit Steuergelder gerettet werden, wie zum Beispiel die Lufthansa, die einst ein staatliches Unternehmen war. 

Die wirtschaftlichen Daten jedenfalls sprechen eine eindeutige Sprache. Hier nur einige Beispiele, wie mit dem politisch unnötig herbeigeführten Lockdown die Wirtschaft massakriert wurde. 

  • „Gegenüber dem Vorjahresniveau vom zweiten Quartal 2019 sank die Zahl der offenen Stellen damit um 496.000. Das entspricht einem Rückgang von 35,7 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2020 ging die Zahl der offenen Stellen um 191.000 oder 17,6 Prozent zurück.“ (Quelle: 
    )

Das hier sind nur einige von vielen Beispielen, die zeigen, dass uns das Schlimmste noch bevorsteht?

Und wie sieht es im Touristikbereich aus? Nur wenig wird davon übrig bleiben. Beim Reisekonzern TUI brach der Umsatz im 2. Quartal um 98,5 Prozent ein. Drei Milliarden Euro sind an Staatshilfen bereits gesichert. Hallo? Die komplett durchgedrehte Regierung verursacht auf fragwürdiger Weise Unternehmenspleiten und rettet gleichzeitig diese Unternehmen mit den Steuergeldern der Malocher? Inwieweit das Volk dabei kaputt gespart wird, spielt keine Rolle. Hauptsache die Lobby und ihre Aktionäre kommen auf ihre Kosten. Eine Pleitewelle im Touristikbereich wird wohl kaum noch zu verhindern sein.

Das von der Bundesregierung beschlossene Insolvenz-Moratorium ist ein Eingriff in das Insolvenzrecht. Wieviel Gesetze will diese Regierung eigentlich noch brechen, um das Volk in die Armut zu treiben? Noch ist die Insolvenzantragspflicht bis Ende September ausgesetzt. Jedoch wird in der Bundesregierung darüber diskutiert, das Insolvenz-Moratorium bis Ende März 2021 zu verlängern. Sollte dies der Fall sein, ist ab April nächsten Jahres mit einer noch nie dagewesenen Insolvenzwelle zu rechnen. Wie oben bereits erwähnt, könnten bis zu einer Million Firmen davon betroffen sein. Was bezweckt die stümperhafte Bundesregierung damit? Ein sprunghafter Anstieg der Arbeitslosigkeit ist somit vorprogrammiert, die früher oder später durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) und Robotik so oder so nicht zu verhindern sein wird. Oder dienen diese Maßnahmen bereits als Vorbereitung für den zu erwartenden Finanzcrash?

Der Einbruch der deutschen Wirtschaftsleistung, wie die Grafik 20843  zeigt, ist der total unfähigen Regierung geschuldet. Von „… dem Volke dienen… “ kann in diesem Kontext nun wahrlich nicht die Rede sein. Nur korrupte Polit-Marionetten sind im Stande, politische Zwangsmaßnahmen durchzusetzen, die dem Volk nur Schaden.

„Die Corona-Krise schlägt weiter zu. Für das zweite Quartal bis Juni 2020 meldet heute das Statistische Bundesamt mit minus 10,1 % den stärksten Rückgang gegenüber dem Vorquartal seit Beginn der vierteljährlichen BIP-Berechnungen für Deutschland im Jahr 1970 (Abb. 20843; Quelle: jjahnke).

Obwohl die Konzern-Medien und der Staatsfunk, bestehend aus ARD/ZDF, die Wirtschaftsprobleme schön reden, ist davon auszugehen, dass nicht nur die deutsche Wirtschaft, sondern die weltweite Wirtschaft weiter einbrechen wird. Aller Wahrscheinlichkeit nach ist das, was der politisch unsinnige Lockdown wirtschaftlich bewirkt hat, der Anfang einer möglichen Jahrhundertrezession. Der Autor aus dieser Quelle, Christian Kreiß,  schreibt dazu:

„Künftige Jahrgänge werden sich noch an die Regierungen erinnern, die im Jahr 2020 im Amt waren. Aber nicht wegen deren Leistungen im „Kampf gegen das Virus“ oder ihrer anderweitigen politischen Brillanz, sondern wegen der Schuldenberge, die diese Politikergeneration dabei ist anzuhäufen. „Die Welt ertrinkt in Schulden“, titelte der US-Sender CNN. Rund ein Siebtel der globalen Wirtschaftsleistung sind wegen der Lock- und Shutdows einfach weg. Wann sich die Weltwirtschaft davon erholt haben wird oder gar alle Schuldenberge abgetragen sein werden, steht in den Sternen. Unermesslicher Schaden wird entstanden sein, und kein vernünftiger Mensch kann annehmen, dass derartiger „Gesundheitsschutz“ nicht auch Leben kostet und das Wohlbefinden von Millionen Menschen erheblich beeinträchtigt. Relativ gut dürfte es dagegen Schweden aus der Krise schaffen. Die Skandinavier haben nicht mitgemacht bei einem Hype, der einmal als Jahrhundertirrtum in die Geschichte eingehen wird.“

Ein Einbruch der Wirtschaft wird zwangsläufig ein Anstieg der Arbeitslosigkeit mit sich bringen. Bei Jobwunder Deutschland lässt sich die zunehmende Arbeitslosigkeit sehr gut verfolgen.

Sparkassen und Volksbanken, die Geldinstitute des kleinen Mannes, drohen Kreditausfälle in Höhe von 120 Milliarden Euro. Laut einer Studie werden wegen der schlechten Wirtschaftslage tausende Unternehmen ihre Kredite nicht zurückzahlen können. Die Summe der Ausfälle könnte sich im schlechtesten Fall auf fast 630 Milliarden Euro belaufen. 

Solange die Gelddruckmaschinen noch in Betrieb sind, kann es noch eine Zeit lang gut gehen. Wenn aber die Insolvenzwelle anrollt, könnten dunkle Wolken in Form von Unruhen aufziehen. Um die Jahreswende oder im nächsten Frühjahr wird sich zeigen, wohin die Reise geht.

Fazit

Und was sollten nun die ganzen politisch unnötigen Maßnahmen (Lockdown, Maskenpflicht … usw.), die zu einem gewaltigen Einbruch der Weltwirtschaft führten? Wegen dieses relativ ungefährlichen Covid19-Virus  wurden Menschen regelrecht eingesperrt, in die Arbeitslosigkeit getrieben, aus der viele Betroffene nicht mehr herauskommen und schon bald bei Hartz4 landen. Leider aber ist die angebliche Corona-Pandemie noch nicht beendet, sonders erst der Anfang der scheinheiligen Politik, die die Menschen mit Hilfe des gleichgeschalteten Medien- Kartells  rund um die Uhr in die Irre führen, indem gelogen wird, was das Zeug hält. Angeblich soll die komplette Corona-Verarsche erst beendet sein, wenn ein Impfstoff, der der Pharmaindustrie Milliarden Gewinne beschert, zur Verfügung steht.

Es wird spekuliert, dass ein Impfstoff möglicherweise im Frühjahr 2021 zugelassen werden soll. Wie soll das denn funktionieren, wenn im Regelfall ein Impfstoff 5 bis 8 Jahre Forschungsarbeit benötigt, um einigermaßen die Verträglichkeit und die Nebenwirkungen auf längerer Sicht festzustellen? Der Pharmaindustrie kann das vollkommen egal sein, denn von Impfschäden und möglichen Schadensersatzklagen wurde die Pharmalobby befreit. Dieses politische Zugeständnis sollte doch zum Denken anregen,  zumal notwendige Verträglichkeitsprüfungen schlichtweg umgangen werden. Auch Politiker, die für alles verantwortlich sind, werden nicht in Haftung genommen. Übrig bleibt, wie immer, der geschröpfte Steuerzahler.

Seit dem Lockdown hat die bargeldlose Zahlung um etwa 40 Prozent zugenommen. Angeblich soll die Zahlung per Kreditkarte die Menschen vor einer Infektion von Covid 19 schützen. Zumindest blasen die staatstreuen Medien diesen Schwachsinn in die obrigkeitshörigen Gehirne. Der Zweck dieser Propaganda ist letztendlich nichts anderes, um die Masse auf die Bargeldabschaffung vorzubereiten. Wenn dieser Prozess abgeschlossen ist, ist es mit der Freiheit endgültig vorbei. Jede Geldtransaktion wird registriert. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, wird jeder Mensch zu 100 Prozent in seiner freien Persönlichkeit eingeschränkt. Ein Segen für die Banken und dem Überwachungsstaat. Dann können diese kriminellen Institutionen schalten und walten wie sie wollen. Ist doch toll, nicht wahr! 

Im Sinne der Finanzelite funktioniert das Corona-Experiment perfekt. Steuerzahler müssen bluten und die Superreichen profitieren von dem medial gepuschten Fake. Die obrigkeitshörige Masse ist bereit, den Polit- und den Medien-Marionetten aus den Händen zu fressen. So ist das im 21. Jahrhundert. Wer die Medien kontrolliert, der bestimmt die Meinungen der Massen.

Und was ist mit der Maulkorbpflicht? Sie soll laut der Führerin und ihrem getreuen Schoßhund, dem Bankkaufmann, so lange aufrecht erhalten werden, bis der geldgierige Impfpapst mit seiner Stiftung und der Pharmalobby einen Impfstoff gegen das millionenfach tödliche Corönchen entwickelt und mit Milliarden Staatsknete bei menschlichen Versuchskaninchen injiziert wird. Fachärzte, die vor langfristig genetischen Schäden warnen, werden nicht gehört oder eiskalt abserviert.

Alles nur, um zu beobachten, wie die obrigkeitshörige Masse bereit ist, den Polit- und den Medien-Marionetten aus den Händen zu fressen? Zumindest funktioniert das politische Experiment bisher im Sinne der Finanzelite. Steuerzahler müssen bluten und die Superreichen profizieren von dem medial gepuschten Corona-Fake.  So ist das im 21. Jahrhundert. Wer die Medien kontrolliert, der bestimmt die Meinungen und das Verhalten der Massen.

An der im Grundgesetz festgeschriebenen Schuldenbremse zeigt sich, wie die Bundesregierung das Volk nach Strich und Faden belügt. Die völlig unsinnigen Corona-Maßnahmen haben dazu geführt, das der Bund für dieses Jahr 217,8 Milliarden Euro neue Schulden eingeplant hat. Für das kommende Jahr will „Schulden-Scholli“ weitere 96,2 Milliarden Kredite draufpacken. Wie diese 314 Milliarden Euro finanziert werden sollen, bleibt bislang das Geheimnis der unfähigen Regierung. Und wie äußert sich die nicht vorhandene Opposition dazu? Sie schweigt.

Sämtliche Corona-Maßnahmen, wie u.a. der Lockdown, wird die Weltwirtschaft vor ungelösten Problemen stellen. In den nächsten sechs bis zwölf Monaten wird es eine Pleitewelle von hochverschuldeten Zombie-Unternehmen geben und eine Reihe von Banken werden aufgrund fauler Kredite in großen Schwierigkeiten geraten.

Firmenpleiten werden zu einer steigenden Arbeitslosigkeit führen, was zwangsläufig zu einem Einbruch der Staatseinnahmen (Steuern) führen wird. Zunehmende Arbeitslosigkeit führt zur Armut, zur Unzufriedenheit  und zur Politverdrossenheit. Zwangsvollstreckungen von Immobilien werden die Folge sein und die Immobilienblase zum Einsturz bringen. Gnade dem, der auf längere Zeit auf einem Schuldenberg sitzt.

Sämtliche Maßnahmen der Regierung, wie etwa die Hillfpakete für Kurzarbeit, für Kleinunternehmer und vieles mehr, werden letztendlich ins Leere laufen bzw. wirkungslos bleiben. Die unendliche Gelddruckerei wird die vorhandenen Probleme nur verschärfen. Eine Pleitewelle ungeahnten Ausmaßes wird auf diesem Planeten zurollen. Banken werden auf faulen Krediten in Höhe von mehreren Milliarden Euro sitzen.

Ein Eingeständnis von politischem Versagen wird es nicht geben. Dafür sitzen die Regierenden zu tief im Sumpf der Korruption der Finanzmafia. Stattdessen wird es weitere Freiheitseinschränkungen geben. Wie diese aussehen werden, bleibt abzuwarten. Die US-Wahlen könnten hierüber Aufschluss geben. Spekulationen dazu möchte ich hier nicht ausführen.  Das überlasse ich lieber den Lesern, die sich der zukünftigen Problematik bewusst sein sollten.

Tagtäglich werden die Menschen mit unangenehmen Nachrichten bombardiert, die unmöglich zu verarbeiten sind. Diese Informationsflut gehört zur heutigen politischen Propaganda. Die Menschen sollen verunsichert und medial gesteuert werden. Wer aus der Reihe tanzt, dem werden von ganz oben Existenzängste angedroht. Beispiele hierfür müssen nicht weiter aufgeführt werden. 

Jeden Tag wird eine neue Sau durch’s Dorf gejagt. Man kommt mit dem verarbeiten der politisch krankhaften Entscheidungen nicht mehr nach. Die neuen Schulden sollen nicht 314 Milliarden betragen, sondern es sollen nochmal rund 100 Milliarden hinzukommen: 407 Milliarden Euro will sich der Bund in diesem Jahr an den Finanzmärkten leihen. Das Geld soll die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise abfedern.

Cui bono? Nur den Polit-Marionetten, die damit auf ihre Wiederwahl hoffen. Dafür zahlen wird letztendlich das Volk. Das große Abkassieren wird aber erst nach der Bundestagswahl im Herbst 2021 stattfinden. Dann aber werden die Gewählten so richtig zuschlagen. Bei einem bevorstehenden Anstieg der Arbeitslosigkeit,  wie oben erwähnt, wird dies für die Gesamtbevölkerung sicherlich kein leicht verdauliches Ereignis sein, zumal auch noch die Energie- und Mietpreise weiter ansteigen.  

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird die Erdbevölkerung auf einen bargeldlosen Zahlungsverkehr vorbereitet. Dann nämlich haben die Schattenregierungen jeden Einzelnen im geplanten Überwachungsmodus, aus dem niemand mehr entrinnen kann. Schulden spielen dann keine Rolle mehr. Und um den Konsum, der den Wirtschaftsmotor am Laufen hält, weiter aufrecht zu erhalten, bekommt jeder soviel Geld auf sein Konto, um ausreichend zu konsumieren. Bleibt am Ende des Monats Geld übrig, das nicht in den Konsum geflossen ist, wird es wieder eingezogen. Sparen für die Zukunft wird somit der Vergangenheit angehören.

Ist doch eine super Sache, oder? Wann hatten es Sklaven auf diesem Planeten je besser? Halt! Es fehlt nur noch eine Kleinigkeit. Der RFID-Chip, der direkt nach der Geburt subkutan implantiert wird. Mit der fortschreitenden KI und 5G kann dann jeder Schritt und Tritt aller Untertanen überwacht werden.  Willkommen in der schönen neuen Welt von morgen.

Oder kommt alles ganz anders?

Milliarden Menschen leben vor sich hin und haben keine Ahnung, wie sie von denen, die sie gewählt haben, belogen und betrogen werden!

Abschließend noch ein Zitat, dessen Inhalt heute noch Gültigkeit hat.

„In der Politik geschieht nichts zufällig! Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auf diese Weise geplant war!“ (F. D. Roosevelt)

Quelle und Erstveröffentlichung: krisenfrei.com

Der Staatsfunk hat wieder zugeschlagen. Rechtsextreme Chatgruppen und Umtriebe bei Polizei und Verfassungsschutz. Die Linkspresse schäumt und verlangt nach Säuberungen.

https://twitter.com/tagesschau/status/1311516604392407042
https://twitter.com/tagesschau/status/1311548576653246467

Werden nun alle Verdächtigen aus dem Dienst entfernt? Und wer beobachtet sie weiter, falls sie auf die Idee kommen, sich zu erneut organisieren, dieses Mal mit dem Ziel, die Regierung zu stürzen?

Werden wir gerade kräftig an der Nase herumgeführt, wie zur Zeit der "Studentenproteste", als V-Männer ganz aktiv den Linksterror aufgebaut und radikalisiert haben, um Gründe für Gesetzesverschärfungen zu liefern? Wir werden es bald erfahren, wenn der erste "Ex-Polizist" einen Anschlag geplant oder begangen haben soll. Praktisch, wenn dabei jemand beseitigt wird, der gerade im Begriff ist, das Spiel zu beenden. Man denke an Herrhausen, dessen Ermordung mit Sicherheit nicht auf die sogenannte "RAF" zurückgeht.

Es ist immer dasselbe Muster. Regierungen konstruieren ein Feindbild und bauen die Gegner systematisch auf. Die Show ist eröffnet. Man darf gespannt sein, welchen Namen die neue Rechts-RAF verpasst bekommt.

In Mannheim fand am 27.06. wieder eine Black Lives Matter Demonstration statt. Betrachtet man die Bilder, sieht man überwiegend junge, gepflegte Menschen. Die meisten Teilnehmer wirken wie Studierende und nicht unbedingt wie Teil der hart arbeitenden Bevölkerung.

Eines der zahlreichen Lamentos lautete: „Hätte (in Hanau) ein Ausländer zehn Menschen getötet, wäre das sofort Terrorismus, aber hier wird von einem psychisch kranken Mann gesprochen“.

Foto: Maria Schneider / hier tötete ein illegal eingereister Eritreer einen deutschen achtjährigen Jungen

Lamentos, Lamentieren und Lügen

Dies ist eine Falschbehauptung, denn seit 2015 werden Grapschereien, Vergewaltigungen und Messerstechereien, die nach dem BKA in Bezug zum Bevölkerungsanteil überproportional von Migranten begangen werden, regelmäßig verharmlost und mit Traumatisierung und psychischer Krankheit entschuldigt. Dem Eriträer, der einen 8-jährigen Jungen und seine Mutter in Frankfurt vor den Zug stieß, wurde „paranoide Schizophrenie“ bescheinigt. Dies ist nur einer von inzwischen unüberschaubar gewordenen Fällen „traumatisierter“ Migranten, die ihren Frust an indigenen Deutschen ablassen und geringe bis keine Strafen zu befürchten haben.

Solche Taten führen unweigerlich zum „Racial Profiling“, das die jungen Demoteilnehmer ungerechtfertigterweise anprangerten.

Woher kommt Du?“ als verbotene Frage

Gebetsmühlenartig wurde über ausgrenzende Fragen gejammert, wie „Woher kommst du? Nein, woher kommst du wirklich?“, denn, „Solche scheinbar harmlosen Gespräche im Alltag geben den Menschen mit dunkler Hautfarbe und schwarzen Haaren immer wieder das Gefühlt, nicht dazu zu gehören.“

Ich denke, hier zählt, wie man mit solchen Fragen umgeht. Möchte ich dem Gegenüber unterstellen, dass er mich ablehnt, Rassist ist und nicht will, dass ich zur deutschen Gesellschaft gehöre? Oder handelt es sich um freundliches, weltoffenes Interesse an meiner Person, von dem ich mich eher geschmeichelt fühlen sollte? Wo bleibt eigentlich der Stolz auf die Herkunft der afrikanischen Eltern? Oder – provozierend gefragt – gibt es keinen Grund zum Stolz? Und woher kommt eigentlich die Anmaßung, in einer mehrheitlich weißen Gesellschaft zu fordern, dass die andere Hautfarbe ignoriert wird, statt Dankbarkeit für das Leben zu zeigen, dass ihnen die Eltern dank Einwanderung in Deutschland ermöglicht haben, obwohl hier niemand auf sie gewartet hat?

Mein persönlicher Klassenkampf

Mein Mädchenname ist ungewöhnlich. Daher wurde ich Zeit meines Lebens gefragt, wo dieser Name herkommt und welche Nationalität meine Eltern eigentlich haben. Ich habe zwar keine dunkle Hautfarbe, die mich derzeit an die Spitze der Opferpyramide katapultieren würde, hätte aber dennoch jedes Mal unterstellen können, dass ich wegen meines fremdländischen Namens nicht akzeptiert werde.

Tatsächlich wurde ich in der Schule und im Studium wegen meiner Herkunft ausgeschlossen und mit schlechteren Noten als die Schüler und Studierenden aus der Oberschicht bedacht, weil man mir sofort meine Arbeiterkindherkunft ansah. Lehrer und Kommilitonen sahen mich als Eindringling in ihrer gesellschaftlichen Klasse und als Konkurrenz im Verteilungskampf.

Damit musste ich fertig werden, ohne dass ich auf Demos hätte herumzetern können, wie „gemein“ alle zu mir im Gymnasium und an der Uni waren. Ohnehin war ich mit fünf Jobs zur Finanzierung meines Studiums zu beschäftigt und meine Wehklagen hätten sowieso niemanden interessiert. Entsprechend erachte ich auch das Medieninteresse an den BLM-Demos verwöhnter, junger Menschen für völlig überzogen. Für mich ist speziell in Deutschland das „Rassenproblem“ eher ein „Klassenproblem“, oder noch präziser, ein Verteilungskampf zwischen indigenen Deutschen und (in der Tat) unerwünschten Einwanderern, weil es erstens zu viele sind und das Volk zweitens nie um Erlaubnis für eine solche Masseneinwanderung gefragt wurde.

Black Privilege“ sticht „White Privilege”

Wenn Deutschen Rassismus gegen Schwarze durch so einfach Fragen wie, „Woher kommst du wirklich?“ vorgeworfen wird, ist dies ein Luxusproblem und „Black Privilege“. Denn das Privileg der Weißen, insbesondere der indigenen Deutschen, ihr Land, ihre Wohnungen und ihre Arbeitsplätze für sich zu beanspruchen und zu schützen, wurde ihnen unter ununterbrochener Einschüchterung und Propaganda abdressiert. Kürzlich betrachtete ich einen Tchibo-Stand mit Kleidung. Mehrheitlich waren auf den Etiketten schwarze Frauen abgebildet, was den Eindruck erweckte, ich sei in Afrika und nicht in einem nordeuropäischen Land, das Teil der weltweit schrumpfendem Minderheit von 10% Weißen ist.

Vorwürfe, dass junge Schwarze hier eine unterdrückte „Minderheit“ seien, sind daher eine Frechheit. Weltweilt gesehen sind Afrikaner mit 16,7 % Anteil keine Minderheit. Sie sind es nur in Deutschland und dies mit Recht, da Deutschland nicht ihr Land ist.

Sich zu beschweren, dass man wegen der Hautfarbe nicht richtig dazugehört, ist nicht die Schuld der Deutschen, sondern die „Schuld“ der Eltern dieser jungen Menschen. Ihr/e Eltern(teile) sind nicht – wie in den USA – Nachfahren von verschleppten Sklaven, die bereits seit Generationen in den USA leben. Die Afrikaner in Deutschland sind entweder geflohen oder – zum Großteil – freiwillig gezielt nach Deutschland gekommen, um ihre wirtschaftliche Situation zu verbessern, da ihre Länder selbstverschuldet unter Überbevölkerung und Korruption leiden.

Afrikaner in Deutschland: Rolltreppe aufwärts.

Deutsche in Deutschland: Rolltreppe abwärts

Wir sprechen also von einer völlig anderen Situation als in den USA. Auf einer imaginieren Rolltreppe waren zahlreiche Afrikaner in Afrika ganz unten und sind nun hier innerhalb kürzester Zeit hier nach oben gefahren. Viele sind gleichauf mit Deutschen, die jedoch hier geboren sind und seit Jahrzehnten arbeiten und Steuern zahlen. Zahlreiche Deutsche befinden sich sogar auf der Abwärtsrolltreppe und rennen verzweifelt gegen die Rolltreppe an, während so mancher afrikanischer Neuankömmling oder dauerempörter BLM-Demonstrant aufwärts an ihnen vorüberzieht.

Im Vergleich zur Situation in Afrika haben Afrikaner in Deutschland also einen Wohlstandsraketenstart hingelegt, während immer mehr Deutsche verarmen, da der Kuchen des Sozialsystems sowie des Arbeits- und Wohnungsmarktes rapide schrumpft. Mitgefühl für die Deutschen bei den Einwanderern? Fehlanzeige!

Statt dessen Behauptungen wie „Eurer Schweigen ist Gewalt“ und dreiste Anschuldigungen wie „Ihr Hitlers“, die sich meine Bekannte und ihr Mann kürzlich von einer Schwarzen gefallen lassen mußten.

Wenn überhaupt, leidet Deutschland also zunehmend unter Rassismus von Migranten gegen Deutsche („Köterrasse“, „Kartoffel“, „Nazi“, „Rassist“) sowie unter dem erwähnten, immer brutaler werdenden Verteilungskampf, in dem inzwischen vor so unfairen Waffen, wie Rassismusunterstellungen und lächerlichen Lamentierens wegen unserer Süßspeisen („Mohrenkopf“) nicht zurückgeschreckt wird, um gesellschaftliche und finanzielle Vorteile für sich zu ergattern.

Das Anderssein ist der Preis für Instant-Wohlstand

Zugegeben: Es mag auch Rassismus und Benachteiligungen von „People of Colour“ geben, weil Deutsche ihre eigenen Landsleute angesichts der Überfremdung zunehmend bevorzugen. Dennoch steht der „Mohrenkopf“ exemplarisch für einen sehr kleinen Preis dafür, dass die BLM-Demonstranten in einem (vorerst noch) reichsten Länder der Welt leben dürfen.

Wenn die jungen Demonstranten sich weiterhin über ihr „hartes Los“ in Deutschland beklagen wollen, müssen sie sich an ihre Eltern wenden, die ihre afrikanische, homogene Heimat aus egoistischen Gründen für Instant-Wohlstand im Stich gelassen hatten, um sich hier in ein gemachtes Nest mit intakter Infrastruktur, einem guten Bildungsystem und ehemals hohen Sicherheitsstandards zu setzen, die nun ausgerechnet von den Menschen (Afrikanern und Arabern) unterhöhlt werden, die ursprünglich hierher gekommen waren, um davon zu profitieren.

Anzuraten sind Dankbarkeit und Demut statt Dauerempörung

Ich vermisse daher bei allen Afrikanern und ihren Nachkommen, die hier um Längen besser als in Afrika leben, Dankbarkeit und Demut. Es liegt an uns indigenen Deutschen, dies von jedem Einwanderer einzufordern. Wer sich nicht entsprechend verhält, muss zurück in seine Heimat. Diese Remigration sollte auch auf die erwachsenen Kinder der Afrikaner, Araber und Türken ausgedehnt werden. Sie können in ihrer ursprünglichen Heimat dann das Wissen weitergeben, das wir ihnen geschenkt haben und so endlich ihre hehren Träume von einer besseren Welt einem Realitätscheck unterziehen.

Ferner empfehle ich all den BLM-Demonstrant*innen die Dokumentation „Ein Hauch von Freiheit“: Nach dem 2. Weltkrieg erfuhren die schwarzen US-Soldaten in Deutschland eine nie gekannte Freiheit. Sie durften alle Orte betreten, die auch Weiße betraten und gingen mit weißen Frauen aus, was damals in den USA undenkbar gewesen wäre.

Diese Erfahrung legte den Grundstein für die Bürgerrechtsbewegung in den USA. Sie belegt erneut die Weltoffenheit und Unvoreingenommenheit der Deutschen und straft das unverschämte, fordernde Gebaren der jetzigen Nachkommen von Afrikanern und Arabern Lügen. Und ja, die Demonstranten haben mit einer Aussage recht: Wenn sie sich weiterhin so unverschämt und fordernd verhalten, werden sie nie dazugehören.

[caption id="attachment_714766" align="alignnone" width="1200"] Foto: O24[/caption] Ein Schelm, der denkt, daß die Antirassismuskampagne gegen die Polizei keine Folgen hat. Los ging es wieder mal im bunten Reichsschithol Berlin, wo die Beweislast umgekehrt wurde: Polizisten müssen beweisen, daß sie nichts gemacht haben. Kurz danach wurde in Stuttgart ein Festival gefeiert, weil die Merkeljugend weiß, daß die sog „Bullen“ durch permanente Medienpropaganda verunsichert sind. Die Polizei zog sich – wahrscheinlich auf Befehl der Führung – nicht rechtzeitig zurück und einige Polizisten wurden verletzt. Der Magnet für die Feiernden waren zwei Funktelefonläden. Es beruhigt, daß die zugereiste Jugend mehr handyfeste wirtschaftliche, als politische Interessen hat. Aber politische eben auch: Es war eine Machtdemonstration. Wer seit 1968 an den Altären der antiautoritären Erziehung geopfert hat, bekommt eines Tages das Bestellte. Natürlich brach der Streit aus, wer da mitgeplündert hat. Die MSM behaupten natürlich, daß es Deutsche waren, die zahlreichen kursierenden Videos zeigen jedoch fast nur Kanak sprechende Ausländer. Es gibt allerdings auch bei den Alternativmedien einzelne Stimmen, die den MSM recht geben und behaupten, daß Deutsche dabei waren, und zwar Instrukteure von der Antifa. Die Wahrheit wird nie herauskommen, weil die grüne Landes- und Stadtverwaltung vor den rauchenden Trümmern ihrer seit Jahrzehnten aufgebauten Förderkulisse steht und sich schämt. Vom Großen zum Kleinen: Die Gewalt gegen Polizisten kommt inzwischen auch in Mittelstädten an: In Apolda wurde einem Polizisten von einem Flüchtenden über die Beine gefahren. Der Polizeibericht ist sehr einsilbig, der gesuchte Tatverdächtige sei polizeibekannt, so daß man sich den Rest denken kann. Berichtet wurde über einen „Mann“. Gut informierte Kreise wissen, daß Apolda seit Jahren ein massives Rauschgiftproblem hat. Die Polizisten sollten die Dinge eine Weile laufen lassen, bis die Städte brennen, Dr. Merkel zurücktritt und die Politik sich besinnt, daß das eine oder andere Funktelefon doch lieber verkauft statt beschlagnahmt werden sollte. Es muß erst deutlich schlimmer werden, bis wieder eine Besserung eintritt.

Quelle und Erstveröffentlichung: Prabelsblog

... Hiob-Skulptur, Nürnberg - gemeinfrei

... wie endete nur die Geschichte vom frommen Hiob? Ließ Gott ihm nicht nach all den bestandenen Prüfungen das Doppelte seines verlorenen Reichtums erwerben und nochmal zehn wohlgeratene Kinder zur Welt kommen?

Und war's der Hiob nicht darselbst, der schlimme Nachricht überbracht, sein getreuer Diener hat's gemacht. Für solch gar übelhaften Job, verlor manch andrer seinen Kopp.

Mich dünkt, es liegt ein Irrtum vor, wer ist der Narr und wer der Tor?

Der "Beitragsservice" von ARD und ZDF hat rund 1,25 Millionen Vollstreckungsersuchen eingeleitet und ich bin auch dabei. (1) Die Krake bietet gnädigerweise noch einen Ausweg an, falls ich nicht zahlen kann: Monatliche Raten. Und wenn nicht, kommt der Büttel vorbei, die so ziemlich niederste Kreatur, die man sich nur vorstellen kann und lässt die "Schulden" notfalls mit Gewalt eintreiben. Was soll ich machen? Mich auf den Boden werfen und trotzig schreien: "Ich zahle meinen Beitrag nicht, nein meinen Beitrag zahl ich nicht!"? Wie würde das enden? Im Knast, in der Klapse und die Kohle schnappen sich die Verbrecher trotzdem? Natürlich bin ich im Recht, denn ich schaue kein Fernsehen, weder die private Gülle, noch staatliche Propaganda. Trotzdem soll ich zahlen, wie anders kann man das Handeln dieses Staates beschreiben, als das eines Unrechtstaats?

Und mehr noch. Ich lehne Fernsehen komplett ab, ich lasse mir doch nicht den Tagesablauf vom TV-Programm diktieren. Schlimm genug, dass dies in einem Teil meines Lebens tatsächlich einmal so war. Zum Glück gab es nur drei Programme, doch trotzdem wurden wir bereits als Kinder auf die üblichen Zeiten konditioniert. Den Rest spare ich mir. Jeder hat wohl so eine Liste seiner heißgeliebten Sendungen, die auf gar keinen Fall verpasst werden durften.

Und ausgerechnet im Fernsehen warnen immer wieder "Medienpädagogen" vor zu viel TV-Konsum bei Kindern. Mehr muss man doch zur Absurdität dieses Mediums nicht sagen und der Verlogenheit der Arschlöcher, die das Programm gestalten. Es ist Gift und jeder weiß es eigentlich. Jede Minute vor der Kiste ist reine Zeitverschwendung. Und doch sitzen die meisten davor, regen sich über Wiederholungen und Werbepausen auf, stopfen sich mit "Essen" voll, das nicht umsonst in Plastikmüll verpackt ist und wenn gerade keine Werbung läuft, kneifen sie die Beine zusammen und warten darauf, dass sie pinkeln gehen können.

Was auch immer ich vorbringe, es wird keinen Richter interessieren. Die Gesetze wurden entsprechend angepasst und basta! Wir leben eben in keinem Rechtsstaat und was soll das überhaupt sein? Wozu ist das gut, ein Staat? Ich kann darauf verzichten, sehr gut sogar. Umgekehrt sieht es allerdings anders aus.

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat ein Problem. Niemand weiß dort, wie man aus den üblichen Zutaten während einer Katastrophe etwas Essbares zubereiten soll. Darum ist der Bürger gefragt. Eigentlich sollte das aus wie viel Steuergeldern auch immer finanzierte Projekt längst abgeschlossen sein, doch dann kam die Coronapandemie, so die todsichere Ausrede. Dabei war genügend Zeit.

Hier der Beweis:

Seit Februar 2020 läuft ein Wettbewerb, bei dem "Bürgerinnen und Bürger" Rezepte für Gerichte einreichen können, die sich ohne elektrische Kochgelegenheit zubereiten lassen. Die ursprüngliche Frist der Einreichung vom 31. Mai wird nun bis 31. August 2020 verlängert.

Ja, und da ist sie auch schon, die Ausrede:

Die Coronavirus-Pandemie hat seit Anfang März schnell zu Reaktionen auf allen Ebenen von Bund, Ländern und Kommunen geführt. Die Bürgerinnen und Bürger waren unmittelbar mit dieser Pandemie und den Veränderungen im täglichen Leben konfrontiert. Fachkräfte der Gefahrenabwehr genauso wie die Bevölkerung mussten erstmal mit der neuen Lage umgehen.

In dieser Zeit hat die Beschäftigung mit dem Rezeptwettbewerb sowohl von Seiten der Bonner Initiatoren wie auch der Bürgerinnen und Bürger zurückstehen müssen. Das hat sich auf den Rezeptwettbewerb ausgewirkt. Gleichwohl halten die Verantwortlichen an der Wirksamkeit und Relevanz ihres geplanten Notfallkochbuchs fest. Daher verlängert sich die Frist für die Einreichung der Rezepte um die drei Monate, die das Projekt aufgrund der Coronavirus-Pandemie zurückgefallen ist. Neuer Termin ist der 31. August 2020.

Also, dann aber fix an die Arbeit und her mit den Rezepten. Irgendwer wird schon wissen, wie man ein Feuer mit zwei Stöckchen entzündet, schließlich bekommt ja nicht jeder sein Essen in der Kantine serviert.

Für Leute, die nicht lesen können, gibt es sogar einen Youtubekanal.

https://youtu.be/_y-HliuMI0k

Und wenn das Kochbuch fertig ist, für den sich die "Bürgerinnen und Bürger" noch einen lustigen Namen ausdenken sollen, gibt es einen Warntag für alle. Das wird ein Spaß:

 Am 10. September 2020 wird pünktlich um 11.00 Uhr erstmals seit der Wiedervereinigung ein bundesweiter Probealarm mit allen vorhandenen Warnmöglichkeiten, wie Radio, Fernsehen, sozialen Medien, der Warn-App NINA, Sirenen, Lautsprecherwagen sowie auch digitalen Werbetafeln durchgeführt.

Übrigens, cooles Datum. Einen Tag vor dem 11. und dann auch noch um 11 Uhr ...

TAZ Logo / Foto: O24

Muss ich das begründen? Macht doch keiner mehr, also spare ich mir das auch. Es hat nichts mit dem Polizisten-auf-den Müll-Artikel aus der Feder dieser hybriden Lebensform zu tun, die nicht weiß, ob sie Männlein oder Weiblein sein soll, so viel sei gesagt. Die da am lautesten jammern, tragen Uniform.

https://twitter.com/DPolGHH/status/1274681141199544321

Die Berliner Kollegen sehen das etwas anders, wer hätte das gedacht? Hat aber bestimmt nichts mit bestimmten Familienclans zu tun.

https://twitter.com/GdPHauptstadt/status/1274268534479245312


Der Sprecher der Polizeigwerkschaft und Verfasser dieses Tweets, Benjamin Jendro, hat auch schon einmal behauptet, dass es in Berlin keine No-Go-Areas gibt oder das brutale Vorgehen der Polizei gegen Teilnehmer der Anti-Lockdown-Proteste verteidigt. Mitgeplündert haben eben nicht nur die Linkspresse, deren unappetitlichste Vertreterin neben der SED-Postille "Neues Deutschland" sicher die TAZ ist und die politischen Parteien, die die "Antifa" finanzieren und Tag für Tag kriminelle Migranten ins Land holen, sondern vor allem auch die Polizei. Mitleid ist fehl am Platz.

Wer friedliche Demonstranten zusammenknüppelt und harmlose Bürger drangsaliert, weil sie gegen die "Corona-Auflagen" verstoßen, hat es nicht besser verdient, wenn er an die falsche Adresse gerät. Nennt man Schicksal, Karma oder auch Kismet. Gähn!

Was mache ich nur falsch? Beim Beantworten der Fragen zum großen Rassismustest habe ich mir allergrößte Mühe gegeben und schaffe es tatsächlich nur in einer Rubrik über 90 Prozent. Im Durchschnitt liege ich bei mageren 87 Prozent. In Schulnoten ausgedrückt ist das vielleicht noch eine 2, aber mehr auch nicht.

Screenshot: idrlabs.com - Rassismustest

Die Fragen waren aber auch verdammt noch mal schwer. Ist es okay, jemanden (der anders aussieht) zu fragen, wo er herkommt? Was soll denn daran schlimm sein?

Ich werde ständig gefragt, ob ich Holländer sei. Dabei heißt es eigentlich Niederländer. Und nein, ich bin Deutscher, meine Eltern sind beide ebenfalls gebürtige Deutsche und nur meine Großmutter väterlicherseits war Holländerin, weil ihre deutsche Mutter einen Holländer geheiratet hat. Was hat das mit meinem Nachnamen zu tun? Nichts, der kommt nämlich von meinem Großvater, also dem Mann, den meine halbholländische Großmutter geheiratet hat, die bis dahin den Nachnamen Jansen trug, wie fast alle Holländer. Durch die Heirat wurde sie dann Deutsche. Mein Großvater war nämlich Deutscher, wie auch seine Eltern und der Name van de Rydt ist am Niederrhein nicht ungewöhnlich. Es gibt viele vans und vons und van ders und van des und van dens und so weiter. Dennoch musste ich von klein auf bereits immer wieder erklären und erklären.

Wissbegierig und in dieser Sache besonders ungebildet zeichneten sich vor allem Lehrer aus, die meist als Zugezogene aus der Stadt stammten. Wie wird das gesprochen? Riet? Oder Rüüt? Und wie schreibt man das? So wie die Stadt "Rheydt" bei Mönchengladbach? (Daher stammt übrigens Josef Goebbels). Es wird Reit gesprochen und wenn es ein niederländischer Name wäre, schriebe man ihn mit ij, wie Nijmwegen. Das wiederum weiß ich von Holländern, die mich, man ahnt es bereits, dauernd fragen, wie man meinen Nachnamen schreibt und warum ich einen deutschen Vornamen trage, obwohl ich doch Holländer sei und dass ich sehr gut Deutsch spreche ganz ohne Akzent.

Genau so blöd stellten sich die Latschenträger in der Schule mit der richtigen Aussprache der bei uns so typischen Ortsnamen an. Das E in Kevelaer oder Straelen ist ein Dehnungs-E, was Deutschlehrer eigentlich wissen sollten, aber nie so richtig auf die Reihe bekamen. Folglich heißt der bekannte Marienwallfahrtsort eben nicht Kevelär, aber was rege ich mich heute darüber auf? Hätte ich damals gewusst, was ich jetzt weiß, hätte ich mich auf den Boden werfen und Rassismus schreien können. Oder dem Lehrer mit Strafanzeige gedroht, wenn ich nicht in allen Fächern eine Eins bekomme. Kann ich eigentlich noch rückwirkend irgendwo Klage einreichen und Reparationen fordern?

Und die "Leidensgeschichte" ist noch gar nicht zu Ende. Mal kam ich im Alphabet unter R vor, dann unter V. So oder so ziemlich weit hinten, was ebenfalls eine Benachteiligung darstellt. Korrekterweise, auch das sollten Beamte wissen, wird das Präfix hinter den oder die Vornamen platziert. Das sieht dann so aus: Rydt, Wolfgang van de. Dummerweise gaben das viele Vordrucke, auch amtliche bei Behörden, nicht her. Da ich mehr als nur einen Vornamen trage, reichte der Platz sowieso nie. Auch manche frühe Software machte mir derartige Probleme. Und das nur, weil ich nicht Lieschen oder Karl Müller heiße. Dann hätte ich es nicht so unglaublich schwer gehabt. Immer diese Fragerei. Meine Güte, wie viel Zeit habe ich schon damit verschwendet. Davon hat jemand mit einem privilegierten normaldeutschen Nachnamen ja gar keine Ahnung. All diese Meyers, Meiers, Mayers, Maiers, die entweder Stefan oder Stephan heißen. Was wissen die schon davon, wie es sich anfühlt, von der Norm abzuweichen?

Große Empörung, weil die Marke "Uncle Ben's" wegen der "Rassismusdebatte" ihr Logo ändern will. Ihr wollt "konservativ" sein und regt euch quer durch alle alternativen Medien und "sozialen Netzwerke" darüber auf. Seid ihr eigentlich total bescheuert?

Die "Produkte" dieses Konzerns sind für Vollidioten gemacht, die zu blöd zum Kochen sind.

Der Gabeltest beweist es. Nur Uncle Ben's Reis gelingt immer - mit so blöden Sprüchen wurde der Mist ab Mitte der Siebziger Jahre beworben. Wie sagte noch Karl Lagerfeld? Wer Reis aus Kochbeuteln frisst, hat die Kontrolle über seine Ernährung verloren. Ich habe mich immer daran gehalten und bevorzuge die konservative Methode der Zubereitung. Schmeckt besser, gelingt immer und ist auch noch billiger, als der Plastikmüll.

Noch bekloppter ist die Aufregung über diese  "Aunt Jemima" aus dem Hause Pepsi. Von der Milf habe ich bisher nie etwas gehört. Und ich glaube, die meisten der Echauffierten auch nicht, oder?

"Ich bin dabei", schreibt Provinzreporter Friedrich Roeingh von der Mainzer Allgemeinen Zeitung zur Corona-Warn-App. "Nun sind alle datenschutzrechtlichen Bedenken ausgeräumt: Jeder installiert die App freiwillig, kann sie jederzeit deinstallieren, die Daten werden eben nicht zentral gespeichert, nur der Handynutzer selbst wird erfahren, dass er sich einem Corona-Test unterziehen sollte - auf den er dann endlich einen Anspruch hat."

Bei der Mitteldeutschen Zeitung ist man anderer Meinung:

"Wenn die Gewährung von Freiheitsrechten von der Nutzung der App abhängig gemacht wird, dann ist es mit der versprochenen Freiwilligkeit vorbei. Und es ist eben nicht das gute Recht von Arbeitgebern oder Reiseveranstaltern, auf der Nutzung der App zu bestehen. Deshalb ist eine klare gesetzliche Regelung nötig, in der verboten wird, den Gebrauch der App mit irgendwelchen Vor- oder Nachteilen zu verknüpfen. Außerdem muss es unzulässig sein, dass Dritte den Gebrauch der App kontrollieren. Damit das auch eingehalten wird, sollte eine Verletzung der Vorschriften mit Strafen geahndet werden."

Das klingt besser, aber setzt viel zu spät an. Dass überhaupt, natürlich mal wieder auf Kosten der Steuerzahler, so eine "App" entwickelt worden ist, die man ab Dienstag "freiwillig" herunterladen kann, ist der eigentliche Skandal und einer von vielen weiteren Indikatoren dafür, dass diese Regierung mit Freiheit, Demokratie und Menschenrechten nichts am Hut hat. Es sind korrupte Handlanger der Pharma- und IT-Lobby, die dank Corona und Bill Gates Vorpreschen jetzt zu einer Art IG-Farben zusammengewachsen ist. Die Qualitätspresse simuliert eine nicht vorhandene Meinungsvielfalt, denn wenn es um die Wurst geht und die Bundesregierung Subventionen verteilt, halten alle gleichermaßen die Hand auf. Welche Gegenleistung dafür erwartet wird, muss nirgendwo formuliert werden, das liegt auf der Hand.

Wie viele Deppen werden die "App" nutzen und sich dabei fühlen, wie jemand, der sich freiwillig an die Front meldet? Diese Musterbürger bekommen hoffentlich alle einen Orden dafür, den sie sich stolz an die Brust heften, damit man schon von weitem erkennen kann, wem man besser aus dem Weg geht. Solche Menschen sind gefährlich, die perfekten Denunzianten, die Nachbarn, Freunde, Kollegen und Verwandte hinterrücks melden, wenn es ihnen nutzt. Gelernte DDR-Bürger kennen diesen Menschenschlag noch gut. Kürzlich wurde so jemand zur Verfassungsrichterin ernannt. Doch ich spinne nur rum. Alles halb so wild. Die Daten sind sicher, heißt es in der AZ frei nach Norbert Blüm ... Aber sicher doch!