Massenschlägerei in Unterkunft: 40 Schwarzafrikaner drohten Marokkanern mit dem Tod

Sigmaringen: Auseinandersetzung in der Landesaufnahmestelle

Eine Massenschlägerei meldete das Sicherheitspersonal am frühen Dienstagmorgen gegen 05.00 Uhr in der Landesaufnahmestelle. Beamte des Polizeireviers Sigmaringen eilten unverzüglich zu Hilfe und stellten rund 40 stark aufgebrachte Schwarzafrikaner fest, welche lautstark damit gedroht hatten, bestimmte marokkanische Männer umbringen zu wollen.

Eingesetztes Sicherheitspersonal konnte ihnen jedoch den Weg versperren, indem sie eine Türe im Flur blockierten. Die uniformierten Polizeibeamten konnten die aggressive Situation entspannen und die Gemüter beruhigen. Hierbei erfuhren die Beamten, dass eine Gruppe männlicher Marokkaner, welche auf demselben Stockwerk wie die aufgebrachten Schwarzafrikaner wohnt, gegen deren Zimmertüren getreten hat. Durch den Lärm wurden diese wach und es kam zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen den beiden Gruppen, wobei die Marokkaner schließlich aus dem Unterkunftsgebäude flüchteten.

Ein Mann aus der Gruppe der Marokkaner soll während der Auseinandersetzung mit einem Messer gedroht haben. Die Schwarzafrikaner forderten gegenüber den Polizeibeamten eine räumlich getrennte Unterbringung von den Marokkanern. Der Mann, welcher mit einem Messer gedroht haben soll, konnte durch Sicherheitspersonal in einer anderen Unterkunft festgestellt werden. Ein Messer hatte er jedoch nicht dabei. Um weitere Störungen zu verhindern, wurde der Mann auf Anordnung des zuständigen Richters auf dem Polizeirevier Sigmaringen in Gewahrsam genommen. Um zukünftigen Auseinandersetzungen vorzubeugen, werden von den Verantwortlichen der Einrichtung räumliche Umverteilungen vorgenommen.

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4 Kommentare

  1. Unglaublich. Jetzt wollen diese Primaten auch noch unterschiedliche Wohnkäfige. Denen ist wohl die Buntheit auch schon über? Ich empfehle noch einen Integationskurs bei den Grünen.

  2. Warum kann man die Schwarzafrikaner und Marokanner nicht räumlich von uns trennen.

    Die einen direkt auf der anderen Seite des Mittelmeers.
    Die anderen weit im Süden Afrikas.

    So hätten wir alle keine Blutkulti-Blutbunti Probleme.

  3. In Amiland hat sich ein geflügeltes Wort etabliert:

    „Send the chimps where they belong.“
    Manchmal haben sogar Amis recht.
    Obongo ist damit allerdings nicht gemeint.

  4. Die Schwarzafrikaner forderten gegenüber den Polizeibeamten eine räumlich getrennte Unterbringung von den Marokkanern – da wäre ich auch dafür: Die ersten in Subsahara-Afrika, die letzteren im Magreb!

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