Warum es unverantwortlich ist, „Stinger“-Raketen in die Ukraine zu liefern


Die Ampel-Koalition in Berlin hat – einer früheren Scholz-Aussage folgend – nicht nur sämtliche Roten Linien unserer Versorgungssicherheit und des wirtschaftlichen Status in Richtung Ruinierung unseres Landes überschritten, sie handelt auch weltweit unverantwortlich, wenn sie Hunderte  „Stinger“- Raketen in die chaotische ukrainische Kriegsauseinandersetzung liefert. Diese 16 kg schweren, eineinhalb Meter langen und nur 3 Querfinger dünnen Raketen können von Einzelschützen abgefeuert werden und bringen ihre Sprengladung in mehr als doppelter Schallgeschwindigkeit ins Flugziel, das bis zu 6 Kilometer entfernt sein kann. Damit können versteckte Kämpfer die meisten erdnahen Fluggeräte  vom Himmel holen (hier).

Die „Stinger“ sind bei Terroristen aller Art begehrt, da sie klein und einfach zu bedienen sind.

 Niemand kann den Verbleib von Hunderten bis Tausenden der kleinen Raketen im ukrainischen Durcheinander verfolgen und keiner wird wissen, wo sie verblieben sind. Sie außer Landes  zu verkaufen  wäre heute schon  ein Bombengeschäft. Die „Stinger“ sind weltweit bei Terroristen und Aufständlern  begehrt, da sie einfach zu bedienen sind. Auch  Zivil- und Verkehrsflugzeuge sind bei Start oder Landung vulnerabel. 
Das alles ist keineswegs neu und die Berliner militärpolitische Laienspielschar sollte besser bedenken, was sie tut. Denn in der Vergangenheit
 sind wiederholt von den USA gelieferte „Stinger“ in Terroristen- und Rebellenhände geraten und die Washingtoner Regierung musste eigene Programme auflegen, um sie wieder einzusammeln, z.B. in Afghanistan und  Eritrea (hier). Für den Rückkauf zahlten die USA  Millionen Dollarbeträge und konnten dennoch nicht alle Raketen sichern.

5 Kommentare

  1. Ich gebe zu bedenken:

    Vielleicht sind ja SENILUS „Warburg“ Scholz und ANAL-ena „Fressefreiheit“ Baerbock lebensmüde, und wollen unbedingt in ihrem Luftwaffen-Reisemobil vom Himmel geholt werden ?

    Man muss heutzutage mit allem rechnen. insbesondere bei ausgewiesenen Cerebralrosetten.

    Aber: Diese Dinger zudem ausdrücklich GEGEN RUSSLAND in Stellung zu bringen, ist einfach nur unfassbar. Wenn das kein Fall fürs KRIEGSGERICHT ist, dann gibt es keinen mehr.
    Das REGIME in Berlin ist noch schlimmer als das in Kiew !

  2. Die Außenminister-Darsteller haben beschlossen, Kiew mit Waffen zu beliefern.

    LOGISTISCHE DREHSCHEIBE soll WER sein ? P O L E N !

    Und „Der böse Russe“ hat dann KEINEN (???) Grund, die Polen = Nato = Bündnisfall (!) anzugreifen ?

    Da bleibt einem die Spucke weg !

  3. JEDE Waffenlieferung an Kriegsparteien war noch vor Kurzem ganz, ganz unmoralisch und absolut verboten !
    Was ist jetzt plötzlich anders ?
    Ach so, es geht gegen den ganz, ganz pöösen Putin, der medial seit Jahren zum grossen Bösewicht gemacht wurde, obwohl seine Taten verglichen zum Beispiel mit kriegerischen Aktionen der Obama-Regierung oder der von Erdogan bisher recht moderat waren.
    Ein Doppelstandard einer verlogenen Scheinmoral eben.
    Aber mal Moral und Doppelmoral beiseite :
    „Gefährlich ist´s, den Leu zu wecken … “
    Und noch gefährlicher ist es, einen Löwen oder auch einen russischen Bären zu reizen, der die einzige wirklich gut funktionierende Armee auf dem Kontinent und dazu noch ein riesiges Atomwaffenpotential hat !

    Gefährlich ist’s, den Leu zu wecken,
    Verderblich ist des Tigers Zahn,
    Jedoch der schrecklichste der Schrecken,
    Das ist der Mensch in seinem Wahn.
    Zitat : Friedrich von Schiller

  4. Nachdem Olaf mitteilte, die Verwaltung der BRD werde letale Waffen direkt an Kriegsparteien liefern habe ich schlecht geschlafen. Nachdem die selbe Erklärung von der EU kam habe ich meinem AG mitgeteilt, dass ich nicht zulasse, dass meine Steuern zur Finanzierung von Waffen für eine Kriegspartei verwendet werden. Am letzten Tag im Februar endet mein Mitmachen. Eine Abmahnung erhielt ich noch heute. lch habe nicht gekündigt. Sicherlich kann das ein unbequemer Weg werden, aber es ist wieder an der Zeit etwas gegen die Ursachen sozialer Verwerfungen und somit auch gegen Krieg zu tun.

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