Mehrheit der Deutschen fordert Obergrenze für Asylbewerber

N24-Emnid-Umfrage zur Flüchtlingspolitik

Berlin (ots) – Die Politik ringt um Lösungen zur Bewältigung der Flüchtlingswelle.

Auch eine zahlenmäßige Begrenzung der Zuwanderung wird diskutiert – obwohl die Bundeskanzlerin das nicht will.

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Wie stehen die Deutschen zu einer solchen Asylbegrenzung?

In einer repräsentativen N24-Emnid-Umfrage sprechen sich 68 Prozent der Befragten für eine zahlenmäßige Obergrenze für die Aufnahme von Flüchtlingen aus.

Nur 30 Prozent der Deutschen will kein Asyl-Limit.

Haben die Deutschen also Angst vor der Aufnahme von zu vielen Flüchtlingen?

In dieser Frage sind die Deutschen gespalten: 49 Prozent der Befragten haben Angst vor der Aufnahme zu vieler Flüchtlinge, aber ebenso viele haben davor keine Angst (auch 49 Prozent).


 

Quelle: N24.de

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4 Kommentare

  1. Unser lieber Bundespräsident hat es jetzt doch schon angedeutet, dass hier was falsch läuft. Jetzt werden sie monatelang diskutieren und Scheingefechte liefern und passieren wird garnichts. Die Eliten merken, dass sie den Krieg gegen das eigene Volk nicht mit diesem Thema gewinnen können und rudern geistig zurück. Praktisch wird nichts passieren. Mit solchen Schlaftabletten wie Maizière, der zum Jagen getragen werden muss, kann man sich das auch schwer vorstellen. Diese Rückzugsgefechte sollen nur wieder den Wahlmichel beruhigen damit er sein Kreuz nicht bei den Falschen macht. Aber, die Teilung der Gesellschaft in Dunkel- und Helldeutschland hat der Präsident selbst gemacht. Er hat die Kriegerklärung raus gegeben und nun soll auch Krieg sein. Die Realität ist schneller und stetiger als unsere Witzfiguren in Berlin.

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