Mehr Live-Action mit Mister 100 Prozent – Schulzkult über alles!

Deutschland war mal so schnöde, spröde und spießig. Polizisten nannte man Schutzmänner, sie trugen Gummiknüppel, regelten den Verkehr und hatten wenn überhaupt, dann nur im Fernsehen mit Mord zu tun. Geschossen und geprügelt wurde beim gepflegten „Der Kommissar“ und „Derrick“ dennoch nur selten. Wie gut, dass es den Martin gibt, der auf eine wahre Goldader gestoßen ist, die Abwechslung verspricht.

Foto von Foto-AG Gymnasium Melle [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Bei soviel geballter Real-Life-Action liefert uns der deutsche Chuck Norris in guter alter Hollywoodmanier das unvermeidliche Happy-End. Das Gute wird siegen. Wir können beruhigt nach jedem Terroranschlag abschalten. Schulz ist einfach Kult. Wir freuen uns schon auf die nächste Folge.

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4 Kommentare

  1. Welch ein schmieriger Fatzke.
    Aber Ihr solltet unsere schöne doitsche Schbrache nicht verunstalten.
    Auch ein zusammengesetztes Substantiv muss immer noch erkennbar zeigen aus was es besteht:

    Chulz + Kult.
    Das ergibt der Regel nach Chulzkult.
    Also bitte korrekte Schraibweise.

  2. Den Mann schaut doch die Blödheit aus den Augen heraus.
    So einen primitiven, versoffenen Politaffen zum Bundeskanzler-
    Kandidaten zu machen kann nur eine Volksverräter-Partei
    bewerkstelligen. Die SPD-Wähler sind nicht mehr zurechnungsfähig !

  3. Was ist das nur für ein seltsames Volk, das einem solchen Idioten die Chance auf das Amt des zukünftig amtierenden Bundeskanzlers in Aussicht stellt? Wer ist derart erkrankt und möchte das jemals erleben, eine solche Umvolker-Soziknalltüte des Grauens als Kanzler? Ist Merkel immer noch nicht genug, muss es wirklich noch viel schlimmer kommen?

    • Und Petrus wurde vom Herrn auf die Erde geschickt, mal wieder nach dem Rechten ( nicht den Rechten !! ) zu sehen. „Lass dir Zeit Petrus, Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut,.“
      Petrus bestieg den Aufzug runter direkt zum Kölner Dom. Schon 36.000 Fuß über dem Rhein traute er seinen Augen kaum: Da stand doch ein Asylschlepperschiffchen mitten auf der Domplatte.
      „Was zum Teufel soll denn das ?“ Der Herr ermahnte ihn:“ du sollst doch nicht fluchen Petrus. Frage den fetten Paffen dort.“ Petrus antwortete. „Da gehe ich nicht rein Herr. Alles voll mit Sandnegern und anderen Bückbetern. Schau es dir selbst an.“ Der Herr beugte sein graues Haupt und sah durch das große Fenster in den Chor. Er schüttelte das Haupt, drehte sich um und weinte bitterlich. Seitdem ist Köln von allen guten Geistern verlassen.

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