"Egoismus einer Minderheit"- Ist das noch Volksverhetzung oder schon Faschismus?

Würde man so eine Gülle über "Geflüchtete" absondern, die sich einfach nicht an die Mehrheitsgesellschaft anpassen wollen und diese Wortwahl verwenden, würde das wohl unweigerlich den Staatsschutz auf den Plan rufen. Nicht jedoch, wenn es um Unwillige geht, die die Teilnahme an dem Massenexperiment verweigern. 

Die Kampagne gegen "Impfgegner" hat bereits seit dem Einbringen des sogenannten "Masernschutzgesetzes" durch den Pharmalobbyisten Jens Spahn faschistoide Züge angenommen. Was sich in Bezug auf die "Covid-Impfung" abspielt, spottet jeder Beschreibung. 

Die "Badische Zeitung" liefert nur eines der traurigen Beispiele, wie sich geifernde Mietmäuler daran machen, die Witzfigur Lauterbach an Lächerlichkeit noch zu überbieten:

Debatte über Impfpflicht: Egoismus einer Minderheit Tagesspiegel von Sebastian Kaiser

Während die Neuinfektionen steigen, gehen die Impfzahlen zurück. Man braucht nach eineinhalb Jahren Pandemie kein Prophet zu sein, um abzusehen, wie das endet. Die Delta-Welle könnte allerspätestens im Winter zu einer enormen Herausforderung für unser Gesundheitssystem werden. Forderungen nach einer Impfpflicht und Einschränkungen für Ungeimpfte sind schnell ausgesprochen - dennoch müssen sie letztes Mittel sein. Es gilt vor allem aufzuklären und an die Vernunft der Menschen zu appellieren. Doch es gibt Grenzen. Sie sind überschritten, wenn fehlende Solidarität Menschenleben kostet und der Egoismus einer Minderheit die Mehrheit in Gefahr bringt. http://mehr.bz/bof8615

Und sie fühlen sich dabei so sicher, dass sie stolz ihren Namen in der Titelzeile präsentieren. Schon in wenigen Jahren könnte sich das als Fehler erweisen. Dann nämlich, wenn die Verbrechen vor Gerichten aufgearbeitet werden, die diese Bezeichnung auch verdient haben! (ty/h)