Meinung als Verbrechen

Ich als »Revoluzzer-Journalist«, der noch schreiben kann, was er denkt (und davon gibt es in Deutschland nur noch sehr wenige), bin so einiges gewohnt an Diffamierungen durch politisch korrekte Gutmenschen: Persönliche Beleidigungen, tätliche Angriffe, Drohungen, Antisemitismus- und Nazikeulen.

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Meinung als Verbrechen

Alles, was nicht in den Kram der Meinungs- und Tugendwächter passt, wird sofort stigmatisiert. Gäbe es nicht noch ein paar ausgewählte Journalisten, die Rückgrat besitzen, wäre der Journalismus bei uns auf niedrigerem Niveau als in jeder Bananenrepublik. (Oh, ist das Wort »Bananenrepublik« noch politisch korrekt in einer Welt in der »Negerküsse« und »Zigeunerschnitzel« schon als rassistisch gelten?)

Jedenfalls hat die überwiegend linke Debattenkultur ein neues Meinungsverbrechen »kreiert«: »Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit« (Abkürzung unter links-alternativen Insidern: GMF).

Als ich vor kurzem das erste Mal im SPIEGEL darüber las, habe ich mir allen Ernstes zunächst mal das Strafgesetzbuch (STGB) durchgeblättert und gesehen, dass dies aber (noch) keinen juristischen Straftatbestand darstellt.

Allerdings gewichten viele Gutmenschen ein Meinungsverbrechen heutzutage schon schwerer als ein Kapitalverbrechen!

»Meinung als Verbrechen«, George Orwell lässt grüßen. Unsere Gesellschaft wird immer paranoider und das zeigt, dass das bisherige Meinungssystem kurz vor dem Kollaps steht und nun wild um sich schlägt… weiterlesen auf michaelgrandt.de

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