Tag der deutschen Feigheit

Wieder feiert die korrupte Politbande ohne das Volk. Als Kronzeugen dürfen ein paar Musterexemplare des neudeutschen Untertanen herhalten, die ohne staatliche Protektion nicht einmal den Status eines E-Promis erreichen würden.

Es war der 9. November, als die Mauer “fiel”. Angeblich nur aus Versehen. So liefert der historische Anlass noch ein weiteres Argument, den Schicksalstag der Deutschen nicht durch eine freudige Erinnerung aufzuhellen, sondern die “Wiedervereinigung” an einem anderen Datum zu “feiern”. 

Wiedervereinigung? 

Seinerzeit soll Gorbatschow Herrn Kohl auch Ostpreußen angeboten haben, was dieser dankend mit Blick auf die Kosten abgelehnt haben soll. Soweit zur Historie. 

Man könnte noch lobend die VoPos erwähnen, die davon abgesehen haben, auf das eigene Volk zu schießen. Aber ein Schießbefehl stand niemals zur Debatte, schließlich ging es darum, den Klassenfeind zu infiltrieren. Heute wissen wir, wie weit das Vorhaben vorangeschritten ist. 

Auferstanden aus Ruinen … 

 

Foto: Gary Todd from Xinzheng, China, CC0, via Wikimedia Commons