Mazyek dreht durch: Kirche betreibt aggressive Missionierung von Flüchtlingen

Der Mann hat Sorgen. In Berlin sind zuletzt erneut ca. 80 Moslems aus den Reihen sogenannter Flüchtlinge zum Christentum übergetreten. Die Chancen für die Anerkennung auf Asyl steigen somit, weil ihnen dann in ihrer Heimat die Todesstrafe droht. Sicher mit ein Beweggrund für diesen Schritt, aber die Bindung an den Islam kann dann nicht so besonders fest gewesen sein.

Für Mazyek aber Grund genug zum Jammern.

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Photo by jakubszypulka
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“Die Kirchen sollten es unterlassen, Flüchtlinge in dieser Richtung zu beeinflussen” zitiert ihn der Nachrichtenexpress.

Und dann kommt erst die wahre die Scheinheiligkeit des Demagogen Mazyek zum Vorschein:

“Wir erwarten von den Kirchen, dass sie von aggressiver Missionsarbeit absehen, so wie wir das auch von den Muslimen erwarten.“

Ach, sind nicht die meisten Asylbewerber sowieso schon islamisch? Dann kann man leicht solche Forderungen stellen und so tun, das Missionsverbot müsse auch für Mohammedaner gelten. Vielleicht aber hat er sich auch versprochen und dachte insgeheim an “rekrutieren”.

Genaue Zahlen über die Übertritte liegen dem “Zentralrat der Muslime” nicht vor, aber sie steigen auf jeden Fall an. Welch ein Problem. Angeblich sind ja 1 bis 2 Millionen islamische Flüchtlinge kein Problem in einem weitgehend säkularisierten und ansonsten christlich geprägtem Land. Selbst wenn darunter auch ein paar richtig rückständige Islamisten seien, wird doch davon nicht das Abendland untergehen.

Bei 80 Konvertiten sieht zum Christentum sieht Mazyek sogleich das gesamte Reich Allahs bedroht.  Schön wenn es so einfach wäre!

Belassen wir Herrn Mazyek in seinem Aberglauben, wer heilt, hat schließlich Recht!

piss off religion of peace2

 

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2 Kommentare

  1. In einem säkularen Staat würde ein Moslem den Übertritt zum Christentum einfach akzeptieren.

    Nur wer für eine Terrorherrschaft von Islamisten so wie im Islamischen Staat möchte, nimmt anderen das demokratische Recht auf freie Religionswahl.

    Und meines Erachtens widersprach der Versuch der Kirchen nicht zu missionieren klar dem christlichen Missionsbefehl.

    Es besteht Hoffnung, dass sich Menschen die zum Christentum konvertieren auch einen modernen Lebensstil mit Erwerbsarbeit wählen werden. Insofern sind Leute, die den “Ich schüttle Frauen nicht die Hände”-Dreck hinter sich lassen nur zu begrüßen.

    Wünschenswert wäre aber, wenn sie sich nicht den gleichgeschalteten bekennenden Hauptkirchen anschließen.

    Noch mehr Leute, die ihren Glauben nach den strikten Vorgaben aus Washington und TelAviv leben, brauchen wir nämlich nicht.

  2. Diese angeblich zum Christentum übergetretenen schätze ich als die Gefährlichsten ein.
    Die müssen besonders durchleuchtet werden, auf Verbindungen zum IS und den anderen Kopfabschneiderbanden.
    Wenn sie ihren Befehl bekommen, zu den von Blackwater, in geheimen Räumen der Moscheen deponierten Waffen zu greifen, um den Dschihad in Mitteleuropa durchzuführen, wird Mayzeck sich wohl entschuldigen.

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